Nur sehr wenig Methan steigt aus den Seen in die Atmosphäre auf, deren tiefe Schichten frei von Sauerstoff sind. Doch anders als bisher angenommen, sind…
Das Aufkommen des Lithium-Ionen-Akkus hat die rasanten Fortschritte bei der Entwicklung tragbarer Elektrogeräte wie Notebook, Smartphone und Tablet-PCs…
Noch gibt es im Supermarkt keine Quanten-Geräte zu kaufen, auch wenn die Quantentechnologie in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht hat….
Lebenslang in Bewegung bleiben – der Ausgleich von Beeinträchtigungen der eigenständigen Bewegungsfähigkeit erfährt durch den demografischen Wandel eine…
Vor mehr als sechs Jahren entdeckten Physiker der Technischen Universität München (TUM) in einer metallischen Legierung aus Mangan und Silizium extrem stabile…
Der Prorektor für Forschung und Nachwuchsförderung, Prof. Dr. Matthias Schwarz, hat sich dafür eingesetzt, dem Regionalwettbewerb wieder eine Heimat in Leipzig…
Chirale Amine sind chemische Verbindungen, die als Bausteine für viele Medikamente eine zentrale Bedeutung haben, da diese Struktur wichtig für die Wirkung der…
Das westafrikanische Benin lebt von seiner Landwirtschaft: Rund zwei Drittel aller Beniner arbeiten im landwirtschaftlichen Betrieb und erwirtschaften dabei…
Nanopartikel sind kleinste Teilchen, die bis in entlegene Körperpartien vordringen können. In der Forschung werden verschiedene Ansätze erprobt, wie…
In der heutigen Zeit werden häufig Radiopharmaka zu diagnostischen oder therapeutischen Zwecken eingesetzt. Die darin beinhaltenden Radionuklide geben in gewünschten Geweben ihre Strahlung zu diagnostischen oder therapeutischen Zwecken ab. Um die Radionuklide im lebenden Organismus am richtigen Ort zu platzieren, werden diese durch einen bifunktionellen Chelator komplexiert, welcher das radioaktive Metall und einen zielführenden, gewebsspezifischen Vektor verknüpft. Zur Synthese dieses MetallLigand-Komplexes im wässrigen – und somit therapeutisch relevanten – Milieu bedarf es Temperaturen um die 100 °C, Reaktionszeiten <10 Minuten und einen relativen hohen Einsatz an Edukten. Somit können als Targetvektoren u.a. keine Antikörper verwendet werden, da ebendiese denaturieren würden. Die vorliegende Erfindung stellt eine Verbesserung der Radiopharmakasynthese im wässrigen Milieu dar, da sie durch Modifizierung der Lösungsmittelverhältnisse mit Reduzierung der Reaktionstemperaturen, sowie Reaktionszeiten und Edukteinsätzen einhergeht. Dabei bleiben die hohen Syntheseausbeuten, welche mit den vorher schon bestehenden Synthesenverfahren erreicht wurden, erhalten.
[Ref. UMZ294]
Temperaturstabilisierung ist bei hochauflösenden Mikroskopen sehr wichtig. Die von DKFZ entwickelte Technologie ermöglicht mit Durchstrom von exakt temperierter Flüssigkeit durch die Temperiereinheiten die genaue Regulation der Temperatur und somit eine Wärmeaufnahme und -abgabe am Mikroskopaufbau.
Alle Schülerinnen und Schüler arbeiteten zur gleichen Zeit mit gleichem Tempo am gleichen Inhalt – das ist Geschichte. „Binnendifferenzierung und…
Auf der Messe „embedded World“ 2015 in Nürnberg fand am 26.02.2015 die erste Europäische MCU Rallye statt.
Die beiden wissenschaftlichen Mitarbeiter des Instituts für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen, Dominik Brouwer und Thomas Krawczyk, wollen sich mit ihrer…
Das Fraunhofer ISI steuert seine Kompetenzen rund um das Forschungsthema Foresight zum Festival bei, das unter Leitung von Prof. Ralf Wehrspohn von der…
Zusammen noch innovativer: Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM und die Experten der Infiana…