In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Cell Reports“ stellen die Wissenschaftler aus Bayreuth und Graz zusammen mit Partnern aus Maastricht, Freiburg und…
Personalisierte Medizin gilt als Zukunftsthema. Denn im Gesundheitsbereich stehen immer mehr individuelle Daten zur Verfügung: Menschen lassen mittels…
Mitte der 1970er-Jahre galt der Sakerfalke in Österreich beinahe als ausgestorben. Mittlerweile konnte durch ein Artenschutzprojekt der Bestand auf gutem…
Trotz großer Fortschritte in der Krebstherapie fehlen gerade für besonders aggressive, Metastasen bildende Tumorerkrankungen zuverlässige Therapien.
Die vierte „Conference on Future Automotive Technology“ gibt vom 28.-29. April 2015 erneut Antworten auf wichtige Herausforderungen der Automobiltechnologie….
3D-Druck bzw. sog. Additive Fertigungsverfahren revolutionieren neben der Produktion auch das konstruktive Denken.
Prof. Markus Ploner, Heisenberg-Professor für Human Pain Research an der TUM Fakultät für Medizin, und sein Team untersuchten mit ihren Experimenten die…
Begleitet werden die Jungunternehmer vom Univations Gründerservice der MLU, der Studierende und Wissenschaftler dabei unterstützt, ihre Ideen in die Tat…
Anonymität ist im Internet nur bis zu einem gewissen Grad möglich. Daher können fremde Personen feststellen, wer beispielsweise eine Online-Beratung zu…
Der Si20-Dodekaeder ist ungefähr so groß wie das C60- Molekül. Entscheidende Unterschiede bestehen jedoch zwischen den Bindungsverhältnissen: Alle…
Die vorliegende Technologie erlaubt empfangsseitig die Auflösung der verwendeten Analog-zu-Digital-Wandlung, welche in Bezug auf den Leistungsbedarf die wichtigste Komponente darstellt, bis auf 1-bit zu verringern. Der damit einhergehende Verlust an Signal-zu-Rauschverhältnis nach der Wandlung wird durch ein angepasstes Demodulationsverfahren kompensiert. Dies erlaubt eine leistungseffiziente und kostengünstige Auslegung des RF Front-End bei nahezu gleichbleibender Übertragungsrate.
Die Neuerung der vorliegenden Erfindung soll die Störung der Verschlüsselungssysteme verhindern und so zu mehr Datensicherheit führen. Der erfindungsgemäße Sicherheitsansatz basiert auf der Kombination einer LCD-Anzeige und dem Verschlüsselungsverfahren One Time Pad. Daraus ergibt sich der Vorteil, dass ein nutzerseitiges, kompromittiertes Gerät (PC, Smartphone etc.) selbst nur die verschlüsselte Information sieht. Die Entschlüsselung findet an dieser Stelle optisch durch den Einsatz eines zweiten LCD-Displays, welches mit dem Dekodierschlüssel vom eigentlichen Gerät getrennt ist, statt.
So kann keine Übertragung der dekodierten Nachricht an ein durch Späh- oder Schadsoftware infiziertes Gerät stattfinden, was eine Geheimhaltung der Informationen trotz überwachter Geräte und Kommunikationswege ermöglicht.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur sicheren Versendung von E-Mail-Nachrichten beruht auf dem Austausch sogenannter MX-Records (Mail-Exchange-Records).
Mit der Erfindung soll zu den bisher bekannten MX-Records mit Hilfe eines erweiterten, umfangreicheren MXK-Record (Mail-Exchange-Key) der öffentliche Schlüssel geprüft und verifiziert werden. Das Generieren eines öffentlichen und privaten Schlüssels kann selbst oder durch eine zentrale Stelle erfolgen. Die Schlüssel müssen lediglich bei einem Service Provider digital signiert werden. Der Provider hat mit der Generierung der Schlüssel nichts zu tun, wodurch ihm kein Mehraufwand entsteht. Durch die Vermeidung von Dritten in den Prozess, handelt es sich bei der Erfindung um ein sehr umgängliches und sicheres Verfahren zur Verschlüsselung von E-Mail-Nachrichten.
Die Technik ließe sich sogar mit einigen Änderungen auf Telefonate oder SMS-Nachrichten übertragen, um Mobiltelefone so gegen Spionage zu sichern.
Die Erfindung dient der schnellen und effizienten Validierung von Integrität und Authentizität von mit Hash-Werten abgesicherten Nachrichten mittels einer intelligenten Vorausberechnung der Antworten.
Die Neuerung der vorliegenden Erfindung betrifft vor allen Dingen ein Verfahren, welches die erforderliche Rechenzeit zur Überprüfung eines Hash-Wertes, der sich aus dem Nachrichteninhalt, einem gewissen Geheimnis und ggf. einer Zufallszahl zusammensetzt, zu verkürzen, ohne den eigentlichen Hash-Algorithmus und die zugrundeliegende Hardware zu modifizieren oder auszutauschen.
Erfindungsgemäß wird eine intelligente Vorausberechnung beschrieben, die einen ausgewählten Hash-Algorithmus ohne Modifikation verwendet und zielgerichtet erweitert. Die Methode benötigt etwa dreißig Mal weniger Rechenreit zur Überprüfung der Nachricht. Des Weiteren besteht keine Sicherheitslücke, da die beiden Hash-Werte nie übertragen werden. Das beschriebene Verfahren ist nicht auf Smart-Home-Anwendungen beschränkt und lässt sich auf alle Anwendungen mit Hash-Verfahren zum Absichern von Nachrichten übertragen.
Gemeinsam mit Partnern anderer Einrichtungen konnten die Wissenschaftler nachweisen, dass die Beeinflussung der elektronischen Eigenschaften des Graphens durch…
Der Goldbestand der Deutsche Börse Commodities zur physischen Deckung der Inhaberschuldverschreibung Xetra-Gold ist im März auf einen neuen Rekord von rund…