Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen hat jetzt gemeinsam mit zwei Partnern aus der Industrie ein neues High-Power-LED-Modul…
Lärm stört und kann die Gesundheit beeinträchtigen. Nun ist es Forschern der Empa gelungen, Strassenlärm mittels «Auralisierung» zu simulieren. Das Ziel: Lärm…
Elektronische Bauelemente auf Kunststoffbasis gelten als zukunftsweisende Technik, weil sie kostengünstig herstellbar sind. „Um Anwendungen der organischen…
Ein Fussball-Fan braucht mehr Zeit, um ein positives Wort mit einem gegnerischen Club zu verbinden als mit seiner Elf. Und Mitglieder einer politischen Partei…
Zusammen liefern die beiden Studien wichtige Informationen für Küstenplaner. Als Werkzeug für Experten machen die Autoren ihre Daten zum zukünftigen Anstieg…
1991 kam in Japan der erste Lithiumionen-Akku auf den Markt, heute gilt Japan als weltweit fortschrittlichster Markt für Elektromobilität. Effiziente…
Forscherinnen und Forschern der Medizinischen Systembiologie am Universitäts KrebsCentrum – UCC der Medizinischen Fakultät der TU Dresden und des…
Um die Lebensdauer der Motorkomponenten – und damit die Attraktivität der Gasmotoren – weiter zu steigern, arbeitet das Fraunhofer-Institut für…
Ob Common-Rails für Einspritzanlagen oder Kurbelwellen im Motor: Geschmiedete Bauteile halten hohe Belastungen aus. Ihre Herstellung ist jedoch eine Belastung…
Die Veranstaltung wird vom Förderverein des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie für zwei Gruppen von maximal je 50 Personen organisiert.
Mithilfe des innovativen ZnO-Abscheideverfahrens können einfach und gut kontrollierbar Weise und vor allem ohne Einsatz von umweltbelastenden Hilfsstoffen schwach leitende Schichten, leicht ätzbare Opferschichten in Multilagen-Systemen, leitfähige transparente Schichten (transparent conductive oxide, TCO) und allgemein leitfähige Kontakte oder Leiterstrukturen auf Festkörper-Substraten wie Saphir, Silizium, Siliziumkarbid oder Galliumnitrid in sehr guter Qualität hergestellt werden.
Optische Fasern eignen sich besonders für Datenübertragung über lange Strecken, da die Dämpfungsverluste wesentlich geringer sind, als z. B. bei Kupferleitern. Wissenschaftler der Universität Stuttgart haben nun ein Verfahren zum Verbinden von Festkern- und Hohlkernfasern entwickelt, das sich durch geringe Kopplungsverluste auszeichnet und einfach und flexibel in der Handhabung ist. Insbesondere ist es auch für flüssigkeitsgefüllte Hohlkernfasern geeignet. Das Verfahren ermöglicht die Verbindung von Fasern unterschiedlicher Durchmesser sowie ein dauerhaftes, verlustarmes Fügen der Fasern ohne Hitzeeinwirkung.
Die „International Conference on Optics-photonics Design and Fabrication“ (ODF) wird vom 29. Februar bis zum 2. März 2016 erstmals in Westeuropa stattfinden….
„Sage es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten. Lass es mich tun, und ich werde es können.“ So lautet ein Zitat…
Die Zeichen der Zeit stehen auf Sprache: Nach der neuesten Bitkom-Studie bedienen in Deutschland mehr als die Hälfte aller Smartphone-Nutzer ihre Geräte per…
Ein Laptop oder ein Haufen Formen?