Die TH Nürnberg startet mit einem neuen Forschungsprojekt in die Entwicklung von numerischen Modellen zur Simulation des Wellenauflaufs in Speicherbecken von…
Für eine steigende Zahl von Patientinnen und Patienten ist eine künstliche Zahnwurzel zur ersten Wahl geworden, wenn es um Träger für Kronen, Brücken oder…
Lithium-Schwefel-(Li-S)-Batterien zeichnen sich durch eine höhere spezifische Energie und geringe Materialkosten als gängige Lithium-Ionen-Batterien aus. Die…
Eines der großen Experimente am Forschungszentrum CERN bei Genf, das ATLAS-Experiment, steht vor einem Umbau. ATLAS war 2012 maßgeblich an der Entdeckung des…
Aufgrund der Daten der Raumsonde Rosetta nahmen Forschende bisher an, dass der Komet 67P/Churyumov-Gerasimenko aus der Anfangsphase unseres Sonnensystems…
Die Anlage besteht aus drei Komponenten. Die vom Technischen Forschungszentrum Finnland (VTT) entwickelte „Direct Air Capture“-Einheit filtert das…
Bislang mussten orale Wunden und Defekte ab einer bestimmten Größe nach chirurgischen Eingriffen mit Kompressen abgedeckt oder mit einem eigenen Haut- oder…
„Wir wissen bisher, dass in krankhaften Situationen eine größere Menge des Rezeptors vorkommt und dieser auch eine veränderte Aktivität vorweist. Wir wollen…
Zunächst sieht es noch wie würmchenartige Striche vor schwarzem Hintergrund aus. Doch wie die Nahaufnahme mit dem Elektronenmikroskop zeigt, verbinden die…
The Open FET sensor is a field-effect-based sensor in which the gate electrode is connected only to the signal to be measured and not as usual to other electronic components. It offers the possibility to measure small voltages at extremely high impedance. It is robust and versatile. For example, it can be used in scanning force and scanning tunneling microscopy or as an electrometer. Due to the simple construction, which does not require any further electronic circuitry, it is inexpensive and simple to manufacture. A German patent application was filed, international applications are still possible.
On behalf of the University of Duisburg-Essen, we offer interested companies the opportunity to license and further develop the technology.
Die Epimerisierung von Sacchariden ist eine einfache und effiziente Methode, um seltene und teure Zucker aus einfachen, gut verfügbaren Zuckern wie z. B. Glucose herzustellen. Alle bisher verfügbaren Verfahren sind aber relativ teuer. Darüber hinaus können die genutzten Katalysatoren nicht rezykliert werden. Ein innovatives Verfahren, entwickelt an der RWTH Aachen, nutzt Zinn-basierte, organische Feststoffe als Katalysatoren. Die Zinn-basierten Gerüstverbindungen können die Epimerisierung unterschiedlicher Saccharide katalysieren und sind darüber hinaus leicht abtrennbar und rezyklierbar. Dadurch sind sie ideal für die weitere Prozessentwicklung auf Basis heterogener Katalysatoren geeignet.
Per Geldkarte, Internet oder Smartphone an einer Kasse einkaufen kennt jeder: Der Trend der Digitalisierung des Alltags nimmt stetig zu. Die beliebteste…
Wie kann man die enormen Mengen durch Offshore-Windkraft erzeugten Stroms bereits vor Ort zwischenspeichern? Bisher gab es auf diese Frage keine Antwort. Nun…
Rund zwei Drittel aller Herzrhythmusstörungen insbesondere bei älteren Menschen haben ihren Ursprung im Herzvorhof. Hier sind die „atrialen“ Herzmuskelzellen…
Ein starkes Brennen oder ein Klosgefühl im Hals oder Brustkorb sind die typischen Begleitsymptome der gastroösophagealen Refluxkrankheit. Dafür verantwortlich…
Care-O-bot 4® alias Paul kommt den Saturn-Kunden am Eingang entgegengerollt und heißt sie herzlich willkommen. Fragt man ihn nach einem bestimmten Produkt,…