Glänzende Fußböden aus Natursteinen sind repräsentativ. Doch bei
Nässe können Besucher von Flughäfen, Banken oder Hotels schon mal ins
Rutschen kommen. Fraunhofer-Forscher entwickelten ein Laserverfahren, mit
dem die Steinoberflächen rutschfest gemacht werden.
Hotels, Banken, Bahnhöfe oder
Flughäfen empfangen ihre Besucher oft mit repräsentativen, glänzenden
Fußböden aus Natursteinen wie Granit. Die glatten polierten Oberflächen
sind zwar schön a
Damit Cola nach Cola, Wasser nach Wasser oder Bier nach Bier und
nicht nach »Dose« schmeckt, wird das Blech mit einer hauchdünnen
Schutzschicht überzogen. Das schützt die Dosen gleichzeitig vor Rost. Auch
Karosserieteile werden so mit einem Korrosionsschutz versehen oder mit
Schichten überzogen, die dafür sorgen, dass Lacke und Farben besser
halten. Das Fraunhofer-Institut für Elektronenstrahl- und Plasmatechnik
FEP in Dresden entwickelte verschiedene Vakuum-Verfahren, mit denen
Wie teuer wird der Sprit? Über diese Frage zerbrechen sich Autofahrer,
Regierung und Lobbys den Kopf. Eins ist gewiss: Billiger wird er nicht.
Mit Leichtbau-Karosserien oder neuen Motorenkonzepten versuchen die
Automobilhersteller den Benzinverbrauch zu senken. Wissenschaftler aus dem
Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST in
Braunschweig verbesserten in Kooperation mit Ford nur ein kleines Teil im
Auto und erzielen damit große Wirkung: Sie beschichten ei
Im Schweizer Pavillon auf der EXPO 2000 werden alle Sinne
angesprochen. Duftende Lärchen- und Föhrenholzbalken stapeln sich zu
Wänden, auf die in Leuchtschrift eine literarische Collage projiziert
wird. Scharf gezeichnet und auch bei Tageslicht gut lesbar erscheinen
Zitate über die Schweiz in vielfältigen Sprachen und Dialekten. Schriften
von gut zwei bis fast sechzig Zentimetern Größe leuchten als einzeilige
Linien oder mehrzeilige Gedichte und Aufzählungen, die sich meterhoch
Lift off! Wenn ein Space Shuttle abhebt, schaufeln
Hochdruck-Turbopumpen pro Sekunde mehr als siebzig Kilogramm flüssigen
Wasserstoff und fast eine halbe Tonne flüssigen Sauerstoff in jedes der
drei Haupttriebwerke. Bei einer Temperatur von -250 °C werden die
verwendeten metallischen Bauteile im Wasserstoff extrem belastet. Bisher
mussten die Lager der Pumpen nach jedem Flug ausgebaut und gewartet
werden, doch das wird im kommenden Jahr anders – mindestens zwölf Starts
so
Künstliches Fieber lässt Tumorzellen absterben. Der Körper entsorgt
sie dann selbst
BONN/SAARBRÜCKEN. Die Nanowerkstoffe des Leibniz-Instituts für Neue
Materialien (INM) in Saarbrücken eröffnen jetzt auch für die Heilung von
Krebs eine neue frappierende Perspektive. Sie sind der Grundstoff für eine
neuartige Krebstherapie, die am Berliner Universitätsklinikum Charité
entwickelt wurde und mit der bald verschiedene Tumorarten wirkungsvoller
in Kombination mit O
Der Verkehr wird in den nächsten Jahren sein starkes Wachstum
fortsetzen, während die Straßen- und Schienennetze nur begrenzt ausgebaut
werden können. Der Verkehrsinfarkt droht: Nicht nur in den Städten zur
Rushhour am Morgen und am Nachmittag oder auf den Fernstraßen bei
Ferienbeginn und -ende. Auf deutschen Straßen ist Stau Alltag. Diese
rasende Entwicklung in den Stillstand kollidiert mit den
Mobiltätsbedürfnissen der Bürger und den Anforderungen der Wirtschaft. Die
Lösung de
Internet und E-Commerce machen es möglich: Die schöne bunte
Warenwelt steht den Kunden rund um die Uhr offen. Die Angebote werden
ständig attraktiver: Ein Avatar, der flauschige Winterpullover oder
luftige Sommerkleider präsentiert; per Mausklick über Farbe und
Ausstattung des ersehnte Neuwagens bestimmen oder Möbelrücken auf dem
Bildschirm anstatt schweißtreibend im Eigenheim. Zu jeder Tages- und
Nachtzeit bestellt, erwartet der Kunde die Waren möglichst schnell und
ohne hohe
Mit einer multifunktionalen und kontaktlosen Chipkarte soll den
Reisenden des Öffentlichen Personennahverkehrs ÖPVN in Zukunft das
Umsteigen zwischen unterschiedlichen Verkehrssystemen erleichtert werden.
Nach dem Motto »Einsteigen und Fahren« reicht dann ein einziger
elektronischer Fahrschein. Für das Pilotvorhaben »Dresden – Sächsische
Schweiz« konzipiert das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und
Infrastruktursysteme IVI in Dresden gemeinsam mit Partnern ein
Fahrkarten-System
Trotz der Sammel- und Wiederverwertungsfreude beim Müll, bleibt ein
stinkender Rest . meist unsortierte Hausabfälle. Diese rotten auf Deponien
vor sich hin und belasten mit entstehendem Sickerwasser und Gas die
Umwelt. Neben Müllverbrennung soll deshalb biologische Entsorgung die
Restmüllberge klein halten. Nach Kompostieranlagen haben hier vor allem
Vergärungsverfahren Hochkonjunktur. Sie verringern die Restmenge, und die
bei der Gärung entströmenden Biogase können zur Energiege
Die Anforderungen an die Reinigungsleistung von Kläranlagen steigen
ständig. Es werden zunehmend Chemikalien einsetzt, damit sich der
Klärschlamm besser absetzt. Die Folge: Die Menge des Klärschlammes steigt.
Das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Sinterwerkstoffe
IKTS, das Ingenieurbüro für Wasser und Entsorgung und der
Ultraschall-Hersteller Dr. Hielscher haben ein Verfahren entwickelt, das
Volumen und Masse von Klärschlamm vermindert. Dabei wird ein Teil des
In Deutschland erkranken jährlich rund 40.000 Frauen neu an Brustkrebs.
Um diese häufigste Krebserkrankung möglichst früh zu erkennen, werden
jährlich 5,7 Millionen Mammografien durchgeführt ein Verfahren, das
verdächtige Gewebsveränderungen mit Röntgenstrahlung sichtbar macht. Ein
wachsender Tumor erhöht auch die Temperatur der Haut und lässt sich so
alternativ nachweisen. Eine moderne und aussagekräftige Thermografie
scheiterte bisher jedoch an der zu geringen Auflösung der au
Wer sind wir? Worauf blicken wir zurück? Was leisten wir? Was wollen
wir leisten? Das Robert Koch-Institut als zentrale Einrichtung des
Bundesgesundheitsministeriums im Bereich der öffentlichen Gesundheit hat
einen wohlklingenden Namen – und sein Namenspatron ist auch heute den
meisten Menschen ein Begriff. Dennoch sind viele erfolgreiche Aktivitäten
des Instituts in Forschung und Politikberatung sowie Leistungen für die
medizinische Praxis und den öffentlichen Gesundheitsdienst
Künstliches Fieber läßt Tumorzellen absterben. Der Körper entsorgt
sie dann selbst
BONN/SAARBRÜCKEN. Die Nanowerkstoffe des Leibniz-Instituts für Neue
Materialien (INM) in Saarbrücken eröffnen jetzt auch für die Heilung von
Krebs eine neue frappierende Perspektive. Sie sind der Grundstoff für eine
neuartige Krebstherapie, die am Berliner Universitätsklinikum Charité
entwickelt wurde und mit der bald verschiedene Tumorarten wirkungsvoller
in Kombination mit Op
Chirurgen brauchen bei Operationen das richtige Fingerspitzengefühl, um
unterschiedliche Gewebestrukturen zu erkennen und das Skalpell exakt zu
führen. Bei Schlüsselloch-Operationen können Ärzte ihren Tastsinn jedoch
nicht hinreichend nutzen. Forscher vom Fraunhofer-Institut für
Biomedizinische Technik IBMT in St. Ingbert arbeiten an einem neuartigen
Tastsensor, der ähnlich weich und flexibel wie die menschliche Haut
ist. Wird dieser Drucksensor zum Beispiel in ein endoskopisches
Operationen an der Wirbelsäule sind besonders heikel:
Ein falscher Schnitt mit dem Skalpell – schon droht dem Patienten
Querschnittslähmung. Nach Bandscheibenvorfällen, Tumorbefall oder
Verletzungen von Wirbelkörpern kann jedoch oft nur eine Operation den
Patienten von seinen Schmerzen befreien. Um dabei das Risiko zu
verringern, haben nun Forscher von vier Fraunhofer-Instituten innerhalb
des Projekts »RoMed« einen Operationsroboter entwickelt. Der Roboter
arbeitet ruhig