Das Zentrum für Mikrostrukturforschung der Universität Hamburg
beteiligt sich an einem europäischen Forschungsprojekt, das die
Entwicklung elektronischer Bauelemente, wie Transistoren, auf
Nanometerskala vorantreiben soll. Teilnehmer des von der EU geförderten
Projektes sind elf Universitäten und Elektronikkonzerne aus sieben
verschiedenen europäischen Ländern sowie Israel.
Transistoren bestehen aus Halbleitermaterialien, wie Silizium, die
absichtlich mit Fre
Tragbare Elektrogeräte funktionieren mit Batterien und Akkus. Dank
intelligenter mikroelektronischer Schaltungen lassen sie sich zunehmend
durch umweltfreundlichere Solarzellen ersetzen – zum Beispiel bei einer
Briefwaage.
Solarzellen
betreiben kleine mobile Geräte wie Taschenrechner und Armbanduhren. Diese
Form der umweltfreundlichen Stromversorgung hat jedoch seine Grenzen: Je
höher der Stromverbrauch des Geräts ist, desto leistungsfähiger und größe
Das Zentrum für Mikrostrukturforschung der Universität Hamburg
beteiligt sich an einem europäischen Forschungsprojekt, das die
Entwicklung elektronischer Bauelemente, wie Transistoren, auf
Nanometerskala vorantreiben soll. Teilnehmer des von der EU geförderten
Projektes sind elf Universitäten und Elektronikkonzerne aus sieben
verschiedenen europäischen Ländern sowie Israel.
Transistoren bestehen aus Halbleitermaterialien, wie Silizium, die
absichtlich mit Fre
Ein dreidimensionales, digitales Geländemodell des
Saaletales von Zwätzen bis Lobeda haben Geographen der
Friedrich-Schiller-Universität gemeinsam mit dem
Landschaftsarchitekturbüro Stock & Partner entwickelt. Diese
ungewöhnliche Ansicht auf Jena und seine romantische Tallage dient aber
nicht ästhetischen Zwecken, sondern steht im Zusammenhang mit dem
Naturschutzgroßprojekt “Orchideenregion Jena”. Das Team um Prof. Dr.
Roland Mäusbacher und Dr. Martin Gude erstellt
Kleinste Mengen umweltschädlicher Stoffe spürt eine optische
Messmethode auf: die Fluoreszenz-Spektroskopie. Fraunhofer-Forscher haben
ein elektronisches Verfahren entwickelt, das die teuren Filter der
Analysegeräte überflüssig macht.
In der Disco leuchten Zähne, geschminkte Gesichter und Textilien im
Schein von Schwarzlichtlampen geheimnisvoll auf. Unsichtbare ultraviolette
Strahlen werden von den Gegenständen aufgenommen und im sichtbaren
Spektralbereich
Zukunftsfähiges Wohnen in Neuenburg Solar-Passivhäuser decken einen großen Teil ihres Energiebedarfs mit der Sonne, den Rest besorgt eine hochinnovative kompakte Haustechnik. In Neuenburg am Rhein brachte das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE zusammen mit seinen Partnern aus der Industrie ein zukunftsfähiges Haustechnikkonzept zum Einsatz, das nach der ersten Heizperiode einen großen Erfolg aufweisen kann. Der Jahresheizwärmeverbrauch der sieben Reihenhäuser liegt bei etwa
Leistungsfähige Kryptographieverfahren schützen heute Firmendaten
oder vertrauliche Informationen, die übers Internet ausgetauscht werden,
vor unberechtigtem Zugriff. Auf der Messe »security« in Essen (10.-13.
Oktober 2000) stellen Fraunhofer-Wissenschaftler in Halle 4, Stand 4-20,
eine Hardware-Verschlüsselung vor: Die KryptoCard bietet Datensicherheit
im Scheckkartenformat.
Schon der römische Kaiser
Caesar verschlüsselte wichtige Nachrichten, damit sie
der 10. Fachmesse für
Informations- und Kommunikationstechnologien, vom 19.10. bis 21.10. 2000 in
Dresden präsent
Der Fachbereich Medien & Elektrotechnik, der Hochschule Mittweida
(FH) University of Applied Sciences wird sich in diesem Jahr mit dem
Lernprogramm
“Multimediale Lehrmittel für die Elektrotechnikausbildung”
auf dem Gemeinschaftsstand Sächsischer Hochschulen “Forschungsland
Sachsen” präsentieren.
Unsichtbare Vorgänge bleiben nicht l
In Shanghai ist jetzt ein Studiengang Deutsch/Wirtschaft eröffnet
worden, den die Shanghai International Studies University (SISU)und die
Universität Bayreuth gemeinsam konzipiert haben und betreiben.
Gemeinsamer Studiengang Deutsch/Wirtschaft mit
Shanghai Shanghai/Bayreeuth (UBT). Die langjährigen Verbindungen
zwischen der Shanghai International Studies University (SISU) und der
Universität Bayreuth sind jetzt in einen gemeinsamen Studiengang gemündet.
En
Technik ist keine Domäne der Männer Chemnitzer Uni startet erstmals
Schnupperstudium von Frauen für Frauen
Um Gymnasiastinnen die Technik und auch die Naturwissenschaften noch
schmackhafter zu machen, lädt die Zentrale Studienberatung der TU Chemnitz
vom 23. bis 27. Oktober 2000 zu einem Frauenschnupperstudium ein. An allen
fünf Tagen können Schülerinnen in naturwissenschaftlichen und technischen
Bereichen unter der Anleitung von Wissenschaftlerinnen zeigen, was in
Ein Zentrum für Lasermikroskopie wird zu Beginn des
nächsten Jahres an der Friedrich-Schiller-Universität Jena errichtet. Das
gab heute (11.10.) Prof. Dr. Karl-Jürgen Halbhuber, Direktor des Instituts
für Anatomie II, am Rande des 3. Weltkongresses für Zell- und
Molekularbiologie in Jena bekannt.
Dieses Zentrum, das bislang erste seiner Art in Deutschland, wird mit
erheblichen Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
gefördert. Sein künf
Die Universitätsbibliothek der Technischen Universität Braunschweig und
die Schulabteilung der Bezirksregierung Braunschweig bieten Schülerinnen
und Schülern der Mathematik-, Physik- und Chemie-Leistungskurse der 12.
Jahrgangsstufe des Großraums Braunschweig das bundesweit einmalige Projekt
»Fit für die Informationsbeschaffung« an. Finanziell unterstützt wird das
Projekt von der Volkswagen AG, Wolfsburg. Ziel ist es, angesichts der
rasanten Entwicklung der elektronischen Informat
Drei neuartige, deutschlandweit bislang einmalige Studiengänge
sollen an der Universität Würzburg eingerichtet werden: Kulturwissenschaft
I (Klassische Archäologie, Ägyptologie, Altorientalistik), Indogermanische
Sprach- und Kulturwissenschaft sowie Russische Sprache und Kultur. Alle
drei sind auf eine Studiendauer von sechs Semestern angelegt, enden mit
dem Abschluss "Baccalaureus Artium" und versprechen den Studierenden
bessere Berufschancen.
Was
Institut Arbeit und Technik startet neues Projekt zu Altersarbeit
und Altersarbeitslosigkeit
In keinem anderen Land der Europäischen Union (mit Ausnahme von
Finnland) ist die Arbeitslosenquote der Älteren ab 55 Jahre so hoch wie in
Deutschland. Und das, obwohl andererseits die Beschäftigungsquote dieser
Altersgruppe bei uns sogar etwas über dem EU-Durchschnitt liegt. Während
die nicht beschäftigten Älteren in anderen Ländern entweder überhaupt
nicht am Erwerb
Wissenschaft und Wirtschaft stehen unter Innovationsdruck. Die Grenzen
zwischen Grundlagenforschung, angewandter Forschung und der Umsetzung von
Forschungsergebnissen in marktfähige Produkte werden zunehmend brüchig.
Internationaler Wettbewerb, die Digitalisierung und universelle
Verfügbarkeit von Wissen und die hieraus resultierende Notwendigkeit,
unterschiedliche Kompetenzen zusammenzuführen, unterstreichen den Bedarf
an neuartigen Kooperationsformen zwischen Hochschulen und öf
Jährlich erhalten allein in Deutschland 150 000 Menschen ein
künstliches Hüftgelenk. Für einen langen und sorgenfreien Einsatz ist
nicht nur eine gute medizinische Versorgung nötig, die Implantate müssen
auch extrem belastbar und verschleißfest sein. Das Fraunhofer-Institut für
Werkstoffmechanik IWM entwickelte gemeinsam mit den führenden europäischen
Herstellern von Hüftimplantaten und Keramiken neue Prüfverfahren, um die
Belastung im Körper realistisch nachbilden zu können.