Psychisch gesunde Künstler sind in ihrer Persönlichkeitsstruktur Menschen mit einer manischen Depression (bipolaren Störung) ähnlicher als psychisch gesunden Menschen aus der allgemeinen Bevölkerung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Connie Strong und Dr. Terence Ketter von der Stanford University. Strong stellte die Studie am Dienstag bei der Tagung der American Psychiatric Association in Philadelphia vor. Seit Jahrzehnten ist Wissenschaftlern bekannt, dass besonders kreative M
Mit 500.000 Euro höchstdotierte Auszeichnung Europas – 26. Oktober vorgesehener Termin – Bundespräsident Rau überreicht Urkunden Der mit 500.000 Euro größte…
Trierer Institut für Telematik stellt Studie zu elektronischen Unterschriften vor
Der gestern (Donnerstag, 23. Mai) angekündigte Rückzug der Deutschen Post aus dem Markt für Digitale-Signatur-Produkte zeigt nach Ansicht des Instituts für Telematik, dass der Staat das Thema Sicherheitsinfrastruktur fürs Internet nicht kommerziellen Anbietern überlassen darf. Professor Christoph Meinel (48), Direktor von Deutschlands führendem Forschungszentrum fürs Internet, befürchtete am Freitag bei
Verbesserungspotenzial durch vernetzte Behandlung, Schulung und Selbst-Management Neue Studie zeigt überraschend hohes Spar- und Verbesserungspotenzial durch vernetzte Behandlung, Schulung und Selbst-Management Dr. J.M. Tschopp vom Centre Valaisan de Pneumologie, Montana stellte gestern abend an einer Fortbildungsveranstaltung mit anschliessendem Rundtischgespräch die Ergebnisse der beigefügten Studie1) der REG (Respiratory Education Group) zur Diskussion, die ein durchschnittl
Mit dem Einsatz des hochauflösenden Farbsystems von Minolta lassen sich Röntgenbilder auf Farbkopierpapier ausgeben. Das Drucksystem erkennt kleinste Details und gibt sie in filmähnlicher Qualität wieder.
Das hochauflösende CF-Farbdrucksystem von Minolta erkennt kleinste Details und macht feinste Kontraste von Röntgenaufnahmen sichtbar. Mit diesem überragenden Qualitätsgewinn in der Ausgabe von Röntgenbildern auf dem Papier bieten sich viele Vorteile. So können z. B. Falldiskussionen
Extrakt normalisiert Blutzuckerspiegel und Übergewicht
Wissenschaftler der University of Chicago sehen in der Ginseng-Beere eine vielversprechende Zukunft bei der Behandlung von Diabetes und Übergewicht. In der Juni-Ausgabe des Fachmagazins Diabetes berichtet das Team um Chun-Sun Yuan vom Tang Center for Herbal Medicine Research der Uni, dass ein Beeren-Extrakt den Blutzuckerspiegel bei Mäusen normalisierte, die Empfindlichkeit für Insulin verbesserte, Cholesterinwerte senkte und d
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Diese alte Weisheit gilt derzeit auch für die internationalen Aktienmärkte. Konnten einige gute Unternehmensnachrichten in den letzten Wochen noch für eine bessere Börsenstimmung sorgen, so ist aktuell eher das Gegenteil der Fall. Vor allem die Deutsche Telekom kommt nicht aus den negativen Schlagzeilen. Gerüchten über einen massiven Stellenabbau folgte jetzt noch die Ratingabstufung durch Moody´s. Auch die Touristikbranche ist verstärkt unter Druck geraten. Ne
Anthropologe: Abfallende Hormonwerte sollen von Seitensprung abhalten Männliche Singles haben einen höheren Testosteron-Spiegel als verheiratete Väter. Das behaupten Forscher um den Anthropologen Peter Gray von der Harvard University. Wie die Wissenschaftler in New Scientist berichten, sollte dieser Umstand Väter vor Seitensprüngen bewahren. Die Studie wurde in “Evolution and Human Behavior” (Vol. 23, p. 193) veröffentlicht. Aus früheren Untersuchungen gilt es bereits als bekan
Anlässlich des internationalen Afrika-Tages am 25. Mai 2002 teilt das Statistische Bundesamt mit, dass die deutschen Ausfuhren nach Afrika im Jahr 2001 gegenüber dem Vorjahr um 15,2 % auf 12,0 Mrd. Euro gestiegen sind. Die deutschen Gesamtausfuhren haben im gleichen Zeitraum um 6,7 % auf 637,3 Mrd. Euro zugenommen. Der Anteil der deutschen Exporte nach Afrika an der deutschen Gesamtausfuhr betrug im Jahr 2001 1,9 % (1,7 % im Vorjahr). Die deutschen Einfuhren aus Afrika gingen im gleichen Zei
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, flogen von Januar bis März 2002 rund 9,4 Mill Passagiere von Deutschland ins Ausland. Das waren 5,0 % weniger als im ersten Vierteljahr 2001. Damit ging erstmals seit dem Jahr 1991 die Passagierzahl in einem ersten Quartal zurück. In europäische Länder flogen 6,8 Mill. Passagiere (– 2,7 % gegenüber dem ersten Quartal 2001). Nach Spanien reisten 1,6 Mill. Fluggäste (– 0,9 %), wobei die Balearen (0,4 Mill.; – 7,1 %) stärkere Rückgänge als die Kanaren (0
Paderborn. In den deutschen Unternehmen ist die europäische Entwicklung auf dem Gebiet der Studienabschlüsse mit der Einführung gestufter Studienabschlüsse bekannt und akzeptiert. Das ist das Ergebnis einer Studie, die an der Universität Paderborn von Prof. Dr. Wolfgang Weber, Dr. Rüdiger Kabst und Dipl.-Kfm. Jörg Habich durchgeführt wurde. 74,1 % der Personalverantwortlichen in den 408 befragten Unternehmen gaben an, über die Einführung gestufter Abschlüsse mit dem Bachelor und Mast
Bundesumweltstiftung Osnabrück gibt 739000 Euro für Niedermoorrenaturierung Der Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt in Osnabrück, Fritz Brickwedde, übergab am 24. Mai 2002 im Greifswalder Rathaus in Anwesenheit von Oberbürgermeister Dr. Arthur König dem Greifswalder Uni-Rektor Prof. Dr. Dr. Hans-Robert Metelmann für das Botanische Institut ein Bewilligungsschreiben über 738928 Euro für ein dreijähriges Forschungsprojekt zur Niedermoorrenaturierung. Neben dem Botanikin
Wissenschaftler untersuchen mit archäologischen Methoden, wie die Affen im westafrikanischen Regenwald harte Nüsse knacken
Westafrikanische Schimpansen benutzen Steine und Äste als Hämmer, um damit Nüsse zu knacken. Mit den zum Teil sehr schweren Werkzeugen arbeiten die Tiere während der vier Monate dauernden Nussernte täglich bis zu zwei Stunden lang. Wie alt ist dieses Verhalten? Haben sich die Techniken des Nussknackens im Laufe der Zeit verändert? Prof. Christophe Boesch vom Max-Pla
Internationales Symposium zu biologisch abbaubaren Stoffen an der Universität Hannover Vom 2. bis 4. Juni 2002 findet im Leibnizhaus der Universität Hannover…
Neueste Entwicklungen in der Behandlung von Leukämien und Tumorerkrankungen im Kindesalter stehen im Mittelpunkt der 59. Wissenschaftlichen Tagung der…
Sensoren überwachen elektrische und chemische Charakteristika des Zellgewebes Forscher der University of Ulster haben ein Überwachungssystem entwickelt, das den unversehrten Zustand eines Transplantationsorgans nach der Überstellung garantiert. Kleine Sensoren, die in das Organ eingesetzt werden, garantieren, dass sich nach der Entnahme keine Verschlechterung einstellt. Bei den Sensoren handelt es sich um flexible Mini-Elektroden, die die elektrischen und chemischen Merkmale des Zellg