Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren Ende April 2002 in Deutschland gut 6,2 Mill. Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes und Bergbaus von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren das 168 100 Beschäftigte oder 2,6 % weniger. Die Zahl der im April 2002 geleisteten Arbeiterstunden stieg um 1,7 % auf 515,8 Mill., wobei im Berichtsmonat einen Tag mehr gearbeitet wurde als im April 2001. Die Lohn- und Gehaltsumme nahm um 0,9 %
Joint Venture für die Herstellung und Vermarktung von Prämixen für Nahrungsmittel in Europa, Asien, Südamerika und Afrika
Stärkere Kundenorientierung durch bessere Nutzung der Kernkompetenzen beider Partner
Joint Venture baut auf der strategischen Allianz im nordamerikanischen Markt auf BASF und Fortitech, Inc. kündigten gestern (17.06.02) auf der IFT Food Expo in Anaheim (Kalifornien/USA) die Gründung eines Joint Venture für die Herstellung und Vermarktung
Die Nebenkostenkommission des Deutschen Verbandes für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V. hat durch Karl Ravens, Bundesminister a.D., in Berlin Bundesminister Kurt Bodewig ihren Abschlussbericht “Strategien zur Senkung der Wohnnebenkosten” übergeben. Anlass für die vom Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen initiierte Einsetzung der Kommission im Dezember 1999 waren die stark gestiegenen Wohnnebenkosten, die sowohl selbstnutzende Eigentümer als auch Mieter treffen. In den 90er J
SanguiBioTech AG stellt neues Verfahren zur Heilung chronischer Wunden auf internationalem Kongress in Hamburg vor Externe Anwendung von Hämoglobin als Sauerstoff-Transporter erzielte in Einzelanwendungen bereits beeindruckende Heilungserfolge
Im Rahmen des 6. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung (DGfW) e. V. vom 13.-14. Juni 2002 in Hamburg stellten Prof. Dr. Wolfgang Barnikol und Dr. Alexander Teslenko, SanguiBioTech AG, Witten, ihr Konzept der 
Anzahl der Millionäre in Deutschland trotz volatiler Finanzmärkte im Jahr 2001 gestiegen – Merrill Lynch und Cap Gemini Ernst & Young legen sechsten Jahresbericht vor Die Anzahl von wohlhabenden Privatkunden (High Net Worth Individuals/HNWIs) – Privatanleger mit einem Finanzvermögen von jeweils mehr als einer Million Dollar (1,13 Millionen Euro) ohne Berücksichtigung von Immobilienbesitz – ist im Jahr 2001 in Deutschland gegenüber dem Vorjahr geringfügig auf 730.000 gestiegen. Der leic
Gegen Ende des ersten Halbjahres präsentieren sich die internationalen Aktienmärkte in äußerst labiler Verfassung. Massive Verunsicherung hält insbesondere die Wall Street und die europäischen Börsen gefangen. Angesichts der immer wieder aufflammenden Ängste vor neuerlichen Terroranschlägen und weiteren Enthüllungen von bilanziellen Unregelmäßigkeiten im US-Unternehmenssektor ist ein baldiges Ende der tiefen Vertrauenskrise nicht abzusehen. Zudem reißt die Welle von Hiobsbotschaften aus dem Technolog
Die Beschäftigungspotenziale in privaten Haushalten müssen nach Ansicht des Vorstandsvorsitzenden der Bundesanstalt für Arbeit, Florian Gerster, in Zukunft stärker genutzt werden als bisher. Er hält dazu die Einrichtung von Agenturen für haushaltsnahe Dienste für hilfreich. Auch ein Zuschuss für Haushalte sei denkbar, um die Kosten für Auftraggeber zu verringern und so mehr sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu ermöglichen. Schon heute kann die Bundesanstalt für Arbeit Eingliederung
Umweltzeichen für Handys, Mini-Blockheizkraftwerke, elektrische Installationssysteme und demnächst auch für den Schiffsbetrieb Die Jury Umweltzeichen hat in ihrer Sitzung am 13./14. Juni in Bremerhaven neue Vergabegrundlagen für strahlungsarme Handys, energieeffiziente Mini-Blockheizkraftwerke und schadstoffarme elektrische Installationssysteme beschlossen. Ein “Blauer Engel” für umweltfreundlichen Betrieb von Schiffen soll zukünftig Schiffseigner und Reeder auszeichnen.
Auf Initiative des Deutschen Naturschutzrings (DNR) trafen heute die Spitzen von fünf großen deutschen Naturschutzverbänden in Berlin mit Bundeskanzler Gerhard Schröder zusammen.
Bei dem Treffen im Kanzleramt überreichten die Präsidenten des Deutschen Naturschutzringes (DNR), Naturschutzbund Deutschland (NABU), Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), Umweltstiftung WWF und des Deutschen Tierschutzbundes (DTB) an Bundeskanzler Gerhard Schröder einen Forderungskatalog für den Weltumweltgipf
Gewöhnlich harmlose Mikrobe Serratia marcescens löst Weiße Pocken aus
Bis in die 80er-Jahre war der industrielle Sektor der Motor der wirtschaftlichen Entwicklung. In den 90er-Jahren zeichnete sich ein Wandel zur Dienstleistungsgesellschaft ab, der auch in Mainfranken verläuft. Was bringt die Zukunft? Diesen Fragen geht eine von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Würzburg-Schweinfurt in Auftrag gegebene Studie nach, die von der Arbeitsgruppe “Empirische Wirtschaftforschung” unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Kopf am Volkswirtschaftlichen Institut der Uni Wü
Weltweite Studie von PwC: Gesamtwert der M&A-Aktivitäten im Pharma-Sektor steigt von 33 Milliarden US-Dollar in 2000 auf 61 Milliarden US-Dollar in 2001 / Bisher höchster Anteil von Biotechnologie-Unternehmen / Zunehmender Handlungsdruck für Pharma-Hersteller durch auslaufende Patente und zu wenig Neuentwicklungen. Während viele andere Branchen im Jahr 2001 einen deutlichen Rückgang in den Fusions- und Übernahme-Aktivitäten (Mergers & Acquisitions, M&A) hinnehmen mussten, verdoppelte sich da
Nicht aussagekräftiger Betreff wird am meisten kritisiert Durch die steigende Anzahl an eingehenden E-Mails werden diese immer häufiger ungelesen gelöscht. Wirklich gelesen werden derzeit immerhin noch 77,6 Prozent aller E-Mails. Als größten Störfaktor bei der E-Mail-Kommunikation empfinden die User (42,3 Prozent) einen nicht aussagekräftigen Betreff (42,3 Prozent). Dies sind heute, Montag, veröffentlichte Ergebnisse einer Studie des Markforschungsinstituts marketagent.com (Sample-Grö
“Im Mittelpunkt einer erfolgreichen Baulandpolitik der Gemeinden steht die bedarfsgerechte Baulandbereitstellung. Dahinter verbirgt sich ein komplexer Prozess. Dieser reicht von der Bauleitplanung über die Bodenordnung, die Erschließung, die Herstellung der erforderlichen Infrastruktur-, Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtungen, bis hin zur Bereitstellung der baureifen Grundstücke und deren planungskonformer Nutzung. Und natürlich geht es auch um städtebauliche Rahmenbedingungen, etwa um die Entwicklung
Sexualitäten im 3. Jahrtausend Vom 21. bis 23. Juni 2002 findet an der Universität Lüneburg ein internationaler Kongress zur Sexualforschung statt….
Forschungsinstitute und Unternehmen, die gemeinsam neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickeln wollen, sollten sich jetzt beeilen: Noch bis zum…