Simulation des Fraunhofer IWM spart Zeit und Kosten bei der Umformung von Stählen, Magnesium und Aluminium
Bisher ließ sie sich nur mit viel handwerklichem Geschick und jahrelanger Erfahrung wettmachen: die Rückfederung von Blechen nach dem Umformen, etwa zum Kotflügel oder zum Getriebetunnel fürs Auto. Doch seit im Automobilbau Leichtbauteile an Bedeutung gewinnen, für die diese jahrelange Erfahrung fehlt, wächst der Bedarf an rechnerisch basierten Vorhersagen für das Verhalten der Bleche.
Biologische Invasionen sind in den letzten Jahren zum Problem geworden – weltweit. Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen, die sich aufgrund menschlicher Mithilfe außerhalb ihrer Entstehungsgebiete ausbreiten, gelten als ein wesentlicher Gefährdungsfaktor der biologischen Vielfalt und als Verursacher von Kosten in Milliardenhöhe.
In der vergangenen Woche trafen sich etwa 100 Bioinvasions-Spezialisten aus 12 Nationen im Umweltforschungszentrum am Standort Halle, um die Herausforderungen der näch
Große Nachfrage nach Digitaler Signatur bei Veranstaltung der TA-Akademie
“Die Zukunft der öffentlichen Ausschreibung liegt in der E-Vergabe” davon sind die Experten, die bei einer Infoveranstaltung der TA-Akademie am 16. Oktober refe-rierten, überzeugt. Im Gemeinschaftsprojekt “E-Vergabe” des Logistikzentrums der Polizei als zentralem Beschaffungsdienstleister des Landes und der FH Heilbronn, wurden jetzt unter Mitwirkung des Innenministeriums Baden-Württemberg, der Oberfinanzdirek
In den 90er Jahren ist die Verkehrsleistung (Personenkilometer) in Deutschland nur noch stark abgeschwächt gestiegen, von 1994 bis 1999 um 4 %. Im Jahr 2000 ergab sich sogar ein Rückgang um gut 2 %. Diese Tendenz setzte sich im Jahre 2001 fort. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht Nr. 42/2002.
Besonders der Pkw-Verkehr nahm ab. Ursache dafür dürften in erster Linie die kräftigen Preiserhöhungen für Kraftstoffe sein. Der öffentliche Nahverkehr hat im betr
Zwischen Abwehr und Toleranz – dem Leberkrebs auf der Spur
Der Leberkrebs, das hepatozelluläre Karzinom (HCC), gehört zu den häufigsten Tumoren weltweit….
Immer mehr Unternehmen denken darüber nach, bislang innerbetrieblich abgewickelte Organisationsarbeiten an externe Dienstleister zu vergeben
Mit dieser…
Mit Entwicklungen der Neuen Welt im Allgemeinen und der USA im Besonderen hin zu einem hybriden, vielschichtigen Gebilde befasst sich eine Tagung vom 23. bis…
Drei Jülicher Wissenschaftler haben – gemeinsam mit zwei Kölner Kollegen – den Erwin-Schrödinger-Preis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft für…
In den nächsten Jahren wird über die neue Kraftwerksgeneration in Deutschland entschieden. Der ForschungsVerbund Sonnenenergie (FVS) zeigt auf seiner Jahrestagung am 14./15. Oktober an der Hochschule für Technik (HfT) in Stuttgart, dass mit solaren Kraftwerken erneuerbare Energien bereits in naher Zukunft das Rückgrat einer nachhaltigen Energieversorgung zu erschwinglichen Preisen bilden können. Aus Sicht des FVS ist in den nächsten Jahren eine Verdoppelung der bisherigen Fördermittel für Forschungs-
Science-Veröffentlichung von Prof. Herbert Over, Physikalisch-chemisches Institut der Universität Gießen
Die Oxidation von Metalloberflächen ist ein alltägliches Ereignis, das neben den volkswirtschaftlich negativen Folgen, wie etwa das Rosten von Autos, auch zu maßgeschneiderten Materialien führen kann. Hier seien nur zwei prominente Beispiele erwähnt: die Herstellung von elektronischen Bauteilen (z.B. MOS-FET) in der Computer-Branche und feste Katalysatoren, wie sie zum Beispiel zum
Höchste Transparenzstandards in Europa werden in Börsenordnung verankert/ Umsetzung ab Anfang 2003 geplant Der Börsenrat der FWB Frankfurter Wertpapierbörse hat in seiner Sitzung am Mittwoch einstimmig eine neue Segmentierung des Aktienmarktes an der FWB beschlossen. Im nächsten Schritt wird das Gremium voraussichtlich im November die erforderlichen Änderungen der Börsenordnung verabschieden. Ab Anfang 2003 wird dann an der FWB für die Zulassung von Aktien zwischen zwei Transparenzst
Niederflur-Waggon soll Flexibilität im Containertransport bringen
Mitarbeiter und Studierende des Fachhochschul-Studiengangs “Schienenfahrzeugtechnik” des FH Joanneum Graz haben einen Niederflur-Waggon entwickelt, der sowohl LKW-Container als auch Trailer (Sattelanhänger) befördert. Der Niederflur-Waggon “Multipack” könnte den Containertransport auf Schienen wesentlich flexibler machen. Im Güterverkehr käme das multifunktionale Waggonsystem um drei Prozent günstiger als der Transport
BMBF bietet neuen Service mit dem BAföG-Rechner PLUS auf CD-ROM
Pünktlich zum Start des Wintersemesters bringt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den BAföG-Rechner PLUS heraus. Die CD-ROM enthält neben einem aktuellen BAföG-Rechner einen Formularassistenten und umfangreiche Informationen zum Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Studierende sowie Schülerinnen und Schüler können ihren BAföG-Antrag damit einfach und bequem am Computer erstellen. Der interaktive
Langes Leben statt schmerzloser früherer Tod
Eine internationale Studie hat aufgezeigt, dass es zwischen verschiedenen Ländern auch unterschiedliche Auffassungen im Bezug auf das Altern gibt, berichtet BBC-Online . Briten und Amerikaner ziehen es vor bis ins hohe Alter zu leben. Franzosen dagegen sterben lieber jünger, aber dafür ohne Schmerzen, berichtet das International Longevity Centre
Radar misst Bodenstruktur
Ein Forscherteam hat nach Angaben des Wissenschaftsmagazins Scientific American ein neues System entwickelt, das die Fruchtbarkeit von Böden schnell und ohne große Freiversuche feststellen soll. Mithilfe von Radarwellen soll die Bodenstruktur rasch erfasst werden. Physikalische und mechanische Eigenschaften eines Bodens können so ohne wesentliche Eingriffe festgestellt werden. In der Oktober-Ausgabe des Wissensc
DNA-Ressourcen für alle dank PICME Platform for Integrated Clone Management
Das weltweit vorhandene Wissen über die Funktion von Genen wächst rasant. Jetzt gilt es, das verstreute Wissen in einer Form aufzubereiten, die es für alle Forscher zugänglich macht. Das soll durch die “Platform for Integrated Clone Management (PICME)” der Austrian Research Centers passieren, eine Gen- und Datenbank, die für alle WissenschafterInnen weltweit offen sein wird. Pflanzengene und umfassendes Wissen