Marburger Entwicklung erhält 200.000 Euro Förderpreis
Neurologen der Philipps-Universität Marburg wollen Epilepsieanfälle mit Hilfe eines implantierten…
200.000 Euro für Weiterentwicklung der Kunstblase.
Eine gemeinsam von der Fachhochschule München und der Universitätsklinik Lübeck entwickelte künstliche…
Das noch wachsende Gehirn von Ungeborenen, Säuglingen und Kleinkindern ist durch Mittel gegen Epilepsie gefährdet
Anti-Epileptika, also Mittel gegen die Krampfbereitschaft im Gehirn, sind für wachsende Gehirne gefährlich. Diese Wirkung dürfte eine Ursache sein für den verringerten Kopfumfang und für die verminderten intellektuellen Fähigkeiten von Kindern, die in der gefährdeten Phase (ab dem 3. Schwangerschaftsdrittel bis weit in die Kleinkindperiode hinein) Medikamenten gegen Epile
Handbuch für die berufliche Bildung
Mit einem experimentellen Handbuch ebnet die Dämmstatt W.E.R.F GmbH Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen nun den Weg in die bauberufliche Bildung. Grundlage bildet ein Modellhaus, an dem mit einfach durchführbaren Versuchen die bauphysikalischen Vorteile natürlicher Dämmstoffe vorgeführt werden können. Anleitungen und Experimente stehen im Internet unter www.daemmstatt.de, Stichwort Weiterbildung.
In breiter Vielfalt im Baustoffhandel
Empfehlungen für Aufnahme in Düngemittelverordnung
Holzasche verdient es, in der neuen Düngemittelverordnung Berücksichtigung zu finden. Das ermittelten die Bodenkundler der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden Württemberg im Auftrag der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. Denn die Asche unbehandelter Hölzer kann nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Kompensationskalkung von Wäldern leisten. Für das Restprodukt der energetischen Nutzung fände sich damit auch endlich
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit stellt heute ein neues, wesentlich erweitertes Unternehmensnachfolgeportal “nexxt” online. Minister Wolfgang Clement hierzu: “Die Arbeitsplätze in erfolgreichen mittelständischen Unternehmen müssen erhalten bleiben. Deshalb werde ich mich darum kümmern, dass junge Existenzgründer fit sind für die Nachfolge und die Unternehmer sich vorbereiten, das Staffelholz weiterzugeben”. Jährlich werden in Deutschland über 5.000 Unternehmen stillgelegt, wei
Einer von KPMG europaweit durchgeführten Umfrage zufolge berechnen von 61 befragten Kreditinstituten und Finanzdienstleistern 70% ökonomisches Kapital1). Neben aufsichtsrechtlichen Anforderungen werden interne Steuerungszwecke und die Kommunikation mit Ratingagenturen als Gründe für die große Bedeutung dieses Konzepts genannt. Dabei variieren Entwicklungsstand und Einsatz beträchtlich. Ökonomisches Kapital bildet die Grundlage für jede risikoadjustierte Erfolgsmessung. Die genannten unterschiedlichen
Wirkung nur bei Frauen – GlaxoSmithKline startet weitere Studienreihe
Ein neuer Impfstoff schützt Frauen vor Genitalherpes. Bei 70 Prozent der 978 weiblichen Probandinnen, die bislang mit dem oralen bzw. genitalen Herpesvirus nicht infiziert waren, bot die Impfung einen wirksamen Schutz. Männer werden von den vielversprechenden Ergebnissen der Studie an der University of Texas Medical Branch nicht profitieren. Die Ergebnisse wurden im New England Journal of Medicine publiziert. Seit m
Zukunftskonzept: telemedizinische, häusliche Gesundheitsversorgung
Häusliche Gesundheits- und Pflegeversorgung verspricht auf Basis von telemedizinischen Anwendungen die Lebens
Ein neues Konzept für die Behandlung von krebskranken Kindern gibt nach Ansicht von Wiener Forschern neue Hoffnung. Eine dreijährige Pilotstudie der “Anti-Tumor-Immuntherapie” zeitigte gute Erfolge.
Dies gaben Forscher des St. Anna Kinderspitals bei einer Pressekonferenz am Mittwoch in Wien bekannt.
Verlangsamung des Tumorwachstums
Bei der Studie wurden 20 Kinder mit soliden Tumoren etwa viereinhalb Monate mit dendritischen Zellen behandelt. Diese
Pflanzenschutzforschung und -entwicklung sind BASF-Kernkompetenz
Organisation und Kapazitäten werden künftigen Anforderungen angepasst
Die BASF Aktiengesellschaft, Ludwigshafen, richtet ihre globale Pflanzenschutzforschung und -entwicklung auf die Anforderungen der Zukunft aus. Inhaltlich und organisatorisch wird sie noch konsequenter auf attraktive Marktziele fokussiert. Weiter gestärkt wird die Wirkstoffsuchforschung bei den Insektiziden und Fungiziden, wo es für innovativ
Institut für Thermische Verfahrenstechnik entwickelt neue Messtechnik
Wann ist eine aufgetragene Flüssigkeit in allen Schichten wirklich trocken? Der Laie tastet, um diese Frage zu beantworten – und holt sich meistens schmutzige Finger. Das Institut für Thermische Verfahrenstechnik an der Universität Karlsruhe kennt einen effektiveren Weg: Es hat jetzt eine bahnbrechende Messtechnik erarbeitet, mit der bestimmt werden kann, wie sich die Konzentrationsprofile der Lösemittel in einem a
Bochumer Chemikern um Prof. Dr. Günter von Kiedrowski ist es erstmals gelungen, einen verzweigten DNA-Baustein mit drei Armen zu kopieren: DNA-Einzelstränge lagern sich an die einzelnen Arme an, ein zusätzliches Molekül, das an den einander zugewandten Enden andockt, erzeugt eine stabile Kopie des Bausteins. Mit dieser Methode lassen sich große Mengen solcher Nanobausteine herstellen, mit denen Nanoobjekte, wie z.B. ein Tetraeder, aufgebaut werden können. Über die Ergebnisse berichtet das Forschungsm
Marktfähiges Verfahren zur katalytischen Abwasserbehandlung entwickelt
In nur zweijähriger Entwicklungszeit haben das Institut für Angewandte Chemie Berlin-Adlershof e. V. (ACA) und die Firma Sigmar Mothes Hochdrucktechnik ein innovatives marktfähiges Verfahren zur katalytischen Abwasserreinigung entwickelt. Sowohl das ACA als auch die Firma Sigmar Mothes Hochdrucktechnik (HDT) befinden sich in Berlin-Adlershof, der Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien, dem größten Technolog
Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes nahm das deutsche Bruttoinlandsprodukt, der Wert der im Inland erwirtschafteten Leistung, im dritten Quartal 2002 im Vergleich zum dritten Quartal 2001 real um 0,9 % zu. Im zweiten Vierteljahr 2002 war die Wirtschaftsleistung gegenüber dem Vorjahreswert um 0,4 % gestiegen.
Da im zweiten und im dritten Quartal 2002 jeweils ein Arbeitstag mehr als in dem entsprechenden Vorjahresquartal zur Verfügung stand, sind die Ergebnisse von Ka
Nach einer Auswertung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder nahmen die deutschen Universitäten im Jahr 2000 von privaten und öffentlichen Einrichtungen 2,7 Mrd. Euro (+ 8,8 % gegenüber 1999) Drittmittel ein. Dies waren im Durchschnitt 112 300 Euro je Professorenstelle. Die Hochschulen werben die Drittmittel zusätzlich zur Grundausstattung ein, die sie von ihrem Träger zugewiesen bekommen. Die laufenden Grundmittel der Universitäten machten im Jahr 2000 im Durchschnitt 442 900 Eur