Oberflächenaktive Substanz trennt was Van-der-Waals-Kraft zusammenhält
Forscher haben lange Zeit damit geworben, dass Karbon-Nanoröhren eines Tages Medikamente übertragen, brüchige Materialien stärken und in Mini-Schaltkreisen Strom leiten können. Tatsächlich sind Nanoröhren diesen Rollen bis dato nicht immer gerecht worden. Versuche scheiterten, da die schlanken Fasern die wenig hilfreiche Tendenz besitzen, in Lösung zu verklumpen. Wissenschaftler der Pennsylvania University wollen
Frauenstudie: Mehr als neun und weniger als fünf Stunden täglich nicht optimal
Schlafen Frauen mehr als neun Stunden und weniger als fünf Stunden täglich, erhöht sich ihr Risiko einer Herzerkrankung. Bei Frauen, die weniger als fünf Stunden am Tag schliefen, stieg das Erkrankungsrisiko um 30 Prozent. Gönnten sie sich ein Schlafpensum von sechs Stunden, war das Risiko um 18 Prozent höher. Frauen mit mehr als sieben Stunden Schlaf mussten mit einem erhöhten Erkrankungsrisiko von neun P
Interleukin-6-Rezeptor-Modell als erster Schritt gegen Entzündungskrankheiten
Australischen CSIRO-Forschern ist es gelungen, ein Protein, das für die Entwicklung schwerer Krankheiten eine Rolle spielt, dreidimensional abzubilden. Die Struktur könnte zur Herstellung neuer Medikamente führen, die Erkrankungen wie Osteoporose, Krebs oder rheumatoide Arthritis stoppen. Bei dem in 3-D dargestellten Protein handelt es sich um den Interleukin-6-Rezeptor. Der Rezeptor befindet sich an der Ob
Wissenschaftspreis des Stifterverbands für Prof. Klaus Müllen vom Max-Planck-Institut für Polymerforschung
Für seine Arbeiten an neuen Polymer-Farbstoffen wird Prof. Klaus Müllen, Direktor am Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz, mit dem Preis des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft ausgezeichnet. Klaus Müllen hält rund 30 Patente; zwei seiner neuen Farbstoffe möchte der Industriepartner BASF demnächst im technischen Maßstab herstellen. Der Generalsekretär des
BioFuture-Preis ebnet Weg für Firmengründer und Unikarrieren
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit dem BioFuture-Preis fünf…
Gisma, CEM und Universität Hannover starten Executive MBA Programm mit Energiespezialisierung Informationstag am 12. Februar 2003 Erfolgreiches Management…
Bundesweit bereits mehr als 300 Einzelveranstaltungen angemeldet
Heute am 29. Januar wird in Berlin offiziell seitens des Bundesministerium für Bildung und…
Drei Tierhaltungsbetriebe ausgezeichnet Bundesverbraucherministerin Künast hat in Berlin den Förderpreis Ökologischer Landbau 2003 an drei Betriebe verliehen,…
Moderne Magnetresonanzverfahren verbessern Diagnostik nach Schlaganfall / Erfolgreiche Auflösung von Blutgerinnsel bis zu sechs Stunden nach Infarkt
Soll dem Patienten umgehend ein Medikament gespritzt werden, um das Blutgerinnsel im Gehirn aufzulösen? Wenige Stunden nach einem Schlaganfall muss diese wichtige Frage geklärt werden, denn nur dann besteht die Chance, den Blutpfropfen aufzulösen und bleibende Hirnschäden zu verhindern oder zu begrenzen.
Wissenschaftler der Neur
Neue WWF-Studie
WWF-Studie zeigt Auswirkungen der hohen Schadstoffbelastung auf die Meeresumwelt und Anforderungen an eine neue EU-Chemikalienpolitik.
Trotz verschiedener Abkommen zum Schutz der Meere gelangen immer noch viel zu viele Schadstoffe ins Wattenmeer. Es handelt sich um Zusätze in Kunststoffen, Waschmitteln und Kosmetika sowie einige Pestizide und Biozide. Neben der hohen Konzentration der Schadstoffe sind langlebige, schwer abbaubare und hormonell wirksame Chemik
Die Milliardenschäden, die der Computerwurm “Sapphire” – auch “Slammer” oder “SQ hell” genannt – gerade in aller Welt angerichtet hat, beweisen nach Ansicht der Professoren Wolfgang Halang (FernUniversität in Hagen) und Robert Fitz (Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Hamburg), dass sich der Schutz von Computern und IT-Systemen in eine völlig falsche Richtung entwickelt hat: “Die heute allgemein verwendeten Schutzsysteme auf Software-Basis einschließlich Firewalls können prinzipbedingt keinen w
Leipziger Wissenschaftler waren an der Entwicklung eines neuartigen Herzschrittmachersystems beteiligt, mit dem Patienten, die bereits einen Herzschrittmacher haben, eine erneute Operation erspart werden kann.
Am Universitätsklinikum Leipzig erhielten jetzt die ersten Patienten den neuartigen Herzschrittmacher. Neu daran ist, dass mittels eines speziellen Verfahrens lediglich die Software ausgestauscht wurde, dass Gerät selbst aber unverändert blieb. Der Patient kann so zum einen von
Eine neue Sauerstofftherapie hilft dem Körper ganz natürlich auf die Sprünge
Kälte, Regen und tagelang grauer, dunkler Himmel – das drückt auf die Seele. Viele Menschen geraten regelmäßig zum Herbst oder Winter in ein Stimmungstief. Jeder fünfte Deutsche leidet unter der saisonal abhängigen Depression, kurz SAD. Sie tritt jährlich wiederkommend in der dunklen Jahreszeit auf und endet erst wieder im Frühling. Meist sind Menschen zwischen 20 und 50 Jahren und häufiger Frauen betroffen.
2008 bereits 38 Prozent der Haushalte mit Highspeed-Anschluss
Die Zahl der Breitbandanschlüsse hat im vergangenen Jahr in Westeuropa massiv zugenommen. Laut einer Studie des anglo-amerikanischen Marktforschers Strategy Analytics verfügten 2002 bereits 7,5 Prozent aller westeuropäischen Haushalte über einen Highspeed-Internetanschluss. Führend war dabei Belgien mit 20,2 Prozent. In Österreich haben 10,3 Prozent aller Haushalte Breitbandinternet, in Deutschland 8,5 Prozent. Bis 2008 we
Die Abfallverwertungsindustrie sieht sich einer wachsenden Opposition konfrontiert, nämlich einerseits den Umweltschutzgruppen und andererseits den sogenannten NIMBYs – also Aktivisten, deren Wahlspruch Not In My Back Yard (Nicht in meinem Hinterhof) lautet. Sie wenden sich gegen den Aufbau und die Entwicklung von großen Abfallverwertungsanlagen – und zwar besonders gegen Einrichtungen, die Abfälle durch Wärmeeinwirkung verarbeiten. Neben den Bedenken bezüglich Emissionen und
UNEP: Global Youth Retreat-Programm bindet Jugend in globalen Umweltschutz ein
Mit einer Bepflanzungsaktion in Kenia wird das UNEP-Umweltprogramm “Plant for the Planet” heute, Mittwoch, starten. Bis 2008 werden allein in der ostafrikanischen Republik mehr als eine Mio. Setzlinge von Jugendlichen gepflanzt. Am weltweiten Projekt arbeiten auch europäische Staaten wie Österreich, Deutschland und die Schweiz mit.
Der Launch der Plant for the Planet – Aktion ist ein Highlight de