Förderinstititutionen von einer Dachorganisation im Bundeskanzleramt betreut
Zu einem der wichtigsten Ziele der neuen Koalitionsverhandlungen zählt die Neuordnung der Forschungsförderung. Mit der Schaffung einer einzelnen autonomen Förderinstitution soll künftig eine Dachorganisation für die strategische Ausrichtung verantwortlich sein. Die Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur hat den Rat für Forschung und Technologieentwicklung beauftragt, eine Expertenkommission ein
Dänische Studie: Gesundheitsrisiko für Mütter steigt extrem
Der Tod von Kindern verkürzt nach einer großangelegten Studie in Dänemark auch das Leben der Eltern. Besonders davon betroffen sind Mütter, berichtet das britische Wissenschaftsmagazin “The Lancet”. Demnach passieren Müttern von verstorbenen Kindern häufiger schwere Unfälle, sie erleiden öfter schwere Krankheiten und neigen zum Suizid.
Jörn Olsen und seine Kollegen von der Universität in Aarhus haben mehr als 21.000
Die Europäische Kommission soll möglichst schnell einen Bericht über die Schwierigkeiten vorlegen, die aus der Koexistenz einer Landwirtschaft mit und ohne Gentechnik resultieren könnten. Das hat eine große Mehrheit der EU-Landwirtschaftsminister während der Ministerratsitzung Anfang dieser Woche in Brüssel gefordert.
EU-Agrarkommissar Franz Fischler soll den Koexistenz-Bericht bis zum nächsten Ministertreffen im Februar ausarbeiten. Der Report soll die Grundlage bilden für die Bera
Studie zeigt: Pflaster betäubt die Haut und macht “Piekser” erträglich
Mit EMLA, einer Creme aus zwei hautbetäubenden Medikamenten, kann innerhalb von 60-90 Minuten die Haut für 2-4 Stunden betäubt werden. Die Anwendung ist Dank eines vorgefertigten Pflastern einfach, jedoch wird sie in Deutschland zu selten durchgeführt. Nur 1/5 aller Kliniken benutzen EMLA regelmäßig. In Kinderarztpraxen liegt die Anwendungshäufigkeit noch darunter. Dies ist umso erstaunlicher, als dass jedes 3-4 K
Armutszeugnis auch für Schulen: 25 Schüler und ein Internetzugang
55 Prozent aller Allgemeinmediziner arbeiten in Deutschland offline, während es in Großbritannien, Schweden und Finnland kaum noch eine Arztpraxis ohne Internetanschluss gibt. Das geht aus einer internationalen Vergleichsstudie zur Informationsgesellschaft des Bundesverbandes Informationsgesellschaft, Telekommunikation und Neue Medien (BITKOM) hervor. Lediglich sechs Prozent der deutschen Allgemeinmediziner nutzen den P
Deutschland stellt – nach den USA und nur knapp hinter Japan – weltweit den drittgrößten Internetmarkt. Im laufenden Jahr wird jeder zweite Deutsche (insgesamt rund 41 Mio.) regelmäßig im Netz sein, 2002 lag die entsprechende Rate noch bei 44 Prozent.
Bis ins Jahr 2005 sollen jährlich weitere vier bis fünf Mio. Internetuser hinzukommen. Die deutsche Internetgemeinde wird dann auf rund 50 Mio. Mitglieder angewachsen sein. Dies geht aus der “Vergleichsstudie zur Informationsgesellschaf
Transportproteine markieren Tod des Parasiten
Forscher der University of Melbourne wollen hunderte neue mögliche Targets (Angriffsziele) für Malaria-Medikamente gefunden haben. Die Botaniker entdeckten Proteine, die für das Überleben des Parasiten notwendig sind. Die Proteine haben ein Kennzeichen gemeinsam und werden damit leichter auswählbar, berichten die Wissenschaftler in der Online-Ausgabe von Nature. Jedes Jahr sterben mehr als eine Mio. Menschen an Malaria, weitere 300 Mio. i
Bluthochdruck in der Schwangerschaft ist die häufigste Ursache für eine Gesundheitsschädigung oder gar den Tod von Mutter und Kind. Die Ursache für diese als Präeklampsie oder Gestose (lat. gestare – tragen) bezeichnete Erkrankung ist noch unklar.
Möglicherweise spielen bei der Entstehung Autoantikörper eine Rolle, Proteine, die den eigenen Körper angreifen. Bei Schwangeren mit Präemklampsie entdeckten Forscher des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch in Zusa
In Mittel- und Südamerika tritt eine Infektionskrankheit auf, die Millionen von Menschen betrifft und dennoch im Rest der Welt nahezu unbekannt ist – die Chagas-Krankheit. Erreger ist ein einzelliges Geißeltierchen (Trypanosoma cruzi), das von Raubwanzen übertragen wird, die sich von Blut ernähren und vor allem nachts Menschen und Tiere befallen.
Der Parasit kann auch bei Transfusionen mit verseuchtem Spenderblut übertragen werden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf (Schwei
Am 6. und 7. Februar 2003 findet das 1. Max-Bergmann-Symposium des Max-Bergmann-Zentrums für Biomaterialien Dresden mit Vorträgen renommierter Wissenschaftler…
Die 14. Jahrestagung der Arbeitsgruppen Herzschrittmacher und Arrhythmie der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie
PD Dr. Hans Kottkamp und PD Dr. Gerhard…
Anläßlich George W. Bushs Rede zur Lage der Nation, in welcher der US-Präsident Förderung für die Wasserstofftechnik in Milliardenhöhe ankündigt, kommt die…
BioFuture-Preis ebnet Weg für Firmengründer und Unikarrieren
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit dem BioFuture-Preis fünf…
Eine Neuentwicklung an der Universität des Saarlandes revolutioniert die realistische Darstellung komplexer Objekte. Vorgestellt wird SaarCor auf der CeBIT 2003 am saarländischen Forschungsstand (Halle 11, Stand A25).
Wovon Produktdesigner, Filmemacher und Computer-Kids heute nur träumen können, wird durch eine neue Hardware-/Software-Architektur für Ray-Tracing bald schon Wirklichkeit: die Entwicklung und Darstellung von komplexen 3D-Welten in kaum vorstellbarer Wirklichkeitstreue und Gesc
Datensicherheit allüberall – von mobilen sicheren Diensten bis zum elektronischen Sicherheitsinspektor
Bürger, Wirtschaft und Verwaltung: Neue Wege in der sicheren elektronischen Zusammenarbeit
Mit drei Exponaten zu unterschiedlichen Aspekten der Datensicherheit präsentiert sich das Darmstädter Fraunhofer Institut für Sichere Telekooperation SIT auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand auf der CeBIT 2003 vom 12. bis 19. März in Hannover (Halle 11, A14/A24).
Sichere Di
Die Gemeinsame Forschungsstelle (GFS) der Europäischen Kommission hat eine innovative Pilotstudie zusammen mit der regionalen italienischen Umweltschutzagentur Agenzia Regionale per la Protezione dell’Ambiente (ARPA) Lombardia eingeleitet, um im Januar und Februar 2003 die städtische Luftverschmutzung in Mailand zu messen. Diese Studie soll die Quelle gefährlicher Schadstoffe ermitteln und nutzt als erste die neueste GFS-Technologie – das Single Particle Analysis and Sizing System (SPASS) auf der Gru