Verfahren zur Behandlung von Industrieschlämmen wird auf der TerraTec in Leipzig vorgestellt Im Projekt “Netzwerkmanagement Ost” suchen derzeit Experten der Technische Universität Chemnitz, der Universität Hannover und von neun Unternehmen nach Wegen, wie Stoffkreisläufe mit einer wirtschaftlichen Wieder- und Weiterverwertung so geschlossen werden können, dass erneut verwertbare Stoffe entstehen und somit die EU-Deponieverordnung ab 2005 erfüllt wird. Gefördert wird das dreijährige F
R&M Multimediadose: Mehr Komfort in Wohnung und Home Office
Alles aus einer Dose! So sieht die Zukunft der Verkabelung in Wohnung und Home Office aus. R&M (www.rdm.com), führender Schweizer Hersteller von Cabling-Systemen, präsentiert auf der CeBIT 2003 in Hannover das einzigartige Konzept der strukturierten Heimverkabelung.
Im Mittelpunkt steht die Multimediadose. Sie integriert Anschlüsse für Telefon und Internet, lokales Computernetz, Sat-Receiver und TV-Kabel, Fernseh-
Ab 55 Dezibel verdoppelt sich Risiko
Menschen aus stark mit Verkehrslärm belasteten Wohngebieten sind häufiger wegen Bluthochdrucks in ärztlicher Behandlung als jene, die an weniger belasteten Straßen wohnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Robert Koch-Instituts (RKI) im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA). Besonders deutlich sei der Zusammenhang zwischen Bluthochdruck-Behandlungen und der nächtlichen Lärmbelastung. Demnach ist das Erkrankungsrisiko größer, wenn die Betrof
Neue Technologie kostet eine Mrd. Dollar und emittiert angeblich kein CO2
Die US-Energiebehörde hat nach Angaben der New York Times angekündigt, innerhalb der kommenden zehn Jahre ein neues Kohlekraftwerk zu errichten. Die neue Technologie soll, so die Zeitung, kein CO2 emittieren. Unter dem Namen FutureGen soll die neue Generation von Kohlekraftwerken wesentlich zur Verbesserung der Umwelt beitragen.
“Diese Technologie ist essenziell für die Wirtschaft Amerikas”, meinte Ene
Im Jahr 2010 werden die Geräte der Informations- und Kommunikationstechnik in Deutschland rund 55 Milliarden Kilowattstunden Strom verbrauchen – wenn die Hersteller und Nutzer der Geräte und die Energiepolitik diesem Trend nicht durch gezielte Maßnahmen entgegenwirken. Die Strommenge würde den für das Jahr 2001 für Informations- und Kommunikationstechnik errechneten Strombedarf um 45 Prozent übersteigen. Gründe dafür sind nicht nur die wachsende Zahl und die intensivere Nutzung solcher Geräte in Haus
Türkische Forscher bauen Struktur der heiligen Blumen künstlich nach
Türkischen Wissenschaftlern ist es gelungen, die Oberfläche der Lotusblätter künstlich nachzubauen. Damit soll der so genannte “Lotus-Blatt-Effekt” , eine hochwirksame wasserabweisende Oberflächenstruktur, auch für die Industrie eingesetzt werden, berichtet die Nachrichtenagentur UPI.
“Die neue Technik verspricht mit billigen Mitteln die Herstellung einer wasserabstoßenden Oberfläche”, so Levent Demirel, P
Neue Broschüre zeigt die Stärken Deutschlands und erläutert den Förderansatz des BMBF
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit 78 Millionen Euro im Haushaltsjahr 2003 die Erforschung der Nanoelektronik – als Innovationsmotor für den Standort Deutschland. Mit der neuen Broschüre Förderkonzept Nanoelektronik zeigt das Ministerium, wo und warum sich gerade Deutschland in der Mikro- und Nanoelektronik profilieren konnte und bei welchen zukünftigen Themen das BMBF
Fehlfunktion des Chloridkanals
Epileptische Anfälle können einen plötzlichen Verlust des Bewußtseins für Sekunden bis Minuten verursachen, häufig verbunden mit Zuckungen von Armen oder Beinen bis hin zu schweren generalisierten Anfällen mit Verkrampfungen des ganzen Körpers. Etwa 1% der Weltbevölkerung leidet an Epilepsie, und 40% aller Epilepsien haben eine erbliche Komponente. Drei Forscherteams in den Abteilungen Angewandte Physiologie und Neurologie der Universität Ulm, der Klini
Forscher der Universität Bonn finden Gendefekt, der Epilepsie verursachen kann – Veröffentlichung in Nature Genetics am Montag, den 3. März 2003
Weltweit leiden rund 70 Millionen Menschen an einer so genannten idiopathischen Epilepsie. Die Symptome können sehr unterschiedlich sein: sekundenlange Bewusstlosigkeit, Zuckungen der Arme oder Beine, aber auch schwere Krampfanfälle. Ein Forscherteam der Klinik für Epileptologie der Universität Bonn konnte nun ein Gen identifizieren, das –
110 Wirtschaftswissenschaftler diskutieren die Rolle des Faktors Wissen für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Volkswirtschaften
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Wundern, kreative Fragen, einfallsreiche Antworten sind Kernbestand der Physik – Die MECO 2003 gibt einen Einblick vom 20. bis 22. März 2003 an der…
Erst im Januar 2002 sorgten die Physiker Dr. Chudoba und Dr. Schwarzer durch einen Weltrekord im Mini-Messen für Aufsehen. Ihnen glückte die…
Verleihung des Paul Ehrlich und Ludwig Darmstaedter-Preises 2003 an Prof. Dr. Richard A. Lerner und Prof. Dr. Peter G. Schultz um 14 Uhr im Steigenberger…
Klaus C. Plönzke initiiert neues Beratungsunternehmen und wird Vorstandsvorsitzender
Am 1. März 2003 startet das neue Beratungsunternehmen PLÖNZKE & COMPANY AG in den IT-Markt. Der Full-Service-Provider deckt mit rund 160 Mitarbeitern eine breite Palette an Dienstleistungen im Bereich IT-bezogener Strategie-, Management- und Technologieberatung inklusive der Umsetzung ab. Zusammen mit den Partnern im bereits etablierten Plönzke Netzwerk stellt PLÖNZKE & COMPANY AG mit fast 900 Mitarb
Fraunhofer IESE stellt gemeinsam mit der MARKET MAKER Software AG auf der CeBIT 2003 vor: PuLSE(TM), die einzig allgemein zugängliche und durchgängig definierte Methodik zur Entwicklung von Software-Produktlinien. Die Vorteile der PuLSE(TM)-basierten Entwicklung sind im Wesentlichen kürzere Entwicklungszeiten, höhere Flexibilität gegenüber Kundenwünschen, geringere Fehlerraten, dadurch weniger Korrekturaufwand und bessere Wartbarkeit.
Nichts ist für Softwareentwickler so gewinnbringend wie
Neue UBA-Studie bestätigt Zusammenhang zwischen Straßenverkehrslärm und Krankheitshäufigkeit
Menschen aus stark mit Verkehrslärm belasteten Wohngebieten sind häufiger wegen Bluthochdrucks in ärztlicher Behandlung als diejenigen, die an weniger belasteten Straßen wohnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Robert Koch-Instituts (RKI) mit über 1.700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA). Besonders deutlich ist der Zusammenhang zwischen Bluthochdruck