Die Publikation gibt einen Überblick über den gegenwärtigen Stand der Kooperationsszene in unterschiedlichen Branchen und zeigt zukünftige Trends und Potenziale auf.
Quer durch alle Branchen gewinnen kooperative Engagements von Unternehmen immer mehr an Bedeutung. Was treibt diese Veränderungen an und welche Probleme sind damit verbunden? Was bringen virtuelle Allianzen und strategische Netzwerke wirklich? Wo stecken noch Potenziale und wie könnte eine erfolgreiche Zukunft aussehen?
Die Fachhochschule Potsdam präsentiert auf der diesjährigen CeBIT vom 12. bis 19. März multimediale Informations- und e-learning-Systeme, Edutainment-Anwendungen und ComputerBasedTrainings auf CD-ROMS, DVD oder im WorldWideWeb.
Vorgestellt werden Beispiele angewandter Forschung und Entwicklung aus dem Anwendungsbereich PUSH (Public Understanding of Sciences and Humanities), sowie der neue Bachelor/Master-Studiengang InterfaceDesign des Fachbereichs Design, der zum Wintersemester 200
Unter der Leitung von Prof. Reinhard Koch forscht die Arbeitsgruppe ’Multimediale Informationsverarbeitung’ am Institut für Informatik und Praktische Mathematik der CAU an einem Verfahren, mit dem naturgetreue 3D-Modelle einfacher und kostengünstiger erstellt werden können.
Die aktuellen Ergebnisse werden auf der CeBIT in Hannover (12.-19.3.2003) präsentiert. Unter dem Titel “From Images to 3D-Models” ist die Kieler Arbeitsgruppe am ’Gemeinschaftsstand Technologie aus Norddeutschland
FuE-Aufwendungen der Wirtschaft stiegen in 2002 nur noch um 1,7 % gegenüber Vorjahr; für 2003 nur noch rund 1 % Zuwachs geplant
Die deutschen Unternehmen wendeten in 2002 insgesamt 44,9 Mrd. Euro für Forschung und Entwicklung auf. Das waren lediglich 1,7 % mehr als im Jahr zuvor (FuE-Aufwendungen 2001: 44,1 Mrd. Euro). Für das Jahr 2003 äußern sich die Unternehmen noch zurückhaltender; sie erwarten eine Zunahme der Gesamtaufwendungen von nur noch 1 %.
Dies geht aus der alljä
Die schon mehr als zehn Jahre dauernde gute Zusammenarbeit des Hans-Knöll-Instituts für Naturstoff-Forschung (HKI) mit dem Darmstädter Pharmaunternehmen Merck hat nach Einschätzung der HKI-Geschäftsführung einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, dass Merck Jena als künftigen Produktionsstandort auserwählt hat.
Die Forscher um Dr. Uwe Horn entwickeln im Rahmen der Kooperation im HKI neue gentechnische Verfahren zur Herstellung von medizinisch wichtigen Proteinen mittels Mikroorganisme
Mehr als 99% der gesamten Materie des Weltalls bestehen aus Plasma. Dies erklärt, warum die Forschung zur Erzeugung, den Eigenschaften und der Anwendung dieses…
VDE lädt zu Fachgesprächen auf der CeBIT ein Das Thema “mobiles Internet” wird die Diskussionen auf der CeBIT 2003 beherrschen. UMTS liefert die Technologie,…
Präsentation erfolgreicher Projekte zur Messe
“TerraTec/enertec 2003” vom 11.-14. März 2003 in Leipzig
Das “Projektmanagement Invest” (PMI) des Umweltbundesamtes (UBA) nutzt die Internationalen Fachmessen für Energie, Umwelttechnik und Umweltdienstleistungen in Leipzig, sich in der Öffentlichkeit vorzustellen. In Halle 4, Stand C 62, präsentieren Bundesumweltministerium (BMU) und UBA auf einem gemeinsamen Stand Projekte, die Gelder aus dem Förderprogramm erhalten. Darüber hinaus
Weltweit leiden rund 70 Millionen Menschen an einer so genannten idiopathischen Epilepsie. Die Symptome können sehr unterschiedlich sein: Sekundenlange Bewusstlosigkeit, Zuckungen der Arme oder Beine, aber auch schwere Krampfanfälle. Forscher der Universitäten Bonn, Ulm und Aachen konnten nun ein Gen identifizieren, das – wenn es nicht richtig funktioniert – sämtliche Formen häufig vorkommender idiopathischer Epilepsien auslösen kann. Ihre Ergebnisse wurden soeben im renommierten Wissenschaftsmagazin
Lichttherapie mit Leuchtdioden verhindert Erblindung bei Ratten
New York (pte, 4. Mär 2003 10:58) – Infrarotlicht verhindert bei Ratten eine durch Methanol bedingte Erblindung. Wurde die geschädigte Netzhaut mit Infratlicht bestrahlt, regenerierte sich die Netzhaut, berichtet die Toxikologin Janis Eells von der University Wisconsin in Milwaukee in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Science (PNAS). Eells hofft, dass die Lichttherapie auch bei Menschen mit einer
Signalmolekül könnte Verweildauer von Arzneimitteln im Dünndarm verlängern
Forscher der University of Wisconsin in Madison haben einen Weg für den effektiveren Transport von Medikamenten gefunden. Sie isolierten ein chemisches Signalmolekül des Bandwurmes. Das Molekül soll die Zeit, die Medikamente durch den Dünndarm benötigen, verlängern. Der Trick des Bandwurmes könnte zu niedrigeren Dosismengen und geringeren Medikamentenkosten bzw. -Abfall führen.
“Die meisten oralen M
Schnelle Cluster-of-Cluster auf engem Raum
TU Chemnitz und MEGWARE Computer “verknoten” Computer zu großen Verbünden
Rechencluster, die aus mehreren standardisierten Computern bestehen, kommen auf Grund ihres sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnisses in Wissenschaft und Wirtschaft zunehmend zum Einsatz. Benötigt jedoch ein Anwender plötzlich eine höhere Rechenleistung, muss er nicht gleich die möglicherweise erst kürzlich angeschafften Rechner ersetzen. Eine Gruppe von Informatiker
Wissenschaftler der Universität Hannover verbessern Multibarrierenkonzept für die Endlagerung radioaktiver Abfälle Es gibt wohl kaum ein Thema, dass so kontrovers und emotional diskutiert wird wie die Kernenergie. Befürworter loben sie als Energielieferant ohne CO2-Emissionen, Gegner warnen vor unkalkulierbaren Sicherheitsrisiken und dem noch immer nicht vollständig gelösten Problem der Endlagerung der radioaktiven Abfälle. Zum einen ist noch kein Standort gefunden – das Umweltministe
Kontrollierte Ablösung schichtweise aufgebauter Filme:
Neue Wege für eine gesteuerte Pharmaka-Freisetzung?
Es lässt sich durchaus darüber streiten, ob nur die inneren Werte zählen oder ob es auch auf die Oberfläche ankommt. Wenn es um Arzneistoffe geht, ist jedoch klar: Die Wirksamkeit kann ganz entscheidend von der richtigen Beschichtung der Pillen und Pülverchen abhängen. Ausgeklügelte Coatings ermöglichen beispielsweise, dass die Wirkstoffe zeitlich verzögert und erst an ihrem
Erste Versuche in britischen Labors erfolgreich
Titan könnte nach Ansicht britischer Wissenschaftler die Antwort auf eine erfolgreiche Behandlung gegen den gefürchteten Eierstockkrebs sein. Da die Resistenzen gegen herkömmliche Platin-Medikamente immer größer werden, sind die Wissenschaftler auf der Suche nach neuen Medikamenten, berichtet BBC-Online heute, Montag.
Patrick McGowan von der Leeds Universität hat in ersten Versuchen mit Titan-Medikamenten festgestellt, dass die
Der Einzelhandel in Deutschland setzte im Januar 2003 nach ersten vorläufigen Ergebnissen aus fünf Bundesländern nominal (in jeweiligen Preisen) 0,6% und real (in konstanten Preisen) 1,3% mehr als im Januar 2002 um. Beide Monate hatten jeweils 26 Verkaufstage. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde kalender- und saisonbereinigt (Berliner Verfahren 4 – BV 4) im Vergleich zum Dezember 2002 nominal 3,9% und real 4,2% mehr abgesetzt.
Im Einzelhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken