Durch die Klimaerwärmung könnten nach einer Studie aus Zürich künftig in Europa Rekordsommer wie 2003 zur Regel werden. Gleichzeitig mit dem allgemeinen Temperaturanstieg dürften auch die Schwankungen der sommerlichen Mittelwerte zunehmen, so dass gegen Ende des Jahrhunderts extrem heiße Sommer wahrscheinlicher werden, wie das Zürcher Forscherteam in der Online-Ausgabe des britischen Fachjournals «Nature» am Sonntag berichtete.
So dürfte die Hitze vom Jahr 2071 an ganz gewöhnlich werden: «Un
Aktien schlagen Renten auch 2004, prognostiziert die Postbank. Der Kursanstieg am Aktienmarkt dürfte aber nicht mehr so stark ausfallen wie im Jahr 2003, in dem der DAX ein Plus von fast 30 Prozent erreichte. In zwölf Monaten erwartet die Bonner Bank den DAX in einer Spanne von 4.200 – 4.600 Punkten. Für die Aktienmärkte bleibt das Umfeld weiterhin positiv. Nach Einschätzung der Postbank Volkswirte verstärkt sich der globale Aufschwung 2004. Auch Deutschland und der Euroraum dürften Anschlus
Wachstumsfördernde Signale in Tumorumgebung ausschalten
Die Hauptgefahr eines bösartigen Tumors liegt in seiner Fähigkeit, Tochtergeschwülste zu bilden. Der Tumor ist dann nur noch schwer zu beherrschen – die Heilungschancen sinken rapide. Forscher aus Erlangen und München wollen jetzt genauer untersuchen, welche Mechanismen einen Tumor zur Metastasierung befähigen und wieso bestimmte Organe bevorzugt befallen werden. Das Ziel des Forschungsprojekts: eine spezifische Therapie zu entw
Die Hitzewelle des letzten Sommers in Europa hat die Klimaforscher weltweit vor neue Fragen gestellt, denn die hohen Temperaturen passen nicht in die bestehenden Klimaaufzeichnungen. Forschende der ETH Zürich und von MeteoSchweiz haben nun herausgefunden, dass man nicht nur von einer allgemeinen Erhöhung der Temperaturen ausgehen muss, sondern auch von grösseren Schwankungen der sommerlichen Temperaturmittelwerte. Hitzeperioden wie im vergangenen Sommer werden demnach in Europa künftig häufiger auftr
Der etrans wurde bereits bei seiner Vorstellung als erster medizinischer Laser für den Endverbraucher auf der Medica 1997 als eine der herausragenden Innovationen anerkannt und erfuhr große Resonanz in den Medien. Die technische Konzeption des etrans ermöglichte es erstmalig, medizinische Laser industriell in Serie zu fertigen und zu angemessenen Preisen auf den Markt zu bringen. Für die exklusive Formgebung und seine technische Konzeption erhielt der etrans unmittelbar zur Markteinführung 1998 den
Leipziger Universitäts-Institut erhält fast eine halbe Million Euro für Mitarbeit an neuem BMBF-Projekt.
Im Rahmen des zu Jahresbeginn 2004 gestarteten, vom…
Im Rahmen des Forschung und Entwicklung-Förderprogramms “Mathematik für Innovationen und Dienstleistungen” hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung…
Aktuelle Studie über Familienunternehmen – europaweit einzigartiges Institut für Familienunternehmen ab 2005 in neuer Trägerschaft
Gerade Familienunternehmen,…
14 “Schülerfirmen” in Niedersachsen, Thüringen und Baden-Württemberg – Ökologische Verantwortung übernommen – DBU förderte mit 280.000 Euro
Seit der…
ITEA (Informationstechnologie für den Fortschritt in Europa), ein strategisches Eureka-Clusterprojekt, hat eine Aufforderung zur Einreichung von Projekten für…
Wissenschaftlichen Komitees für Antarktisforschung (Scientific Committee on Antarctic Research – SCAR) statt.
Auf der Konferenz sind alle in der…
Am 4. Februar findet in Kopenhagen (Dänemark) ein Informationstag zum Programm “Neue und sich abzeichnende wissenschaftliche und technologische Entwicklungen…
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im November 2003 von Deutschland Waren im Wert von 58,7 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 48,4 Mrd. Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im November 2003 um 0,3% niedriger und die Einfuhren um 3,7% höher als im November 2002. Gegenüber Oktober 2003 sind die Ausfuhren um 1,0%, die Einfuhren um 2,2% gestiegen. Saisonbereinigt (Census-X12-Arima) haben die Ausfuhren gegenüber Oktober 2003 um 4,1% und d
Im dritten Quartal 2003 stiegen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes die tariflichen Monatslöhne und -gehälter der Arbeitnehmer binnen Jahresfrist in Deutschland um 2,3% und in Frankreich um 2,5%. Die Verbraucherpreise erhöhten sich in diesem Zeitraum in Deutschland um 1,0%, in Frankreich dagegen um 1,9%.
Die Wochenarbeitszeit – ohne Berücksichtigung von Mehrarbeitsstunden – liegt in Frankreich nach stufenweisem Rückgang seit 1999 um knapp 3 Stunden seit dem dritten Quartal 2002 be
Die internationalen Aktienmärkte starteten gut ins neue Jahr 2004. Der DAX konnte die zu Jahresbeginn erklommene Marke von 4000 Punkten behaupten, unterstützt von freundlichen Aussagen aus der Chipbranche. Hier werden in diesem Jahr weiter steigende Umsätze erwartet. Die Lage im gesamten Telekommunikationssektor scheint sich deutlich zu verbessern. In dieser Woche standen zunehmend Telekomtitel auf der Gewinnerseite. Anleger entdeckten die Aktie der Deutsche Telekom wieder, die mit kräftigen Kursgew
MIC 1 Werte sinken bereits Wochen vorher
Australische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Frauen bereits Wochen vor einer Fehlgeburt geringere Werte des Proteins MIC 1 haben. Mittels eines Bluttests könnte in Zukunft das mögliche Risiko einer drohenden Fehlgeburt ermittelt werden. Die Forscher betonen, dass weitere Studien notwendig sind, um eine direkte Verbindung endgültig nachzuweisen. Laut der in The Lancet veröffentlichten Studie liegt ein Zusammenhang jedoch nahe.