So werden damit bei den KW-Anlagen des Herstellers EVT die Abluftgrenzwerte von 75 mg C/m3 deutlich unterschritten. Aus den Schadstoffen bilden sich Kohlendioxid und Wasserdampf.
Nur zum Ereichen der Reaktionstemperatur von 300 °C sei eine integrierte Heizung erforderlich. Danach gewinne man die bei der katalytischen Verbrennung frei werdende Energie über einen Wärmeaustauscher zurück, so dass die Anlage autotherm arbeite – ohne äußeren Energieaufwand.
An dieser Entwicklung war außer EVT auch der Katalysatorhersteller Z-Design beteiligt. Vor kurzem trat der Anlagenhersteller Höckh dieser Kooperation bei.



