Die Kommunikation mit den Kunden wird für die Unternehmen immer wichtiger. 71 Prozent der Firmen wollen sich künftig noch stärker als bisher mit ihren Kunden auseinandersetzen. Dies ist das Ergebnis einer empirischen Untersuchung, die das Europäische Forschungszentrum für Voice Commerce in Bad Homburg bei Frankfurt am Main vorgelegt hat. Die Studie wird zur offiziellen Einweihung des Forschungszentrums am 1. April mit dem hessischen Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel vorgestellt.
Der vorherrschende Kommunikationskanal zum Kunden stellt für 59 Prozent der Unternehmen das Telefon dar, hat die Untersuchung ergeben. 90 Prozent der Firmen gaben an, dass das Telefon für den Kundenkontakt wichtig oder sogar sehr wichtig ist. „Trotz Internet und E-Mail behält das Telefon oberste Priorität für die Unternehmen“, nennt Christoph Pfeiffer, Präsident des Europäischen Forschungszentrums für Voice Commerce, eine zentrale Erkenntnis der Studie: „Telefonieren ist für den Verbraucher nun einmal einfacher als sich an den PC zu setzen und zu schreiben“, liefert Christoph Pfeiffer auch gleich die Erklärung mit.
Das European Voice Commerce Research Center in Bad Homburg (Hessen) ist das europäische Forschungszentrum für Voice Commerce. Es wird unterstützt von der TechnologieStiftung Hessen GmbH (TSH), dem Branchenverband Voice Application Standard Committee e.V. (VASCom), der Universität Frankfurt am Main, der Fachhochschule Gießen- Friedberg, sowie von namhaften Unternehmen wie der Clarity AG

