Schiffstechnik der Universität Rostock veranstaltet internationale Konferenz in Papenburg
Der Anteil von Ausrüstungssystemen beträgt bei hoch spezialisierten Schiffen wie Kreuzfahrtschiffen, Fähren, Offshore-Versorgern oder Gastankern mit höchsten Umweltstandards über 70%.
„Die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen maritimen Industrie hängt damit wesentlich von der Produktivität der Ausrüstungsprozesse sowie der Qualität und die Zuverlässigkeit der komplexen Systeme maritimer Anlagen ab“, sagte Prof. Dr. Robert Bronsart von der Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik der Universität Rostock. Denn diese müssen über lange Zeiträume autark auch bei starkem Wind und hohem Seegang sicher funktionieren. In Papenburg werden neue Lösungsansätze für Planung, Entwicklung, Fertigung und Montage von Maschinen- und Ausrüstungssystemen vorgestellt und diskutiert. Neben der zunehmenden Automatisierung und Modularisierung der Systeme steht die enge, kooperative Zusammenarbeit von Werften, Zulieferern und Betreibern im Mittelpunkt der Vorträge.
Die Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik der Universität Rostock kooperiert als Veranstalter mit: Center of Maritime Technologies (CMT), Schiffbautechnische Gesellschaft (STG), Maritime Wirtschafts- und Schiffbauforschung GmbH (IMAWIS) sowie dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI), Bezirksverein Mecklenburg-Vorpommern.
Kontakt:
Universität Rostock
Lehrstuhl Schiffbau
Prof. Dr.-Ing. Robert Bronsart
Telefon: +49 (0)381 498 9270
email: robert.bronsart@uni-rostock.de
