Das System verbindet die Leistungsfähigkeit von 3D-Robotern mit der Wirtschaftlichkeit der Wasserstrahltechnik. Anwender profitieren zudem von der Flexibilität dieser Technologie, die parallele Fertigungsprozesse ebenso möglich macht wie den “fliegenden” Wechsel zwischen Materialien. Vor allem nicht-serienmäßige, komplexe Schneidprozesse können so bei gleicher Qualität schneller, materialschonender und deutlich kosteneffizienter gestaltet werden.
De facto macht das Unternehmen im 3D-Bereich sowohl Reinwasser-, als auch Abrasivschneiden sowie kombiniertes paralleles 2D- und 3D-Schneiden zu einer überaus effizienten Fertigungsmethode.
Möglich macht das eine perfektionierte CAD/CAM-Anbindung. Sie vereinfacht die Programmierung von Schneideprozessen, gewährleistet durch einen 6-Achsroboter maximale Präzision und ermöglicht dank umfassender Schutzsysteme eine multilaterale Produktion. Damit räumt das Unternehmen konsequent alle Vorbehalte gegen 3D-Wasserstrahlschneiden aus – vor allem das aufwändige Programmieren hielt die Industrie bisher vom 3D-Wasserstrahlschneiden ab.
Bei abrasiven Schneidprozessen kam noch die Gefahr hinzu, dass umliegendes Material entlang der Schnittlinie beschädigt. Diese Problematik ist jetzt Geschichte. Tatsächlich werden mit den Kombisystemen 2D- und 3D-Aufträge störungsfrei parallel abgearbeitet. Auch wenn ein Schneidprogramm angehalten wird, läuft das andere ohne Unterbrechung weiter. Auf diese Weise können viele Produktionsprozesse verschlankt und besser verzahnt werden.



