Maschinenbau

Neues System zum Laserschneiden spart 60% der Bearbeitungszeit

Erstmals kombinierten sie die vergleichsweise trägen Hauptachsen der Maschine mit hochdynamischen Zusatzachsen. Dafür wurde in die Schneidbearbeitungsoptik eine 2D-Strahlablenkoptik eingesetzt.

Während die trägen Maschinenachsen einer einfachen Bahnbewegung folgen, übernehmen die Zusatzachsen die Bewegung des Laserstrahles in Bereichen starker Ruck- und Beschleunigungsphasen, also im Bereich kleinster Konturen und Ecken.
Synchron zum Laserstrahl wird eine separat angetriebene, extrem leichte Schneidgasdüse bewegt. Sie ermöglicht das Schneiden von komplizierten Konturen in Blechen bis 5 mm Dicke. Aufgrund der geringen zu bewegenden Massen (

Präsentiert wird die Neuentwicklung im Juni auf der Messe Laser in München (Halle C2, Stand 350).



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