Das seit 2005 laufende Projekt unter Federführung des spanischen Werkzeugmaschinenverbandes AFM (Asociación Española de Fabricantes de Máquinas-Herramienta) trug den Titel „Management des Lebenszyklus von Produkten zur Konstruktion wettbewerbsfähiger und wirtschaftlich effizienter Werkzeugmaschinen“.
Das Hauptziel von Prolima bestand darin, kleinen und mittleren Werkzeugmaschinenherstellern in Europa Ressourcen für die Entwicklung von Werkzeugmaschinen mit möglichst geringen Umweltauswirkungen und optimierten Lebenszykluskosten bereitzustellen. Die vorgestellte Prolima-Software kombiniert Module wie LCC (Life Cycle Cost) und LCA (Life Cycle Assessment), um vor allem den Entwicklern die Möglichkeit zu geben, kombinierte Analysen der Umweltauswirkungen und Kosten von Werkzeugmaschinen während ihres Lebenszyklus durchführen zu können.
An der Durchführung des mit einem Budget von rund 1,5 Mio. Euro ausgestatteten Forschungsprojektes beteiligten sich 23 Unternehmen aus Deutschland, Belgien, Spanien, Finnland und den Niederlanden.



