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Zwischen Atmosphäre und Stratosphäre: Interdisziplinäre Forschung gewinnt an Fahrt

Eine der drängenden Herausforderungen heutiger Forschung mit immenser Wertigkeit für die Zukunft nachfolgender Generationen ist das Einwirken von menschlicher Überzivilisation auf Atmosphäre und Stratosphäre. Davon wie es der Forschung gelingen wird, sich dieses Spannungsfeldes zu bemächtigen, wird das Überleben des blauen Planeten abhängen.

Die Forschung warnt: Atmosphäre und Stratosphäre schlagen zurück.

Sonneneinstrahlung und Wasserdampfgehalt in Atmosphäre und Stratosphäre bestimmen Klima und Wetter. Der natürliche Treibhauseffekt, der durch Kohlenstoffdioxid erzeugt wird, läuft langzyklisch ab und hat erdgeschichtlich gesehen eine regulative Funktion. Der innerhalb der letzten 100 Jahre drastisch erhöhte Gehalt an Treibhausgasen in Atmosphäre und Stratosphäre ist hausgemacht und wird nach Meinung der Forschung über Atmosphäre und Stratosphäre zu einem dramatischen Klimawandel führen respektive den bereits laufenden Prozess verstärken. Die Schädigung der Ozonschicht in der Stratosphäre der Erde tue laut Ansicht der Forschung ein weiteres. Atmosphäre und Stratosphäre sind die Leidtragenden der menschlichen Überzivilisation. Die Menschheit wiederum, resümiert die Forschung, erhält zurück, was sie Atmosphäre und Stratosphäre antut.

Die Atmosphäre der Erde - so notwendig wie die Luft zum Atmen.

Die gasförmige Hülle genannt Atmosphäre, die die Erdoberfläche umgibt, besteht aus mehreren Schichten. Die Atmosphäre entspricht einem Gasgemisch aus vorrangig Sauerstoff und Stickstoff und wird üblicherweise als Luft bezeichnet. In winzigen Dosen sind Argon, Neon, Helium, Krypton und Xenon enthalten, daneben Spurengase und Aerosole in wechselnder Konzentration. Bei der Entstehung der Erde vor etwa 4,56 Milliarden Jahren spielte Sauerstoff für Atmosphäre und Stratosphäre noch keine Rolle, im Zuge der chemischen Evolution machte er vor etwa 350 Millionen Jahren Leben auf der Erde erst möglich.

Kann die Forschung dem drohenden Unheil Herr werden?

Wohl kaum ein anderer Zweig wissenschaftlicher Forschung hat in den letzten Jahrzehnten mehr Antrieb erhalten als die Forschung zu den Ursachen des Klimageschehens in Atmosphäre und Stratosphäre. Erkenntnisse wecken die Hoffnung, dass die Menschheit zu Einsicht und Umdenken fähig wäre und wirksame Instrumente entwickeln könne, um der wachsenden Gefahr für Atmosphäre und Stratosphäre gegenzusteuern. Dass die Forschung parallel zu den globalen Bemühungen, den Kohlendioxidausstoß zu reduzieren, mit gezielten technologischen Eingriffe den Klimawandel aufhalten kann, hat direkten Einfluss auf den Dialog zu Atmosphäre und Stratosphäre.

Wie kann die Menschheit mit den technologischen Innovationen der Forschung umgehen, die regional sehr unterschiedlich erlebt werden würden? Sind die Menschen bereit, in zukunftsweisende Technologien zum Schutze von Atmosphäre und Stratosphäre zu investieren, die über ihre eigene Generation hinaus erst wirken werden? Wie weit können Menschen in ihrem Akzeptanzverhalten mit der Forschung über Atmosphäre und Stratosphäre mitgehen?

Atmosphäre und Stratosphäre werden im Fokus der interdisziplinären Forschung bleiben

Der Dialog zu Atmosphäre, Stratosphäre und Forschung hat vor dem Hintergrund der weltpolitischen und weltwirtschaftlichen Vernetzung eine globale Dimension. Die Veränderungen in Atmosphäre und Stratosphäre, die Fragestellungen der Forschung sind längst keine rein naturwissenschaftliche Aufgabe mehr. Wie sieht eine Gesellschaft aus in einer Welt, deren Atmosphäre und Stratosphäre sich einem Zustand nähern, der Leben auf der Erde verunmöglichen, zumindest in seinem vitalen Eckdaten schwer beeinträchtigen würde? Wie wandlungsbereit ist die Spezies Mensch und wie schnell können Forschung und Mensch Schutzmechanismen gegen die Veränderungen in Atmosphäre und Stratosphäre entwickeln?

Auf die Forschung kommt die Aufgabe zu, die Grundlagen zu legen, auf die Menschen der Wille zur Veränderung.

Interdisziplinäre Forschung

Aktuelle Meldungen und Entwicklungen aus fächer- und disziplinenübergreifender Forschung.

Der innovations-report bietet Ihnen hierzu interessante Berichte und Artikel, unter anderem zu den Teilbereichen: Mikrosystemforschung, Emotionsforschung, Zukunftsforschung und Stratosphärenforschung.

Hinweise zu Interdisziplinäre Forschung:

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Brain Modulation and Speech Motor Control

Neuer Zusammenschluss von Forschern der Phonetik und Neurologie in Köln

In Köln hat sich eine interdisziplinäre Forschungsgruppe Brain Modulation and Speech Motor Control von Neurologen und Phonetikern gegründet. Die Forscher...

21.10.2014 | nachricht Nachricht

Robot researcher combines nature to nurture ‘superhuman’ navigation

Computer modelling of the human eye, the brain of a rat and a robot could revolutionise advances in neuroscience and new technology, says a QUT leading robotics researcher.

Dr Michael Milford from QUT's Science and Engineering Faculty says the new study uses new computer algorithms to enable robots to navigate intelligently,...

01.10.2014 | nachricht Nachricht

Emotionale Roboter sind auf dem Vormarsch – aber noch wissen wir zu wenig darüber

Ältere Menschen stehen Robotern häufig durchaus positiv gegenüber. Allerdings gilt das nicht für alle Älteren und auch nicht für alle Roboter.

„Die Thematik ist komplex. Wir wissen bislang nur sehr wenig darüber, wie und welche Roboter bei der Betreuung und Versorgung älterer Menschen helfen können“,...

24.09.2014 | nachricht Nachricht

The mechanics of tissue growth

Pitt, Carnegie Mellon engineers combine mechanics with biology to make key discovery about communication between cells.

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24.09.2014 | nachricht Nachricht

Lego-like modular components make building 3-D 'labs-on-a-chip' a snap

Newly developed modular components take microfluidic system construction from flat to 3-D and make it cheap, quick and easy

Thanks to new LEGO®-like components developed by researchers at the USC Viterbi School of Engineering, it is now possible to build a 3-D microfluidic system...

23.09.2014 | nachricht Nachricht

Nature’s designs inspire research into new light-based technologies

Seashells and electromagnetic waves, spiders and the structure of color connect in optics and photonics studies

"Nature has developed, very cleverly, some lessons on how to create the features that we desire in optical design," said Joseph Shaw, director of the Optical...

18.09.2014 | nachricht Nachricht

Urban Design With Emotions

Research project develops unique methods to use emotions in urban planning

Unsafe bike paths, traffic jam stress, frightening underpasses – modern city dwellers face a number of stressors. According to experts, sustainable urban...

17.09.2014 | nachricht Nachricht

Rolling stones am Oberalppass

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11.09.2014 | nachricht Nachricht

Warnemünder Forscher entwickeln modulares Trainingssystem zur Passagiersicherheit

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In der vergangenen Woche fand im Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie in Rostock die Abschlussveranstaltung des Forschungsprojektes " Verbesserung der...

10.09.2014 | nachricht Nachricht

Neuer Käfer: Weiße Schuppen als Industrie-Vorbild

Vorlage zur Entwicklung innovativer Materialien und effizienter Lacke

Das zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörende Istituto Nazionale di Ottica http://www.ino.it hat verblüffende Eigenschaften einer in Südostasien vorkommenden...

09.09.2014 | nachricht Nachricht
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Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Sculpting solar systems: Magnetic fields seen for first time

Astronomers have caught their first glimpse of the invisible magnetic fields that sculpt solar systems.

Looking at a bright, nearby baby star and the dust swirling in its cradle, astronomers from the University of Illinois and six collaborating institutions were...

Im Focus: Pfannkuchen aus Magma - Unterirdische Quellen von Mega-Eruptionen

Wo kommen die gewaltigen Mengen an Material her, die bei extremen Eruptionen aus Vulkangebieten herausgeschleudert werden und riesige Krater (Calderas) hinterlassen?

Die gewaltigen Mengen an Lava, die bei extrem großen vulkanischen Eruptionen zutage gefördert und in die Atmosphäre geschleudert werden, lagern sich zuvor im...

Im Focus: Wurzelkanalbehandlung im BESSY II-Test

Zwei Forscher untersuchten, ob das Ausfeilen der Zahnwurzel zu feinen Frakturen führen kann. Ihr Ergebnis: Mikrorisse, die sich nach dem Ausfeilen feststellen lassen, waren auch davor schon sichtbar.

Manchmal ist eine Zahnwurzelkanalbehandlung der einzige Weg, um den Zahn noch zu erhalten. Dabei öffnet der Zahnarzt mit Diamantbohrern die Zahnkrone, um die...

Im Focus: Tiefenwasser-Spritze: Experiment zur Ozeanversauerung erreicht seinen Höhepunkt

Ein internationales Wissenschaftsteam untersucht unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel auf Gran Canaria, wie die Ozeanversauerung Ökosysteme im nährstoffarmen offenen Meer beeinflusst. Das Feld-Experiment mit den KOSMOS Mesokosmen erreichte jetzt seinen Höhepunkt: Mit Hilfe eines eigens entwickelten, 80.000 Liter fassenden Tiefenwasserkollektors simulierten die Forscher den natürlichen Auftrieb nährstoffreichen Wassers aus der Tiefe – unter Normalbedingungen ein Anschub für die Produktivität.

Wie reagieren Lebensgemeinschaften im nährstoffarmen offenen Ozean, wenn dieser durch die Aufnahme von menschengemachtem Kohlendioxid (CO2) allmählich...

Im Focus: Im Gehirn läuft nicht alles glatt

Freiburger Wissenschaftler entschlüsseln, welche Rolle Nanostrukturen bei der Funktion des Nervensystems spielen

Eine Ursache der Alzheimer-Krankheit sind Proteinablagerungen im Gehirn: Beta-Amyloid sammelt sich in so genannten Plaques an und sorgt dafür, dass...

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Veranstaltungen

Sehen ohne Brille: Modernste Laser-Verfahren und Kunstlinsen

31.10.2014 | Veranstaltungen

8. Deutscher Schulverpflegungskongress am 14. November in Vechta

31.10.2014 | Veranstaltungen

Interdisziplinäre Ansätze: 14. Forum Katastrophenvorsorge kommende Woche in Leipzig

30.10.2014 | Veranstaltungen

 
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100 km/h schnell: Defibrillator-Drohne rettet Leben

31.10.2014 | Innovative Produkte

Klimaschutz­branche 2012: 40,3 Milliarden Euro Umsatz

31.10.2014 | Statistiken

Einzelhandels­umsatz im Septem­ber 2014 real um 2,3 % höher als im September 2013

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