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Da insbesondere deutsche Unternehmen im Kostenvergleich vielen internationalen Wettbewerbern zum Teil deutlich unterlegen sind, müssen sie Wettbewerbsvorteile durch eine hohe Innovationsfähigkeit erzielen. Inwiefern verschiedenste Formen der Internationalisierung von Forschung und Entwicklung (F&E) dabei eine Rolle spielen, ist Untersuchungsgegenstand eines Forschungsprojektes an der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH). Unter anderem sollen Antworten auf folgende Fragen gegeben werden:
Welche Rolle spielen Outsourcing und Offshoring in den F&E-Strategien von deutschen Unternehmen?
Welche Gründe sprechen für oder gegen eine internationale Ausrichtung der F&E-Aktivitäten und welches sind die kritischen Erfolgsfaktoren?
Welches sind die bevorzugten F&E-Standorte und warum?
Können Unternehmen Wettbewerbsnachteile entstehen, wenn sie sich im Rahmen ihrer F&E nicht internationalisieren?
Inwiefern können Unternehmen von den Internationalisierungsstrategien multinationaler Konzerne lernen?
Diesen und weiteren Fragen wird im Rahmen von empirischen Untersuchungen nachgegangen. Die Studie bezieht Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen (Informations- und Kommunikationstechnologien, Pharma und Life Sciences, Maschinenbau, Automobil- sowie Automobilzulieferindustrie und Logistik) ein und hat u.a. zum Ziel, den Stellenwert insbesondere asiatischer Standorte (vor allem Indien und China) zu eruieren. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen im besonderen Fokus der Studie.
Das Forschungsprojekt wird unter der Leitung von Prof. Dr. Cornelius Herstatt am Institut für Technologie- und Innovationsmanagement (TIM) durchgeführt. Einzelne Teilstudien werden von Dr. Stephan Buse und Dipl.-Kfm. Rajnish Tiwari geleitet.
Rajnish Tiwari | Quelle: TU Hamburg-Harburg
Weitere Informationen: www.global-innovation.net
www.tu-harburg.de/tim
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Siemens hat eine getriebelose Windenergieanlage mit sechs Megawatt (MW) Leistung für den Offshore-Einsatz auf den Markt gebracht.
Windturbinen ohne Getriebe zeichnen sich durch ein robustes Design und ein geringes Gesamtgewicht aus. Diese Kombination senkt Infrastruktur-, Installations- und Wartungskosten und steigert die Energieausbeute und damit die Rentabilität über die gesamte Lebensdauer der Anlage. Die Rotorblätter der SWT-6.0-Windturbine sind mit 75 Meter Länge die größten für 6-MW-Anlagen.
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Siemens hat den weltweit ersten Leistungsschalter entwickelt, der bei Spannungen von 1,2 Millionen Volt arbeitet.
Solche Ultrahochspannungen erhöhen die Übertragungskapazität von Stromleitungen und bieten so die Möglichkeit, auf relativ wenigen Trassen große Mengen elektrischer Energie zu transportieren.
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„großartig“ – dieses Kompliment war gestern öfter von Prominenten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Entertainment, zum Thema Lichtkunstobjekte beim „Ball des Sports“ zu hören. Schon am roten Teppich wurde ihr Blick angezogen von zwei symbolträchtigen, magisch leuchtenden „sporttissimo“ - Lichtskulpturen mit dem Titel „EMOTION“. Ein Blickfang, dessen Wirkung sich niemand entziehen konnte.
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Das 1KITE Projekt (1K Insect Transcriptome Evolution), in dem sich Forscher aus der ganzen Welt in noch nie dagewesener Weise zusammengetan haben, um das Geheimnis des evolutiven Erfolges der Insekten mittels Transkriptomen von 1.000 Insektenarten zu lüften, ist jetzt gestartet. Für die Dauer von drei Jahren werden fünf Millionen Euro vom Bejing Genomics Institute, dem größten nationalen Forschungsinstitut Chinas, zur Verfügung gestellt, um die Transkriptomdaten zu erheben.
1KITE umfasst ein internationales Team von renommierten Experten für molekulare Biologie, Morphologie, Paläontologie, Taxonomie, Embryologie und Bioinformatik. Rund 50 Wissenschaftler aus Australien, China, Deutschland, Japan, Mexiko, Österreich und den USA arbeiten im 1KITE-Projekt.
Aus Deutschland sind beteiligt: die Universität Bonn, das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn, die Universität Jena ...
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Pulsare gehören zu den exotischsten, bekannten Himmelskörpern. Sie besitzen Durchmesser von etwa 20 Kilometern, beinhalten aber in etwa die Masse unserer Sonne. Ein würfelzuckergroßes Stück ihrer ultrakompakten Materie würde auf der Erde mehrere hundert Millionen Tonnen wiegen.
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