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Testverfahren zur Bestimmung des Augeninnendrucks (transpalpebral)

Die vorliegende Erfindung beschreibt ein Messgerät, das die exakte Bestimmung des Augeninnendruckes durch das Anbringen eines Messkörpers auf dem geschlossenen Augenlied ermöglicht. Das Messprinzip ist an die subjektive Augeninnendruckschätzung mittels des palpierenden Fingers angelehnt und soll durch ein Gerät in eine objektive Messmethode umgesetzt werden. Die vorhandene Entwicklung beruht auf einer Konturangleichung des imprimierten Auges, die die umhüllenden Gewebe gleichzeitig flachdrückt und in ihrer Kontur der Augenoberfläche angleicht. Im weitesten Sinne erfolgt eine Adaptation von deckendem Lidgewebe an eine erweiterte Oberfläche des Auges. Das Gerät besteht grundlegend aus zwei Andruckeinheiten aus Silikon, die unabhängig voneinander fixiert und frei schwingend gelagert sind. Der Andruck der ersten Membran erfolgt über eine konstruktiv ausgelegte Zugfeder und dient der Glättung des Oberlids sowie der indirekten Fixierung des Augapfels. Der Andruck der zweiten Membran erfolgt über zwei Federn und wird bis zum Ablesepunkt kontinuierlich erhöht, bis sich keine weitere Abflachung der zweiten Membran zeigt. Über die erste Membran werden die Druckeigenschaften des Auges an die zweite Membran übertragen. Die Abflachung wird mittels Lichtreflex einer LED verfolgt und das Maximum kann somit gut bestimmt werden.

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Verfahren zur Röntgenanalyse: Betrachtung einer Intensitäts-Differenz der von einem Kristallin ausgehenden Reflexion

Dieses Verfahren bzw. Vorrichtung zur Röntgenanalyse gibt Aufschluss über das Verhalten von Kristallen insbesondere von Nanokristallen in einer Probe. Eine Serie von Differenzbildern erlaubt eine Detailanalyse dazu, in welchem Maße und mit welcher Abhängigkeit von einem variierenden Stressparameter sich einzelne Kristalle drehen.

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Kontinuierliche Gang- und Laufanalyse sowie Auswertung der Bewegungsphasen in Echtzeit

Die Erfindung beinhaltet eine Analyse der Bewegungsphasen in Echtzeit, sodass eine instantane und zeitlich kontinuierliche Rückmeldung zum Bewegungsverhalten an die Person ermöglicht wird. Ein Sensorsystem, welches an einem Laufband montiert wird, vermisst die Standbeinphasen und verarbeitet die Bewegungsphasen d.h. die verschiedenen Stand- und Schwungphasen eines Doppelschritts.

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4D-PET- und SPECT-Phantom mit Modellkörpern anatomisch realistischer Kontur

Die Neuerung der vorliegenden Erfindung betrifft die wiederholte und reproduzierbare 4D-Bewegung eines Phantomeinsatzes im PET, SPECT und CT. Die verwendeten Phantommodelle entsprechen realitätsnahen Tumorgeometrien und kommen ohne stören-de Glas- oder Plastikwände aus. Mit Hilfe der Erfindung können PET-, SPECT- und CT-Datensätze evaluiert, neue Rekonstruktions-algorithmen erprobt und der Einfluss von anatomischen Bewegungen auf die Bildge-bung für alle drei Verfahren überprüft werden.

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Verfahren und Vorrichtung zur Gewässersanierung

Die Neuerung der vorliegenden Erfindung betrifft ein Verfahren zur Sanierung von Gewäs-sern niedriger ökologischer Qualität mittels ökosystemeigenen, genetischen Ressourcen.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Gewässersanierung beruht auf dem Ansatz, dass sich im Sedimentkern ökosystemeigene Samen und Sporen befinden, die eine Wiederherstellung der natürlichen Flora ermöglichen. Die spezifischen Samen und Sporen werden dabei mit Hilfe der Erfindung aus dem Sedimentkern getrennt und mit Hilfe einer Resuspensionseinheit lokal auf bzw. an die Sedimentoberfläche verlagert. Dort können diese auskeimen und initiale Impulse zur Regeneration des Gewässers und zum weiteren Erhalt des natürlichen Regenerationspotenzials in Form neuer Generationen von Samen und Sporen geben.

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Kontextsensitive Indizierung von hämodynamischen Parametern

Die Erfindung beschreibt ein Verfahren zur kontextsensitiven Indizierung von hämodynamischen Parametern. Bei der Bestimmung von hämodynamischen und biochemischen Parametern kann der patientenspezifische Hintergrund genutzt werden, um eine bessere Indizierung von Roh-Werten zu gewährleisten und somit die Versorgung von kritisch Kranken zu vereinfachen und verbessern.

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Bindemittel und Verfahren zur Sanierung von gipshaltigem Mauerwerk

Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um die Anwendung von
Bindemitteln zur Sanierung von gipshaltigem Mauerwerk. Bei der Anwendung dieser Bindemittel ist eine Gefüge schädigende Bildung von Thaumasit in den Kontaktbereichen Altmörtel-Saniermörtel nicht möglich. Diese Verbesserung der Widerstandsfähigkeit wird erreicht,
indem bei der Hydratation des Saniermörtels C-S-H-Phasen entstehen,
die ein deutlich niedrigeres Calcium/Silizium-Verhältnis aufweisen als
die üblicherweise bei der Hydratation von Portlandzement entstehenden
C-S-H-Phasen.

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Schnelle Hash-Funktionen

Die Erfindung dient der schnellen und effizienten Validierung von Integrität und Authentizität von mit Hash-Werten abgesicherten Nachrichten mittels einer intelligenten Vorausberechnung der Antworten.
Die Neuerung der vorliegenden Erfindung betrifft vor allen Dingen ein Verfahren, welches die erforderliche Rechenzeit zur Überprüfung eines Hash-Wertes, der sich aus dem Nachrichteninhalt, einem gewissen Geheimnis und ggf. einer Zufallszahl zusammensetzt, zu verkürzen, ohne den eigentlichen Hash-Algorithmus und die zugrundeliegende Hardware zu modifizieren oder auszutauschen.
Erfindungsgemäß wird eine intelligente Vorausberechnung beschrieben, die einen ausgewählten Hash-Algorithmus ohne Modifikation verwendet und zielgerichtet erweitert. Die Methode benötigt etwa dreißig Mal weniger Rechenreit zur Überprüfung der Nachricht. Des Weiteren besteht keine Sicherheitslücke, da die beiden Hash-Werte nie übertragen werden. Das beschriebene Verfahren ist nicht auf Smart-Home-Anwendungen beschränkt und lässt sich auf alle Anwendungen mit Hash-Verfahren zum Absichern von Nachrichten übertragen.

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Sichere Versendung von E-Mail-Nachrichten

Das erfindungsgemäße Verfahren zur sicheren Versendung von E-Mail-Nachrichten beruht auf dem Austausch sogenannter MX-Records (Mail-Exchange-Records).
Mit der Erfindung soll zu den bisher bekannten MX-Records mit Hilfe eines erweiterten, umfangreicheren MXK-Record (Mail-Exchange-Key) der öffentliche Schlüssel geprüft und verifiziert werden. Das Generieren eines öffentlichen und privaten Schlüssels kann selbst oder durch eine zentrale Stelle erfolgen. Die Schlüssel müssen lediglich bei einem Service Provider digital signiert werden. Der Provider hat mit der Generierung der Schlüssel nichts zu tun, wodurch ihm kein Mehraufwand entsteht. Durch die Vermeidung von Dritten in den Prozess, handelt es sich bei der Erfindung um ein sehr umgängliches und sicheres Verfahren zur Verschlüsselung von E-Mail-Nachrichten.
Die Technik ließe sich sogar mit einigen Änderungen auf Telefonate oder SMS-Nachrichten übertragen, um Mobiltelefone so gegen Spionage zu sichern.

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Sichere Verschlüsselung von Daten auf Ein/Ausgabegeräten

Die Neuerung der vorliegenden Erfindung soll die Störung der Verschlüsselungssysteme verhindern und so zu mehr Datensicherheit führen. Der erfindungsgemäße Sicherheitsansatz basiert auf der Kombination einer LCD-Anzeige und dem Verschlüsselungsverfahren „One Time Pad“. Daraus ergibt sich der Vorteil, dass ein nutzerseitiges, kompromittiertes Gerät (PC, Smartphone etc.) selbst nur die verschlüsselte Information sieht. Die Entschlüsselung findet an dieser Stelle optisch durch den Einsatz eines zweiten LCD-Displays, welches mit dem Dekodierschlüssel vom eigentlichen Gerät getrennt ist, statt.
So kann keine Übertragung der dekodierten Nachricht an ein durch Späh- oder Schadsoftware infiziertes Gerät stattfinden, was eine Geheimhaltung der Informationen trotz überwachter Geräte und Kommunikationswege ermöglicht.

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Verfahren zur Demodulation sowie Demodulator

Die vorliegende Technologie erlaubt empfangsseitig die Auflösung der verwendeten Analog-zu-Digital-Wandlung, welche in Bezug auf den Leistungsbedarf die wichtigste Komponente darstellt, bis auf 1-bit zu verringern. Der damit einhergehende Verlust an Signal-zu-Rauschverhältnis nach der Wandlung wird durch ein angepasstes Demodulationsverfahren kompensiert. Dies erlaubt eine leistungseffiziente und kostengünstige Auslegung des RF Front-End bei nahezu gleichbleibender Übertragungsrate.

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Urethraler Magnet-Sphinkter bei Harninkontinenz

Etwa jeder fünfte Mann über 60 Jahren leidet an Harninkontinenz. Häufig sind Patienten nach radikaler Prostatektomie (Prostataentfernung bei Prostatakarzinom) davon betroffen. Wenn konservative Therapien keinen Erfolg bringen, finden operative Methoden Anwendung. Dabei werden meist Sphinkter (künstliche Schließmuskel) eingesetzt, die dem Verschluss der Harnröhre dienen und ein gezieltes Öffnen ermöglichen. Der neuartige Sphinkter funktioniert auf Magnetbasis und zeichnet sich insbesondere durch eine einfache Handhabung aus.

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Produkt zur Herstellung von Eigenserum-Augentropfen (ESAT)

Augentropfen aus Blutserum (Eigenserum) stellen bei einer Vielzahl von Augenerkrankungen eine etablierte und sehr wirkungsvolle Therapie dar. Die Herstellung und Portionierung von Augentropfen aus Blutserum in einer Blutbank musste bisher unter Reinstraumbedingungen erfolgen, um eine Kontamination der Augentropfen zu vermeiden.
Das Produkt ermöglicht eine schnelle und einfache Herstellung und Portionierung von Augentropfen aus Blutserum, ohne dass ein Reinstraum benötigt wird. Die Sterilität der Eigenserum-Augentropfen wird durch die Verwendung eines geschlossenen Systems gewährleistet.

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Elektronische Sensoranordnung für den Nachweis von verschiedenen chemischen und biologischen Analyten in komplexen Testproben

Die Sensoranordnung erlaubt eine parallel ablaufende ortsaufgelöste Bestimmung von Konzentrationsgradienten in Flüssigkeitsproben zur chemischen Analytik oder medizinischen Diagnostik. Eine direkte Integration der Sensoranordnung in verschiedenste bereits etablierte Sensorsysteme, wie zum Beispiel mikrofluidische Sensorplatformen oder Chiplabore, ist einfach realisierbar und darüber hinaus ist auch eine Kombination mit konventionellen optischen Messmethoden möglich.

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Vielseitige Fahrtrage für die Personenrettung

Die Erfindung betrifft eine Fahrtrage zur Rettung von Patienten von Großveranstaltungen mit hohem Bedienungskomfort für das Rettungspersonal. Zu diesem Zweck weist die erfindungsgemäße Trage ein versenkbares Verdeck auf, um Patienten vor den Blicken Neugieriger und schlechten Wetterbedingungen
zu schützen

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Temperature stabilisation of high-resolution microscopes

Temperaturstabilisierung ist bei hochauflösenden Mikroskopen sehr wichtig. Die von DKFZ entwickelte Technologie ermöglicht mit Durchstrom von exakt temperierter Flüssigkeit durch die Temperiereinheiten die genaue Regulation der Temperatur und somit eine Wärmeaufnahme und -abgabe am Mikroskopaufbau.

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