Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Einrichtung zum Speicherschutz und automatischen Überwachung von AdressenWeitere Informationen: PDF Erfinderzentrum Norddeutschland GmbH (EZN)Tel.: +49…
Vermeidung des Bloom-Effekts bei FloatgläsernWeitere Informationen: PDF Erfinderzentrum Norddeutschland GmbH (EZN)Tel.: +49 (0)511/85 03 08 – 0AnsprechpartnerDipl.-Ing. Peter Steuerberg…
Sonntag, 17. Juni 2007. Die Radfahrer des Teamwettbewerbs beim Bonn-Triathlon warten ungeduldig auf die Ankunft der Schwimmer. Darunter auch drei Teams aus…
In der heute veröffentlichten Top-500-Liste der schnellsten Rechner der Welt belegen Supercomputer des deutschen Gauss Centre for Supercomputing vordere…
Mit dem europäischen Gammasatelliten INTEGRAL haben Wissenschaftler radioaktives Eisen innerhalb der Milchstraße entdeckt. Obwohl die Eisenatome im…
“Der Nationale IT-Gipfel hat in Expertenkreisen bereits für eingehende Diskussionen gesorgt. Mit unserem Blog wollen wir nun die breite Öffentlichkeit…
Weltweit versuchen Wissenschaftler, die magnetischen Eigenschaften von Materialen so zu verändern, dass man sie für gezielte Anwendungen optimal anpassen kann….
Am Europäischen Labor für Teilchenphysik CERN wird jetzt nach mehr als zehnjähriger Entwicklungs- und Bauzeit der vom Bundesforschungsministerium mit rund 10…
Das Protein SLC10A4, auch P4 genannt, tritt in zahlreichen cholinergen Neuronen auf. Bislang gibt es jedoch keine Methode, mit der SLC10A4 in cholinergen…
Die vorliegende Erfindung liefert ein neuartiges Protein, mit dem L-<i>threo</i>-Hydroxyaspartat chemoenzymatisch und enantiomerenrein aus L-Aspartat hergestellt werden kann.<p>
Das natürliche Protein AsnO (Asparaginoxygenase) ist Teil des CDA-Biosynthese-Genclusters in Streptomyces coelicor. AsnO ist eine Fe<sup>2+</sup>- und <font face=”symbol”>a</font>-Ketoglutarat-abhängige Hydroxylase. Diese Hydroxylase dient in vivo als Baustein für nicht ribosomal hergestelltes CDA (?Calcium-dependent antibiotic?). Während des Katalysezyklus verbindet diese Klasse von Enzymen den oxidativen Abbau von <font face=”symbol”>a</font>-Ketoglutarat zu Succinat und CO<sub>2</sub> mit der Hydroxylierung des Substrates (L-Asparagin).<p>
Im Wildtyp des AsnO bindet dabei die Seitenkette des Aminosäurerestes Asp-241 an die NH<sub>2</sub>-Gruppe der Carboxamidgruppe von L-Asn.<p>
Überraschend wurde gefunden, dass eine gerichtete Mutagenese von Asp-241 zu Asn-241 (D241N) zu einer Bindungsstelle für die Carboxylgruppe einer Aspartat-Seitenkette führt. Durch diese gerichtete Mutagenese ändert sich die Substratspezifität von Asparagin zu Aspartat, und das mutierte Protein überführt Aspartat in Gegenwart von Fe<sup>2+</sup>- und <font face=”symbol”>a</font>-Ketoglutarat chemoenzymatisch in L-<i>threo</i>-Hydroxyaspartat. <p>
Dabei ist AsnOD241N die erfindungsgemäße Mutante des Wildtyps AsnO.
Bis zum Herbst wird in Jülich ein neuer Supercomputer stehen, der dann Europas schnellster Rechner und weltweit voraussichtlich unter den ersten Dreien sein…
Huckepack in der Zelle: Das Motorprotein Kinesin transportiert kleine Zellbestanteile und hangelt sich dabei am Zellskelett entlang. Wie das Getriebe des…
Wie die Wissenschaftler Tatjana Wilk, Simon Webster, Axel Kuhn und Gerhard Rempe in der Zeitschrift Science (Science Express vom 21. Juni 2007) berichten,…
Als Besonderheit im Vergleich zu anderen taktilen Antastsystemen wird die durch Berührung entstehende Verschiebung des mit einer LED beleuchteten…
Leistungsverstärker können aufgrund kleiner Durchbruchspannungen nicht in preiswerter MOS-Technologie realisiert werden. Mittels Kaskadieren kann prinzipiell…
An der Universität Stuttgart entstand im Fachbereich Mathematik ein neues Verfahren zur Finite-Elemente-Approximation mit Hilfe von WEB-Splines. Weitere…