Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Als gemeinsame Vorstufe der Tubulysine wurde bereits 2004 hypothetisch das Prätubulysin postuliert. Diese gemeinsame Vorstufe, eingesetzt in…
Die “Drei-in-Eins Plasmaanlage” kann auf einer Länge von 2,5 Metern den Draht reinigen, auf die gewünschte Temperatur erhitzen und den Draht gleichzeitig für die Beschichtung “aktivieren”. Die “Aktivierung” erfolgt durch die Plasmabehandlung und erhöht die Haftung der Kunststoffummantelung auf der Drahtoberfläche. Dadurch kann auf Haftvermittler verzichtet werden.
Forscher am California Institute of Technology (Caltech) haben auf Basis von DNA-ähnlichen RNA-Molekülen Schaltelemente entwickelt, die biologische Computer…
Das Internet hat sich seit seiner Etablierung als globales Massenmedium zu einem beliebten Zufluchtsort für pädophile Straftäter entwickelt. Diese nutzen die…
Wissenschaftlern der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist es gelungen, erstmals die räumliche Verteilung einzelner Atome in einem Bose-Einstein-Kondensat…
Stabile und messbare Zustände, die sich über zwei Quantenpunkte erstrecken und vermehren, konnten nun erstmals theoretisch nachgewiesen werden. Dieser Nachweis…
Am Sonntag, 19. Oktober 2008 wurde ein neuer NASA-Forschungssatellit auf seine Umlaufbahn geschickt: Der “Interstellar Boundary Explorer” (IBEX) soll die…
Durch diese Wasser-strahlpumpe ist es möglich, mit einem Treibmittel einen stärkeren Unterdruck zu erzeugen als bisher bekannt. Die Verwendung wird am Beispiel…
Es wurde ein neuartiger Lysekatheter entwickelt, mit dem die Abgabe einer Lysesubstanz lokal in Blutgerinnsel einfacher zu kontrollieren ist. Mit Hilfe von zwei übereinander geschobenen länglichen Hohlkörpern soll die Applikation einer Substanz über eine gezielte Länge aus vordefinierten Austrittslöchern ermöglicht werden. Dazu verfügt der Katheter über eine Vielzahl von hintereinander angeordneten Öffnungen, die partiell verschließbar sind, so dass die Anzahl der offenen Austrittsöffnungen sowie deren Position variabel gesteuert werden kann. Außerdem sind die beiden Hohlkörper so in ihrer Form aufeinander abgestimmt, dass am Ende der Hohlkörper die Substanz entweder ausfließen kann oder auch gezielt ein solches Ausfließen verhindert wird.
Es handelt sich dabei um eine gemeinsame Entwicklung des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern, des…
Rettungseinsätze in verrauchten Gebäuden und Umgebungen würden dadurch weniger gefährlich und auch die Rettungschancen voraussichtlich steigen. Zum…
Elektronen mit einer bestimmten magnetischen Ausrichtung, dem sogenannten Spin, lassen sich effizient in Halbleitermaterialien „injizieren“. Das haben…
Erstmals haben Wissenschaftler einen rotierenden Neutronenstern – einen Pulsar – anhand seiner Gammastrahlung identifiziert. Die Entdeckung gelang einem…
Forscher von Philips und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) haben gemeinsam eine Software entwickelt, die hilft, Demenzerkrankungen besser zu…
Unter www.it-gipfel.tu-darmstadt.de hat die Technische Universität Darmstadt nun eine neue Internetpräsenz geschaffen, die Wissenswertes rund um den Nationalen…
Digitale Graffiti liefern Informationen zum Beispiel über Sehenswürdigkeiten direkt auf mobile Empfänger.Nähert sich ein Nutzer einem Ort, an dem ein solches…