Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Die Doktorarbeit ist noch nicht fertig, da lieferte Julian Schulze schon ein Bravourstück ab: Der Beitrag des Bochumer Doktoranden der Plasmaphysik zur…
Die vorliegende Erfindung betrifft Präparate und Verfahren zur Reduktion oder Verhinderung von Pflanzenschäden, die durch Verticillium sp. verursacht werden….
Mit ihrem Software-Projekt im Rahmen des Microsoft Imagine Cups gelangten Alexander Kuscher, Michael Grünewald und Stefan Richter unter 51 eingereichten…
Spezialisten von Siemens IT Solutions and Services in Wien haben eine Software-Anwendung entwickelt, mit der Apotheker und Ärzte Medikamente elektronisch auf…
Mit dem neuen Video Fire Controller können bei einem Brandalarm oder Störfall Live-Bild-Sequenzen des Ereignisses automatisch an eine Leitstelle übermittelt…
Kanadische Forscher haben ein Design für einen aufblasbaren Weltraumaufzug entwickelt. Ein erster Prototyp soll es möglich machen, Ausrüstung und Personen 20…
AcouMotion ist ein Verbindungsglied zwischen Bewegungssensorik und interaktiver Sonifikation. Auf der Basis von Bewegungssensoren z. B. im Mobiltelefon können…
Ein Student an der School of Industrial and Aeronautical Engineering of Terrassa (ETSEIAT) of the Universitat Politècnica de Catalunya (UPC) hat eine…
Eine Untertitelbrille für Gehörlose verspricht einen großen Schritt Richtung barrierefreien Filmgenuss. Für die Optimierung der Usability beauftragte die…
Die vorliegende Erfindung stellt erstmals eine Kombination breitbandiger zirkular polarisierter Femtosekundenlaserstrahlung mit der…
Die vorliegende Erfindung stellt erstmals eine Kombination breitbandiger zirkular polarisierter Femtosekundenlaserstrahlung mit der Laserionisations-Massenspektrometrie (LIMS) in einer zirkular dichroischen Anwendung bereit.<p>
Die enantiomerenspezifische Licht-Materie-Wechselwirkung wird direkt zur Ionisation genutzt, so dass eine Trennung von Substanzgemischen nicht mehr erforderlich ist. Hierbei werden zirkular polarisierte ultrakurze Femtosekundenlaserpulse eingesetzt, deren Zentralwellenlänge im Bereich von 200 nm bis 1.100 nm liegt und deren Bandbreite sehr groß ist. Im Grenzfall eines sehr breiten Weißlichtkontinuums enthält der fs-Laserpuls intrinsisch die für das jeweilige Molekül passenden Wellenlängen. Die zu untersuchende chemische Probe wird mit dieser breitbandigen Laserstrahlung ionisiert und danach unmittelbar massenspektrometrisch analysiert. Bei der zu untersuchenden chemischen Probe kann es sich um eine einzige chemische Substanz oder um ein Gemisch mehrerer chemischer Substanzen handeln, wobei jede in der Probe enthaltene Substanz enantiomerenrein oder als Enantiomerengemisch vorliegen kann.<p>
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung und dem erfindungsgemäßen Verfahren garantiert der Femtosekundenlaserpuls die Intensität, die zur Ionisation und Fragmentierung der zu untersuchenden Substanzen notwendig ist. Während der Bestrahlung mit dem Femtosekundenlaserpuls wird ständig zwischen RCPL und LCPL hin- und hergewechselt, d.h. zwischen rechts- und linkszirkular polarisiertem Licht, und die jeweilige Ionenausbeute gemessen.<p>
Zur Auswertung der Daten haben die Erfinder eine Software entwickelt.
Im Moment entwickeln viele Anbieter von Onlinediensten Technologien für diese Form des World Wide Web. Am 16. und 17. Juni treffen sich in Darmstadt in den…
An der NASA-Raumfähre “Endeavour” wurde ein Leck im Außentank festgestellt. Da ihr Start zur internationalen Raumstation “ISS” auf den Mittwoch verschoben…
“Um schon heute einen Eindruck zu vermitteln, wie wir in Zukunft kommunizieren werden, bringen wir unsere aktuellen Forschungsprojekte in die Augsburger…
Die Molekülwolke Barnard 68 steht knapp davor, mit einer ähnlichen, kleineren Wolke zusammenzustoßen und einen Stern zu bilden. Das prognostizieren spanische…
Leider sind ihre Verarbeitungsfähigkeiten noch immer begrenzt. Aufgrundder Auflösung verfügen die Kameras über eine Optik mit fester Brennweite (oder einem…