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Wissenschaft & Technik

Physik Astronomie
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Zwerggalaxien Enthüllen Geheimnisse der Dunklen Materie

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…

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Forscher kämpfen gegen Multicore-Chaos

Informatiker an der University of Washington (UW) haben ein System entwickelt, mit denen sie gegen unerwartetes Verhalten von Multicore-Prozessoren kämpfen….

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Die Augen als Maus: Projekt "Bright Eyes" macht lästiges Klicken überflüssig

Blickbewegungsanalysen werden heutzutage nicht selten mit so genannten Eye-Tracking-Systemen durchgeführt. Dabei geht es darum, mithilfe entsprechender…

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Rittal schließt Feldtest seiner Management-Software für die IT-Infrastruktur pünktlich zur Cebit ab

Nach acht Monaten im Feldtest präsentiert Rittal nun die Version 1.3 seiner Management-Software RiZone. Die Lösung überwacht und steuert sämtliche Bereiche der…

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Leise PCs in Sicht

Personal Computer können ganz schön laut sein. Kaum sind sie eingeschaltet, läuft schon der Lüfter. Je billiger das Modell, desto nerviger ist das Geräusch….

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Wunder der Nanowelt: Rauschen macht Nanoelektroden schneller

Physiker der Technischen Universität München (TUM) haben nun eine Methode entwickelt, mit der sie das Verhalten elektrochemischer Nanosysteme berechnen können….

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Satellitenbetreiber SES unterzeichnet Partnerschaft mit der Universität Luxemburg – 2 Mio. Euro bis 2015

Die beiden Partner wollen Luxemburg gemeinsam zu einem europäischen Zentrum der Exzellenz und Innovation für hoch entwickelte Informations- und…

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Industrie-PCs mit modernsten Prozessoren auf Hochleistung getrimmt

Aus der robusten 19-Zoll-Geräte-Reihe eignen sich der umfangreich erweiterbare, vier Höheneinheiten große Rack-PC Simatic IPC847C und der kompakte Rack-PC…

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Technik für Sortierung von Post liest Autokennzeichen

Das Unternehmen setzt dabei auf bewährte Technik der Briefsortierung: Diese Systeme lesen handgeschriebene Umschläge in 40 Sprachen mit höchster…

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Gefahr erkannt, Gefahr noch nicht gebannt

Unwetter und Kältewellen, wie aktuell in Südeuropa, aber vor allem drastische Natur- und Technikkatastrophen sorgen jedes Jahr für hohe Schadenssummen und…

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Taga – Fahrrad und sportlicher Buggy in einem

Nach einer erfolgreichen Einführung des Produkts in Israel, England und den Niederlanden, kommt Taga jetzt auf den deutschsprachigen Markt. “Der Taga erfüllt…

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Methode zur Kontrolle der Ionenenergie in RF Plasma

Diese neuartige Methode erlaubt in einfacher Weise, in kapazitiven Entladungen – insbesondere in geometrisch symmetrischen Entladungen – die Ionenernegie zu…

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Sprechererkennung wird Authentifizierungstool

Theoretisch ist eine computerisierte Sprechererkennung ebenso als Identifikationsmethode geeignet wie die gängigen biometrischen Ansätze des Fingerabdrucks…

Informationstechnologie

Digitale Zukunft der Rechtsmedizin

“Virtobot” heisst der forensische Hightech-Helfer, der am Rechtsmedizinischen Institut der Universität Bern für virtuelle Autopsien eingesetzt wird. Der im…

Physik Astronomie

Stellare Schwergewichte leuchten wie eine Lampe mit Wackelkontakt

Sterne werden geboren, wenn gewaltige Gasmassen kollabieren. Mit der Zeit fängt der neue Himmelskörper an zu leuchten und zerstört die ihn umgebende Gaswolke.Überraschenderweise gilt dies nicht unbedingt für “Schwergewichte” mit großer Masse: Ihr Leuchten ähnelt eher einer Lampe mit Wackelkontakt, wie Astrophysiker der Universität Heidelberg herausgefunden haben. Mit ihren Simulationsrechnungen haben die Wissenschaftler wesentlich zum Verständnis der Strukturen von Gasgebieten um massereiche Sterne beigetragen und konnten damit ein 20 Jahre altes Rätsel der astronomischen Forschung lösen. Die Ergebnisse dieser Arbeiten werden im “Astrophysical Journal” vorgestellt….

Physik Astronomie

Kürzestes Sonnenjahr dauert 324 Sekunden

In einer Entfernung von 16.000 Lichtjahren von der Erde umkreisen sich zwei Sterne so schnell, wie man bisher nicht für möglich gehalten hatte. Nur 5,4 Minuten…

Physik Astronomie

Quantenirrfahrt im Labor

Eine Zufallsbewegung mit bis zu 23 Schritten haben Physiker um Christian Roos und Rainer Blatt vom Institut für Quantenoptik und Quanteninformation der…

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