Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Obwohl sie in fast jedem magnetischen Material zu finden sind, kann man sie nicht sehen: Magnetische Domänen sind mikroskopisch kleine, magnetisierte Bereiche….
Festplatten in unseren PCs speichern Daten, indem ein Schreib- und Lesekopf für jedes Bit einen kleinen Bereich auf ihnen magnetisiert. Beim Auslesen tastet…
It was surprisingly found that the pyridinylidene hydrazone derivatives inhibit AChE and BuChE as well as Aβ fibril formation significantly. They can destroy…
Was bietet dieser Marktspiegel Nutzern aus der Industrie und dem Consulting?Dieser Marktspiegel verfolgt – wie auch seine Vorgänger – das Ziel, im Sinne einer…
Die Sage Software GmbH (www.sage.de) bietet mit GS-Office 2011 Kleinunternehmen und Selbständigen eine kaufmännische Komplettlösung zur Effizienzverbesserung…
Nach 18-monatiger Bauzeit ist die vom DFKI-Gesellschafter Astrium GmbH und dem Land Bremen geförderte Explorationshalle nun vollständig einsatzbereit. „Damit…
Nach erneuter erfolgreicher Begutachtung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) wird der Sonderforschungsbereich SFB/TR 8 „Raumkognition: Schließen –…
Daniel Grumiller von der Technischen Universität (TU) Wien schlägt ein neues Modell vor, das die Relativitätstheorie mit astronomischen Beobachtungen in…
Mit der Entstehung der Milchstraße und fundamentalen Fragen der Galaxienentwicklung beschäftigt sich ein neuer Sonderforschungsbereich, der mit Förderung der…
Im Laufe der letzten 15 Jahre haben Astronomen fast 500 Exoplaneten entdeckt, die Sterne in unserer kosmischen Nachbarschaft umkreisen. Jetzt gelang es…
Bei der Supercomputer-Konferenz in USA wurde diese Woche die aktuelle Liste der weltweit 500 schnellsten Rechner bekannt gegeben (TOP500). Die Universität zu…
Mit dem Release 4.0 hat Siemens Healthcare das Business Intelligence System i.c.m.health um zahlreiche Leistungsmerkmale für das Berichtswesen in…
Sie sind in jenen großen Materieauswürfen (Gezeitenarmen) zu finden, die beim Verschmelzen zweier Galaxien entstehen. Das bessere Verständnis der…
Bilder von Objekten, die nicht im direkten Blickfeld liegen, kann man auch ohne Röntgenstrahlen oder Periskop machen. Das behaupten Forscher des Media Lab am…
Großer Erfolg für die Kölner Physiker: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt den Sonderforschungsbereich 956 „Bedingungen und Auswirkungen der…
Die Erfindung beschreibt eine hoch empfindliche Halbleiter-Heterostruktur zum detektieren elektromagnetischer Wellen. Der Prototyp arbeitet bei Raumtemperatur im Bereich von 400nm 4 µm. Es dürfte jedoch auch möglich sein, den Detektionsbereich zu kleineren Wellenlängen wie z.B. weichen Röntgenstrahlen zu erweitern. Der Sensor ist empfindlich genug, um einzelne Photonen mit einer Zählrate von einigen hundert MHz zu detektieren. Der aktive Bereich ist nur einige 100nm bis einigen µm groß.