Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
So gern ein Kind auf einer Schaukel an den höchsten Punkten der Bahn ist, muss es zwangsläufig auch durch den tiefsten Punkt schaukeln. Auf einer…
Das kann keiner lesen: Wer E-Mails mit dem Webmail-System Tutanota verschickt, ist auf der sicheren Seite, denn das neue System verschlüsselt die…
Das Gesamtsystem besteht im Wesentlichen aus einem zellbasierten Leberunterstützungssystem, einer häuslichen Monitoring-Plattform und einem übergeordneten…
Mit der Bildung von Sternen in Galaxien beschäftigt sich eine neu eingerichtete Emmy Noether-Nachwuchsgruppe am Zentrum für Astronomie der Universität…
Eine neue Aufnahme des Atacama Pathfinder Experiments (APEX) in Chile zeigt ein mehr als zehn Lichtjahre langes, gebogenes Filament aus kosmischem Staub. Darin…
Recent findings in animal models underline the potential role of the acid sphingomyelinase (aSMase) as an important drug target in inflammatory lung diseases…
Hanoi ist mit etwa 6,8 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Vietnams. Mit dem steten Anstieg der Einwohnerzahl steigt auch die Anzahl der Fahrzeuge, die…
“Das Forschungsprogramm THESEUS hat einen großen Beitrag für die Wettbewerbsfähigkeit der Informations- und Kommunikationstechnologie aus Deutschland…
Mit einem Alter von 13 Milliarden Jahren sind diese Kugelsternhaufen fast so alt wie das Universum selbst und enthalten wertvolle Informationen, wie sich die…
In Zeiten der umstrittenen Kernenergie ist die Erforschung und Weiterentwicklung von Systemen zur Nutzung erneuerbarer Energien wichtiger denn je. Aufgrund…
Die vorliegende Erfindung betrifft die Verwendung eines neuen Wirkstoffes zur Therapie der allergischen und atopischen Dermatitis, welcher weiterhin eine…
Forscher der Goethe-Universität Frankfurt am Main haben einen therapeutischen Ansatz entwickelt, bei dem mittels miRNA-enthaltender Mikrovesikel die Prävention…
Die neuen Modulatoren der Sphingolipid-Signalgebung ermöglichen die Behandlung der schubförmig remittierenden Multiple Sklerose.Weitere Informationen: PDF INNOVECTIS Gesellschaft für Innovations-Dienstleistungen mbH…
Mikroalgen speichern chemische Energie in Form von Lipiden. Darunter befindet sich ein großer Anteil an hochwertigen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
Forscher der Goethe-Universität Frankfurt haben eine Möglichkeit gefunden, den Lipidgehalt in Mikroalgen durch eine Manipulation der TAG-Lipase deutlich zu erhöhen.
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Doch damit nicht genug: In der großen Wartungspause im Jahr 2011 wurde das Gerät, die Prompte Gamma Aktivierungs-Analyse (PGAA), so verbessert, dass es nun…
Neue präzise Massenmessungen der Zerfallsenergie von Palladium-110, durchgeführt von Forschern des Max-Planck-Instituts für Kernphysik in Heidelberg, der…