Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Ein heller Pfeil auf dem Boden weist Christian Winkler den Weg durch das Forschungsgebäude der Uni Ulm. Hier wird der wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut…
“Wir wollen Fingerabdrucksensoren entwickeln, die weit über die heutige Standardauflösung von 500dpi hinausgehen”, erklärt Prof. Dr. Marius Grundmann. Der…
Dabei verhielten sich die Quantenteilchen überraschenderweise so, als hätten sie eine negative Masse. Das Verfahren könnte hilfreich für den Bau von optischen…
“Uns sind die ersten Röntgenlaseraufnahmen eines Ensembles isolierter Moleküle gelungen”, sagt DESY-Forscher Küpper, der auch Professor an der Universität…
Das Erbgut jeder Zelle kann bedeutende Hinweise darüber liefern, ob zelleigene regulatorische Prozesse korrekt ablaufen oder ob hierbei Veränderungen auftreten. Um solche Aussagen zu erhalten werden meist mRNA-Moleküle bestimmter Zellen isoliert und analysiert. Die Qualität der mRNA Präparationen ist dabei der Schlüssel zur Qualität der erzeugten Daten.
Da in der Zelle neben mRNAs jedoch zahlreiche weitere Moleküle sowie weitere RNA-Spezies vorliegen, muss eine selektive Anreicherung aufgrund spezifischer Merkmale erfolgen.
In dem hier beschriebenen Ansatz wurde eine chemo-enzymatische Methode entwickelt, die es ermöglicht, die Kappenstruktur am 5-Ende der RNAs spezifisch zu modifizieren. Damit kann die RNA selektiv an der Kappenstruktur am 5-Ende mit verschiedenen Molekülen umgesetzt und diese Moleküle spezifisch mittels chemo-enzymatischer Modifikation aus komplexen Zelllysaten isolieren werden.
The Technologie ermöglicht die hocheffizeinte modulare Anpassung kleiner Maschinenwerkzeuge durch Einsatz einer Hochpräzisionskoppelung über die gleichzeitig Daten wie Energie übermittelt werden können.
Die Koppelung erlaubt es, Miniaturisierung wie die Flexibilität im Werzeugeinsatz optimal zu nutzen und auf der Idee der
table-top machine tools aufzubauen.
Die Erfindung ermöglicht erstmals einen originalgetreuen Stereo zu Mehrkanal – Upmix.
Traditionelle Surround Sound – Sys-teme verfolgen das Ziel einer guten Lokalisation aller Schallquellen sowie die Gleichmäßigkeit aller im Raum wiedergegeben Schallereignisse für einen mittig sitzenden Hörer. Dies erfordert bis dato eine aufwendige Aufnahmetechnik mit mehreren Mikro-phonen.
Das erfindungsgemäße Verfahren bietet die Möglichkeit, durch die Analyse eines Stereo-Audiosignals räumliche Informationen zu extrahieren und somit real räumliches Hören über eine Mehrkanal-Audiowiedergabe zu ermöglichen.
Das Verfahren kann auf alle klassischen Stereosignalquellen angewandt werden
Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der Quantenoptik, Ultrakurzzeit-Technologie, und betrifft die Formung von kurzen Laser-Licht-Pulsen.
Anwendung finden solche Lichtpulse in der Grundlagenforschung wie auch z.B. in der Materialbearbeitung. Gegenüber dem Stand der Technik sollen sich Laserpulse mit höherer Energie und/ oder in außergewöhnlichen Spektralbereichen (z.B. im Ultravioletten) zeitlich maßschneidern lassen.
Außergewöhnliche Entdeckungen erfordern außergewöhnliche Erklärungen: Einfallsreichtum war gefragt, als die Physiker Martin Mootz, Professor Dr. Mackillo Kira…
Materialien spielen für die Entwicklung neuer technischer Produkte eine Schlüsselrolle. Als Speicher, Leiter oder Isolatoren sind sie Grundstoffe vieler…
Sie wollen eine zweite Erde finden. Das ist das Ziel der PLATO-Mission. Unter der Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird ein…
Wie begann das Universum: Heißer Urknall oder langsames Auftauen? Heidelberger Physiker entwickelt ein neues theoretisches Modell, nach dem sich die…
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ist nun ein neuer Durchbruch auf dem Weg zu molekularen…
Wissenschaftler an der Universität Göttingen haben eine Methode entwickelt, um lebende Säugerzellen mit harter Röntgenstrahlung abzubilden. Die Säugerzellen…
Optisch gepumpte Halbleiter-Scheibenlaser – VECSEL = Vertical External Cavity
Surface Emitting Laser und MILOS = Monolithically Integrated Lateral Optically-pum-
ped Semiconductor disk laser – emittieren Laserstrahlung senkrecht zur Oberfläche
eines Halbleiter-Laserchips und verbinden vorteilhafte Strahleigenschaften mit einer
effizienten Wärmedissipation. Entscheidend für ihren Wirkungsgrad ist ein hinsichtlich
der Absorption des Pumplichts und der Emission der gewünschten Wellenlänge opti-
miertes Lasermedium, das durch zwei auf diese Wellenlänge abgestimmte Spiegel
(Endspiegel mit Reflektivität R = 100 %, externer Auskoppelspiegel mit R < 100 %)
begrenzt wird. Endspiegel und Lasermedium werden epitaktisch als gestapelte
Multilayer-Struktur auf einem einkristallinen Substrat abgeschieden.
Die neuen Kupfer-Sauerstoff-Adduktkomplexe sind erstmalig auch bei Raumtemperatur
(und darüber) sowie in sauerstoffhaltiger Atmosphäre thermisch stabil, d.h. als
Feststoffe haltbar und können als Oxidationskatalysatoren, v.a. in der großtechnischen
Chemie, beispielsweise für die Oxidation von Benzol zu Phenol oder Methan zu Methanol,
für die Oxidation von Wasserstoff, aromatischen und aliphatischen, gesättigten
und ungesättigten Kohlenwasserstoffen, sowie Alkoholen und Aminen, eingesetzt werden.