Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Ein wichtiges Verfahren für die Berechnung quantenmechanischer Eigenschaften von Atomen, Molekülen und Festkörpern ist die Dichtefunktionaltheorie, für deren…
Viele Senioren wollen so lange wie möglich eigenständig und in dem ihnen vertrauten Wohnumfeld leben. Diesem Wunsch stehen jedoch oft mit zunehmendem Alter…
Am Institut für Visual Computing der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg wird aktuell eine der deutschlandweit größten, interaktiven und ultrahochauflösenden…
Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) setzt neue Maßstäbe in der Robotik-Forschung: 17 Monate nach der Grundsteinlegung des Neubaus…
Several pathological conditions as autoimmune and inflammatory diseases are due to an excessive T cell activity. Treatment modalities are based on the relief from symptoms, whereby immune suppressive biologicals are rapidly expanding, owing to the good efficacy and safety profiles. However, for the regulation of the starting point of the disease-causing processes no agents exist until now. For that we offer a new agent with an exceptional stringent and specific suppression of T cell activation, whereby the inactivation is reversible. With this invention it is not only possible to address T cells in their entirety, but also antigen-specific T cells. Membrane mobility characteristics have not to be considered, because the target is located on the outside of T cells.
Verfahren zur hochauflösenden und hochpräzisen Vermessung von Oberflächen und / oder verborgenen Probenstrukturen verschiedener Größenordnungen. Grenz- oder Oberflächen können nicht nur mit einer Genauigkeit von einigen Nanometern bis Subnanometern vermessen werden, sondern auch Strukturen, die einige Mikrometer hoch sind. Anwendungsdemonstration: Vermessung von Halbleiterproben.
Wissenschaftler der Australian National University http://anu.edu.au haben eine neue und sehr kostengünstige Technik entwickelt, um optische Linsen für…
Das Forschungszentrum will speziell die Entwicklung von neuen Supercomputerarchitekturen, basierend auf IBM POWER-Prozessoren und Grafikprozessoren…
In Zukunft könnten Antineutrino-Detektoren eine unabhängige Möglichkeit der Überprüfung liefern. Doch bisher fehlte das Antineutrino-Spektrum der Spaltprodukte…
Als eine App wird Anwendungssoftware für Mobilgeräte bzw. mobile Betriebssysteme bezeichnet. Dipl.-Ing. (FH) Martin Distelhoff, ing. André Reinecke und…
Die Sicherheitslücken betreffen die „Java Secure Socket Extension“, kurz JSSE. Diese Software-Bibliothek implementiert das Sicherheitsprotokoll „Transport…
Normalerweise laufen chemische Reaktionen ganz von selbst ab – ganz ähnlich wie eine Kugel immer nach unten rollt. Doch man kann chemische Reaktionen auch…
Die Erfindung findet Anwendung bei Lasersystemen, die Laserpulse mit Dauern im Bereich von rund 50 Femtosekunden (fs) bis zu einigen Pikosekunden (ps) ausstrahlen. Es wird ermöglicht, sowohl Messdaten im Zeitbereich als auch im Spektralbereich zu erfassen. Weiterhin zeichnet sich das neue System durch eine kompakte Bauform aus.
Peripheral artery occlusive disease (PAOD) ranks among the most frequent chronic diseases worldwide. Common therapies comprise mechanical interventions, which are not suitable for a considerable number of patients. We offer a new pharmaceutical, achieving an almost healthy blood flow due to an increased growth of collateral vessels. For that immune cells of the patient are used, giving reason to expect a good tolerance and thereby avoiding rejection reactions and the transmission of pathogens.
Graft versus Host Disease (GVHD) is one of the major complications associated with transplantation. It is caused by donor T cells, which recognize the genetically dissimilar recipient and therefore attack the hosts body cells. At present there is no effective therapy available. We offer a simple method, whereby the transplant once is treated ex vivo with a well known substance prior to transplantation. For that only a very low concentration of the substance and a short incubation time are used. Remarkably, GVHD is reduced significantly. Due to the ex vivo treatment no side effects are expected.