Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Das schreiben Astronomen der Universität Bonn in einer Publikation, die jetzt in der Zeitschrift Nature erschienen ist. Die Explosionen könnten so stark sein,…
Ein Forscherteam um Dr. Maria Lugaro von der Monash University in Australien, an dem auch Prof. Dr. Kai Zuber vom Institut für Kern- und Teilchenphysik der TU…
Doch seine Existenz schien noch auf andere Art bedroht: Zwei Studien legten nahe, es handle sich gar nicht um einen Planeten, sondern vielleicht um einen…
Das internationale wissenschaftliche Team um die Professoren Dr. Mark Weislogel (Portland State University) und Dr. Michael Dreyer (ZARM, Universität Bremen)…
Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt CoPPDA – Corporate Privacy Preserving Data Analysis für Unternehmen, das im Rahmen der Initiative FHprofUnt 2013 des…
Ob eine zusätzliche Maschine gekauft, eine neue Fabrik gebaut oder das Firmengelände vergrößert werden soll: Meist lässt sich schwer abschätzen, ob sich die…
Mechanische Iriden werden in modernen Kamerasystemen zur Kontrolle der Lichtmenge und ebenso wichtig zur Kontrolle der Schärfentiefe und damit der Bildqualität…
Der Quantencomputer ist so etwas wie der Heilige Gral der Quantentechnologie. Er wäre unvergleichlich viel leistungsfähiger als die klassischen Computer, mit…
Wissenschaftlern an den Instituten für Physik der Universität Zürich und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist die Berechnung einer besonders…
Eisenmangel ist die häufigste Mangelerkrankung unter der weltweit jeder vierte leidet. Die gängigste Methode zur Therapie gegen Eisenmangel ist die Verabreichung von Fe(II)-Salzen. Jedoch ist die Bioverfügbarkeit aus Fe(II)-Salzen, also die Menge an Eisen, welche der Körper aus diesen Präparaten letztendlich aufnehmen kann, sehr gering. Die Aufnahme von verschiedenen Lebensmitteln wie Kaffee, schwarzer Tee oder bestimmte Arzneimittel können die Bioverfügbarkeit noch weiter herabsetzen. Ein weiterer Nachteil der Fe(II)-salze sind Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Beschwerden. Eine mögliche Alternative zu den Fe(II)-Salzen ist der Eisen(III)-hydroxid Polymaltose Komplex (FeONP_PM), welcher ein geringeres Aufkommen von Nebenwirkungen aufweist. Jedoch wurde festgestellt, dass die Bioverfügbarkeit bei diesem Präparat sehr gering ist.
Mit der vorliegenden Erfindung werden die oben genannten Probleme gelöst. Dieses Eisenpräparat, Häm-/Hämin-gekoppeltes FeONP, verfügt nachweislich über eine geringere Toxizität als Fe(II)-Salze und über eine Bioverfügbarkeit die ca. 40-mal höher ist als bei dem FeONP_PM-Präparat. Außer der Eisenmangeltherapie kann es auch für biomedizinische Zwecke, wie der Zerstörung von Tumorgewebe verwendet werden, da es sehr gut von den Zellen aufgenommen wird. Die Eisennanopartikel werden gezielt mit einem Magneten ins Tumorgewebe geführt und anschließend erhitzt, wodurch die Tumorzellen zerstört werden. Je besser die Aufnahme der Eisenpartikel in die Zellen ist, desto erfolgreicher kann der Tumor bekämpft werden. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit dieser funktionalisierten Nanopartikel ist der Transport von Proteinen wie Arzneistoffen.
«Wir haben die Umlaufbahn des Kometen Chury um die Sonne erreicht», sagt Kathrin Altwegg vom Center for Space and Habitability (CSH) der Universität Bern….
Diese nahgelegene Spiralgalaxie – die zweitnächste Nachbargalaxie unserer Milchstraße – ist mit hellen Sternhaufen und Gas- und Staubwolken durchsetzt. Das…
Die aktuellsten Bilder, die am Sonntag, 3. August, mithilfe des wissenschaftlichen Kamerasystems OSIRIS aufgenommen wurden, zeigen eine Welt von bizarrer…
Das haben jetzt Dr. Johan Mentink und Prof. Dr. Martin Eckstein von der Universität Hamburg am Center for Free-Electron Laser Science (CFEL) und dem…
Die vorgestellte Technologie betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen von Verbundprofilen aus (NE-)Metall-Zusatzwerkstoff-Kombinationen (z. B. Aluminium-Magnesium-schaum für den Fahrzeugbau) mittels Strangpressen im Leichtbaubereich.
Im Gegensatz zum Stand der Technik wird die durch die Umformung entstehende Wärme so gesteuert, dass diese z. B. zum Verlöten oder Aufschäumen der Zusatzmaterialien genutzt und/oder auf nachfolgende Wärmebehandlungen verzichtet werden kann. So können Verbundprofile mit Form- und Stoffschlüssigen Verbindungen in einem Prozessschritt erzeugt werden.
BYTE soll politische und technologische Maßnahmen erarbeiten, die einerseits größtmöglichen Gewinn aus Big Data ziehen und andererseits negative Auswirkungen…