Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Astronomen und Biologen haben sich zusammengetan, um eine neue Suchstrategie für Leben auf Exoplaneten (also Planeten außerhalb unseres eigenen Sonnensystems)…
Die UNESCO hat 2015 zum “Internationalen Jahr des Lichts” erklärt und will unter dem Motto „Licht für Wandel“ den gesellschaftlichen Nutzen wissenschaftlicher…
Atomuhren sind die genauesten Messinstrumente überhaupt, sie gehen erst nach Milliarden Jahren um eine Sekunde vor oder nach. An der TU Wien möchte man aber…
Die Neuerung der vorliegenden Erfindung betrifft die wiederholte und reproduzierbare 4D-Bewegung eines Phantomeinsatzes im PET, SPECT und CT. Die verwendeten Phantommodelle entsprechen realitätsnahen Tumorgeometrien und kommen ohne stören-de Glas- oder Plastikwände aus. Mit Hilfe der Erfindung können PET-, SPECT- und CT-Datensätze evaluiert, neue Rekonstruktions-algorithmen erprobt und der Einfluss von anatomischen Bewegungen auf die Bildge-bung für alle drei Verfahren überprüft werden.
Viele freie Stellen in der IT-Wirtschaft und insbesondere im Bereich der Softwareentwicklung könnten auch die beruflichen Chancen für Menschen mit…
Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH betreut die Patentierung der Erfindung und sucht nun im Auftrag der Universität Lizenznehmer für diese Innovation.
Hintergrund für das Projekt: In Deutschland sind Lehrer gesetzlich verpflichtet, ihren Unterricht zu evaluieren. Setzt man dafür traditionelle Fragebögen ein,…
Bei sehr hohen Temperaturen können Atome einen Großteil ihrer Elektronen verlieren und werden so zu hochgeladenen Ionen (Highly-Charged Ions = HCIs). Diese…
Halbleiter sind Systeme, die theoretisch umfassend beschrieben und technisch gut kontrolliert sind; sie liefern Anwendungen wie Laser oder mikroelektronische…
Norman Gürlebeck, Wissenschaftler am Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM), ist es gelungen diese erstaunliche Einfachheit…
Hacker und Cyberkriminelle nutzen immer häufiger „Schläfer“-Software, um Schadcode für mobile Geräte in Apps zu verstecken. Diese „schlafende“ Malware tut…
Der doppelgesichtige römische Gott Janus ist ihr Namensgeber: Sogenannte Janus-Partikel sind winzige Nano-Teilchen mit zwei sehr unterschiedlichen Seiten….
Auf dem Saturnmond Enceladus gibt es vermutlich hydrothermale Aktivität, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass der Trabant an manchen Stellen geeignete…
Photoakustische Bildgebung ermöglicht die dreidimensionale Darstellung von Zellen und Gewebe. Bisher wird sie vor allem genutzt, um Blutgefäße zu…
Wenn Wasser gefriert, so ordnen sich die anfangs ungeordneten Wassermoleküle in einem mehr oder weniger regelmäßigen Eiskristall an; sie gehen bei diesem…
Die Neuerung der vorliegenden Erfindung betrifft ein Verfahren zur Sanierung von Gewäs-sern niedriger ökologischer Qualität mittels ökosystemeigenen, genetischen Ressourcen.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Gewässersanierung beruht auf dem Ansatz, dass sich im Sedimentkern ökosystemeigene Samen und Sporen befinden, die eine Wiederherstellung der natürlichen Flora ermöglichen. Die spezifischen Samen und Sporen werden dabei mit Hilfe der Erfindung aus dem Sedimentkern getrennt und mit Hilfe einer Resuspensionseinheit lokal auf bzw. an die Sedimentoberfläche verlagert. Dort können diese auskeimen und initiale Impulse zur Regeneration des Gewässers und zum weiteren Erhalt des natürlichen Regenerationspotenzials in Form neuer Generationen von Samen und Sporen geben.