Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
So heißt auch das moderne Labor: „Photonic Communications Lab“. Dort entstand das jüngste Erfolgsmodell: ein Miniatur-Spektrometer für verschiedene…
Wissenschaftlern um Prof. Tilman Pfau vom 1. Physikalischen Institut der Universität Stuttgart ist es im Rahmen des Zentrums für Integrierte…
Wenn man kalte Milch in heißen Kaffee gießt, stellt sich rasch ein Temperaturgleichgewicht ein. Es kommt zu Wechselwirkungen zwischen Milchtröpfchen und…
„Milliarden kleiner Computer werden in Zukunft über das Internet oder auch lokal miteinander kommunizieren. Ein großer Hemmschuh ist derzeit aber noch der hohe…
Das Internet hat längst Einzug in die Automobilindustrie gehalten. Vernetzte Fahrzeuge, die Daten an Fahrzeughersteller, Werkstätten, Versicherungen oder…
Forscher der Oakland University http://oakland.edu haben eine Drohne entwickelt, die fliegen, schwimmen und tauchen kann.
Metallische Nanopartikel, die nur wenige Millionstel Millimeter lang sind, können als Basis für Lichtquellen genutzt werden, die sich ähnlich wie die Lichter…
Einem deutsch-amerikanischem Team um die TU-Physikerin Tais Gorkhover und Christoph Bostedt vom Argonne National Laboratory und Northwestern University in…
Wissenschaftler des Changchun Institute of Applied Chemistry http://english.ciac.cas.cn in China haben eine neue Batterie entwickelt, die sich leicht biegen,…
The invented substances have been characterized with regard to the inhibition of the cPLA2 (IC50 in the submicromolar range) and metabolic stability (tested in rat liver homogenates). The inventors are currently conducting such experiments with further, newly generated derivatives of the same inhibitor family. On behalf of the Westfalian Wilhelms-University of Muenster, PROvendis offers access to rights for commercial use as well as the opportunity for further co-development. The cPLA2 has been identified as target for the inhibition of inflammatory immune responses. The invented substances are of high interest for any pharma company with an immunological pipeline and may constitute the first-in-class cPLA2 inhibitors for systemic application.
Fortschritte in der Tumorbehandlung machen Krebs immer öfter zu einer heilbaren oder chronischen, langwierigen Erkrankung. Als solche stellt sie Betroffene und…
Zunehmend füllt sich der Alltag mit Geräten, auf die Nutzer per Internet und Cloud-Dienste zugreifen können, um ihren Zustand abzurufen: Fitnessarmbänder,…
Mit einem Laborexperiment ist es Physikern am Zentrum für Quantendynamik der Universität Heidelberg gelungen, die sogenannte Zustandsgleichung für ein Atomgas…
Das LZH arbeitet in dem neuen Kompetenzzentrum für optische Simulation an drei Teilprojekten zu den Themen Hochleistungs-Glasfaserverstärker, dielektrische…
Das Anwendungsgebiet der der neuen Technologie ist die Medizintechnik sie betrifft ein Instrument für die Gewebemanipulation während eines Eingriffs in der minimal invasiven Chirurgie. Nutzen des neuen Arbeitskopfs: Kleiner Bauraum bzw. geringer Durchmesser,
vereinfachter Aufbau, leichtere Fertigung und Montage und Übertragung großer Kräfte möglich
Der Erfindungsgegenstand beschreibt ein Local-Drug-Delivery-System, welches aus zwei Komponenten besteht und mittels einer Zwei-Komponenten-Spritze mit Extruderaufsatz direkt unter die Bindehaut injiziert werden, wo sie in situ polymerisieren. Dabei besteht die erste Komponente aus 1,2-Ethylenglycolbis(dimilch-säure), welche mit Hexamethylendiisocyanat funktionalisiert ist. Komponente 2 ist eine 2,5-prozentige Hyaluronsäurelösung in Wasser, in die der Wirkstoff eingebracht wird.