Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Am 18. April 2015 wurde mit dem 64m-Parkes-Radioteleskop in Australien im Rahmen einer systematischen Suche nach Pulsaren und Radiostrahlungsausbrüchen…
The present invention provides a novel procedure for a selective and quantitative purification of itaconic and similar dicarboxylic acids especially from mixtures thereof from aqueous solutions via adsorption techniques. The technology enables the separation of dicarboxylic acids (e.g. itaconic, succinic, malic, maleic, fumaric acid) or of fractions thereof from biological and/or chemical processes via adsorption technology. On behalf of RWTH Aachen University, PROvendis offers access to rights for commercial use as well as the opportunity for further co-development.
Frontal Polymerization initiated by a stimulus of light/ heat at the surface is a technique in which the polymerization heat is used for the cleavage of a thermal initiator which can reinitiate the polymerization reaction in adjacent regions. This effect leads to a moving localized reaction zone which is referred as reaction front.
Industrie 4.0 steht nicht nur für die digitale Vernetzung von Unternehmen, sondern auch für die Weiterentwicklung des sogenannten „Computer Integrated…
Beim Einsatz von Robotern in der Produktion wird nach heutigem Stand der Technik die Sicherheit durch eine strikte Trennung von Mensch und Roboter…
APEX, das „Atacama Pathfinder Experiment”, ist ein Teleskop von 12 m Durchmesser in 5100 m Höhe auf der Chajnantor-Hochebene in der chilenischen Atacamawüste.
APEX, das Atacama-Pathfinder-EXperiment, befindet sich 5100 Meter über dem Meeresspiegel auf dem Chajnantor-Plateau in der Atacama-Region in Chile. Die ATLASGAL
Eine Attosekunde oder eine Trillionstel Sekunde: Mit dieser unvorstellbaren Geschwindigkeit bewegen sich Elektronen in Atomen und Molekülen und bestimmen so…
An der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft wurde ein Verfahren entwickelt, das den Einsatz von Industrierobotern bei der Herstellung von Kabelbäumen ermöglicht. Die resultierende wirtschaftliche und automatisierte Herstellung hat nicht nur eine Verkürzung der Produktionszeiten zur Folge, sondern könnte auch die Lösung vieler logistischer Probleme sein. Durch die Kostenoptimierung können Produktionsstätten in die Lieferländer verlagert werden, so dass kurzfristige Änderungen implementierbar sind und sogar Just-in-Time-Herstellung möglich wird.
Elektronische Bauelemente auf Kunststoffbasis gelten als zukunftsweisende Technik, weil sie kostengünstig herstellbar sind. „Um Anwendungen der organischen…
Optische Wirbel gelten als eine der interessantesten Neuentwicklungen in der Optik, die für viele Anwendungen in Frage kommen, etwa in der…
Die Elektronenspinresonanz-Spektroskopie liefert Daten über die Struktur und Dynamik großer Moleküle und lässst die Untersuchung biologisch relevanter Systeme zu, die bei der Regulation der Expression krankheitsrelevanter Gene eine Rolle spielen. Allerdings müssen an strategisch ausgesuchten Stellen von Proteinstrukturen magnetische Markierungen angebracht werden, da die die meisten biologischen Strukturen keine ungepaarten Elektronen enthalten.
An der Universität Konstanz wurden eine Molekülstruktur und die entsprechenden Verfahren entwickelt, mit denen der Einbau von ESR-Markern in Peptidstrukturen weitgehend unabhängig von vorhandenen Aminosäureresten gelingt. Der Einbau der Marker kann lokalisiert in potentiell jede beliebige Proteinstruktur erfolgen. Die Peptidstruktur erfährt keine wesentlichen Veränderungen, wodurch eine Untersuchung mittels ESR-Spektroskopie intrazellulär und in vivo möglich wird.
Im Laufe eines gemeinsamen Forschungsprojektes entwickelten Wissenschaftler der Universität Stuttgart und der Universität Konstanz eine ECM (extracellular matrix) mit funktionellen Gruppen (clickECM), die über bioorthogonale Ligationsreaktionen kovalent und damit fest an entsprechend ausgerüstete Oberflächen gebunden wird. Diese feste Anbindung durch die Click-Reaktion sorgt dafür, dass die clickECM-Beschichtung z. B. beim Einsatz auf Zellkulturgefäßen selbst intensivem Waschen standhält. Die Beschichtung ist hochstabil und kann ohne aufwendige Aufreinigungs- und Isolierverfahren kostengünstig hergestellt werden. Die clickECM unterscheidet sich nur durch die eingebrachte funktionelle Gruppe von einer natürlichen ECM.
Kooperationspartner waren die Gruppen um Professor Biprajit Sarkar von der Freien Universität, Professor Joris van Slageren von der Universität Stuttgart sowie…
Auf die Idee kamen die Physiker, als sie einen neuen Quantenzustand im Labor untersuchen wollten, jedoch kein entsprechendes Experiment für seine Erzeugung…