Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Wer innerhalb seiner privaten oder auch geschäftlichen vier Wände ein schnelles Netzwerk nutzen möchte, kommt gewöhnlich nicht um eine Spezialverkabelung herum. Drei Spezial-Chips schaffen jetzt Abhilfe: Eine von Infineon Technologies patentierte Technik erweitert vorhandene Telefonleitungen zu einem Datenhighway. Hotels bieten so einen schnellen Internet-Zugang, Universitäten veranstalten Online-Vorlesungen, Privatanwender genießen spannende Duelle in Computerspielen. Diese innovative Entwicklung
“Batcane” lotst Blinde und Sehbehinderte mittels Ultraschall-Pulsen Forscher der University of Leeds haben in Zusammenarbeit mit der Firma Sound Alert einen Blindenstock mit Echolot-System entwickelt. Der weißte Stock soll Blinden und Sehbehinderten helfen, sich im Dunkeln und in fremden Umgebungen zurechtzufinden. Bei der Entwicklung wurde der Orientierungssinn der Fledermäuse genutzt. Sensoren am Stock namens Batcane geben hochfrequente Ultraschall-Pulse ab und werten das zurückgeworfe
Fraunhofer-Institut für Autonome intelligente Systeme AiS präsentiert neue Steuerungssoftware für 3D-Laserscanner
Sankt Augustin. Damit sich autonome mobile Roboter in einer unbekannten Umgebung zurechtfinden können, benötigen sie genaue Sensordaten. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Autonome intelligente Systeme AiS haben nun eine Steuerungssoftware für einen 3D-Scanner entwickelt, mit der Roboter drei-dimensionale Umgebungsbilder erstellen. Damit erkennen sie Hindernisse, wie T
Elektronen tragen nicht nur eine elektrische Ladung. Sie besitzen auch einen so genannten Spin, der im Prinzip der Drehrichtung des Elektrons entspricht. Für dieses Phänomen interessieren sich Physiker von der Universität Würzburg: Es geht ihnen darum, den Spin zu kontrollieren – denn dies könnte völlig neuartige Bauelemente für die Computer- oder Datenübertragungstechnik hervorbringen. Elektronische Bausteine – zum Beispiel Transistoren – nutzen die Ladung eines Elektrons, um Informatio
Nur etwa ein Fünftel der Studierenden der Physik sind junge Frauen. Dabei gehört die Physik wohl zu den interessantesten Fächern überhaupt – ohne Physikerinnen und Physiker gäbe es weder Laser noch integrierte Schaltkreise noch neuartige Werkstoffe, und folglich auch weder Computer noch Autonavigationssysteme, weder CD-Spieler noch Mikrowellenherde, weder Kabelfernsehen noch Mobiltelefone, noch viele andere Anwendungen, die uns das Leben erleichtern oder angenehm machen. Jungen Frauen Lust auf
Bulmahn: “Gerade in der schnelllebigen IT-Branche ist Qualifizierung durch Weiterbildung dringend notwendig” Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat mit den Sozialpartnern ein Weiterbildungssystem für die Informations- und Kommunikationsbranche geschaffen. Es setzt Qualifikationsstandards für 29 marktgängige Spezialistenprofile fest. Damit sei “Unternehmern und Arbeitnehmern Qualitäts- und Handlungssicherheit gegeben worden”, sagte Bundesministerin Edelgard Bulmahn am heutige
Latest probe sends back strong evidence for lots of ice beneath Mars surface.
Mars is icy. Not just on its white-capped poles, according to the first images beamed back from NASAs Mars Odyssey spacecraft.
The gamma ray spectrometer (GRS) on Odyssey detects chemicals on, or just below Mars surface. It has found signs of large amounts of hydrogen. “Its most probably indicative of water ice,” says Jeffrey Plaut, deputy project scientist for Odyssey.
Unter “Kernfusion” versteht man die Verschmelzung leichter Atomkerne zu schwereren, wobei nach den Gesetzen der Physik wesentliche Energiemengen freigesetzt werden. Seit etwa 50 Jahren bemüht sich eine große Zahl von Wissenschaftlern intensiv um die gesteuerte Erschließung der Fusionsenergie unter Reaktorbedingungen als eine sichere, praktisch unerschöpfliche und saubere Energiequelle. Siegbert Kuhn und seine Mitarbeiter vom Institut für Theoretische Physik der Universität Innsbruck tragen, unterst
Wenn in Zukunft Raumgleiter auf optimierten Bahnen im Ziel landen, Industrieroboter ihre Lasten intelligenter, ohne unnötigen gelenkbelastenden Kräfteeinsatz von A nach B befördern, Autofahrer einem Geisterfahrer, von einem intelligenten System unterstützt, schneller ausweichen, oder Abwehrraketen eine feindliche, ballistische Rakete mit höherer Trefferquote zerstören, dann wird das, unter anderem, Herrn Privatdozenten Dr. habil. Michael Breitner vom Fachbereich Mathematik und Informatik der TU
Vernetzte Computer gehören auch in vielen mittelständischen und kleinen Unternehmen bereits zur Standardausstattung. Doch werden diese Nervensysteme der modernen Wirtschaft immer wieder verletzt. »Schäden, die durch Datenklau und Manipulationen entstehen, können erheblich ins Geld gehen. Oft werden sie noch nicht einmal erkannt«, betont Dr. Reinhard Schwarz vom Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE. »Automatisierte und wiederholt durchgeführte Sicherheitschecks sind der
Im Internet geht es zu wie im Straßenverkehr. Dateien entsprechen Fahrzeugen und Leitungskapazitäten den Straßen. Je größer die Datenmengen sind, die Multimediaanwendungen und Dienste wie Video oder Sprache dauernd produzieren (Verkehrsaufkommen), desto höher muss die Übertragungsgeschwindigkeit oder Bandbreite der Leitungen sein. Wenn nicht, entwickelt sich ein Stau. Datenpakete gehen verloren oder werden mit starker Verzögerung am Empfangsort ausgeliefert. Das Ergebnis sind Aussetzer bei der Intern
Ein junger Wissenschaftler des Instituts für Telematik hat ein mathematisches Verfahren entwickelt, mit dem Chiphersteller schon in der Entwicklungsphase von Mikroprozessoren und integrierten Schaltkreisen deren Fehlerfreiheit sicherstellen können. Wie das Trierer Institut mitteilte, lassen sich dadurch die mit Hardware-Fehlern gelegentlich verbunden hohen finanziellen Risiken ausschließen. Das vom Trierer Informatiker Dr. Harald Sack (36) geschaffene neue Verfahren zur computergestützten a
AMD (NYSE: AMD) präsentierte heute unter dem Codenamen “Hammer” den ersten Prozessor der nächsten Generation und demonstrierte damit eindrucksvoll seine Vision zukünftiger Computertechnologie. “Großartige Architekturen werden auf starken Fundamenten gebaut – und “Hammer” ist sehr solide. Auf der Grundlage der x86-64 Technologie von AMD wird der “Hammer”-Prozessor der erste und einzige 64-bit-Prozessor für x86-Plattformen sein. Er wurde speziell entwickelt, um eine einzigartige Performance so
1,5 Milliarden Euro-Programm heute in Berlin vorgestellt
Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn hat am heutigen Dienstag in Berlin gemeinsam mit dem Vizepräsidenten des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien e.V. (BITKOM), Jörg Menno Harms, ihr neues Förderprogramm “IT-Forschung 2006” vorgestellt.
“Mit ‚IT-Forschung 2006‘ werden die Weichen dafür gestellt, dass Deutschland bei der Gestaltung der ‚Informationsgesellschaft Europa‘ eine S
Uni-Physiker lassen sich den Weg zu neuen Phänomenen der Nanowelt ausleuchten
In Agentenfilmen operieren Spione stets im Dunkeln. Anders an der TU Chemnitz: Hier rüsten Physiker einige wenige Moleküle in regelrechte Scheinwerfer um und schicken sie als winzige Glühwürmchen durch mikroskopisch kleine Welten. In einer aktuellen Untersuchung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ist Wissenschaftlern der Chemnitzer Professur für Optische Spektroskopie und Molekülphysik mit Hilfe der
Biometrische Erkennungssysteme sollen die Verbrechensbekämpfung unterstützen oder die Geheimzahl am Bankautomaten ersetzen. Doch die Technik produziert viele Fehler und ihr tatsächlicher Nutzen bleibt umstritten. Auch datenschutzrechtliche Bedenken sind noch immer nicht geklärt, so das Computermagazin ct in seiner aktuellen Ausgabe 5/01. In Florida musste die Polizei ein Gesichtserkennungssystem mit einigen Dutzend Kameras nach zwei Monaten wieder abschalten. Statt Verbrecher aufzuspüren,