Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Das indische Technologieunternehmen PicoPeta Simputers Limited hat einen Produktionspartner für seinen Simputer gefunden.
Bharat Electronics Limited (BEL) hat bereits die 400 Vorserien-Geräte des Handhelds gefertigt. Die ersten 1.000 Serienmodelle sollen noch im November vom Band kommen. Während zurzeit die Geräte noch rund 13.000 Rupien (272,38 Euro) kosten, hofft das Unternehmen den Preis innerhalb von sechs Monaten auf 10.000 Rupien (209,53 Euro) drücken zu können.
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Ein neues Werkzeug für den Vertrieb ermöglicht es nun, komponentenbasierte Fertigungslinien via Internet vor Ort beim Kunden sicher zu dimensionieren und die Ergebnisse zu visualisieren.
Die Stärke und der Wettbewerbsvorteil deutscher Maschinen- und Anlagenbauer sind die Qualität und das hohe technologische Niveau ihrer Produkte. Um individuell auf Kundenwünsche eingehen zu können, bieten zahlreiche Unternehmen ihre Produktpalette in Form von Baukastenlösungen an. Aufeinander abgesti
Drahtlose Netze nach Funkstandards des amerikanischen Institute of Electrical and Electronics Engineers IEEE sind ein weltweiter Erfolg. Um die bisher im Vergleich zu drahtgebundenen Netzen relativ geringe Datenrate von 11 Mbit / s zu steigern, hat IEEE ein neues Übertragungsverfahren spezifiziert, mit dem bis zu 54 Mbit / s drahtlos übertragen werden können.
Noch vor der kommerziellen Zulassung in Deutschland testet die Fraunhofer-Einrichtung für Systeme der Kommunikationstechnik ESK
Als eines der ersten nationalen Forschungsnetze etabliert das Deutsche Forschungsnetz (DFN) 10 GBit/s-Technologie für das Wissenschaftsnetz.
Bislang sind auf nationaler Ebene 2,5 Gbit/s-Verbindungen Standard. 10 GBit/s-Verbindungen in Kernnetzen sind in Europa und Übersee bislang nur in den Niederlanden und in Großbritannien sowie im Europäische Forschungsbackbone GÉANT, an dessen Aufbau der DFN-Verein beteiligt ist, verfügbar. Die Vernetzung der Hochschulen und Forschungseinrichtung
Auf dem heute in Schloss Birlinghoven stattfindenden Workshop “Neue Medien – Neue Welten” tauschen sich Experten der Fraunhofer-Gesellschaft mit Vertretern der Landesregierung, der Staatskanzlei und der NRW Medien GmbH aus. Im Mittelpunkt steht ein zukunftsweisendes multimediales Informationssystem, das die Fraunhofer-Institute anlässlich der Fußballweltmeisterschaft 2006 realisieren wollen.
Kernstück des vom Fraunhofer-Institut für Medienkommunikation IMK aufgezeigten Zukunftssenarios zur
DICA Technologies bietet erstmals Systeme zur abhörsicheren Telefonie zwischen Europa und USA bzw. Japan an. BlueCrypt gewährleistet Schutz vor allen Abhörsystemen.
Erstmals ist mit BlueCrypt – dem ISDN-Verschlüsselungssystem der DICA Technologies – die abhörsichere Telefonie und Faxübertragung zwischen Europa und den USA bzw. Japan möglich. Bisher waren die beiden Kontinente für ISDN zwei verschiedene Welten – die ISDN-Kennlinien sind nicht kompatibel. Dadurch war es bisher unmöglich, vers
Erstmals ist es Wissenschaftlern der ATRAP Kollaboration am europäischen Teilchenphysik-Zentrum CERN gelungen, einen Blick in das Innere von Antiwasserstoff-Atomen zu werfen.
An der Zusammenarbeit sind auch Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich, des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik sowie der Ludwig-Maximilians-Universität München beteiligt. Der Aufsehen erregende Nachweis der Antiwasserstoff-Atome erfolgt durch ein neuartiges Verfahren und liefert erstmals ein eindeutige
Spektakuläre Entdeckung eines neuen Sterns durch Wissenschaftlerteam der Hamburger Sternwarte / Fachjournal “Nature” berichtet
Von der spektakulären Entdeckung eines Sterns mit dem bislang geringsten Anteil an schweren Elementen berichtet ein von Hamburger Astronomen geleitetes, internationales Forscherteam in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachjournals “Nature”. Der Stern besitzt 200.000 mal weniger schwere Elemente als unsere Sonne – dass ist nur ein Zwanzigstel des bisheri
Leuchtend bunte Kunststoffe haben in Handy-Displays bereits für Furore gesorgt. Nun soll es bald möglich sein, dass diese kleinen organischen Moleküle auch in Computer- Bildschirmen, im Auto und selbst auf großen Leinwänden für eine brillante Bildqualität sorgen.
Um dies bewerkstelligen zu können, braucht es jedoch eine Technologie, mit der die organischen lichtaussendenden Dioden, kurz OLEDs, in Schichten großflächig aufgebracht werden können. Was heute bereits denkbar ist, soll nun
Informatiker der Universität Jena arbeiten an einem Sprachstandard für Datenbanken mit
Sie speichern unseren Kontostand und unsere Krankengeschichte, man braucht sie in jedem Betrieb und in jeder Behörde. Sie bewahren diese Informationen sicher auf und geben sie nur an Berechtigte heraus. Sie heißen nicht umsonst Banken – Datenbanken. Will man Daten abfragen, geschieht dies mit Befehlen in der Sprache SQL (Structured Query Language). Die Informatiker Jens Lufter und Thomas Fanghänel v
Wissenschaftler suchen nach extremophilen Lebewesen
Ein internationales Forscherteam wird den höchst gelegenen Bergsee der Welt in den chilenischen Anden erforschen. Die Wissenschaftler erwarten sich neue Erkenntnisse über extremophile Lebewesen, die dort unter den widrigen Lebensbedingungen überleben können.
Die Forscher werden im See, der am erloschen Licancabur-Vulkan liegt, auch bis zum Grund tauchen: die meiste Zeit des Jahres ist der Grund des Sees von einer fast einen Meter
Der Experimentalphysiker Dr. Manfred Fiebig, bislang an der Universität Dortmund und inzwischen am Berliner Max Born Institut tätig, hat an dem Forschungsprojekt maßgeblich mitgewirkt.
Die Verbesserung der Materialien, und Techniken zur Datenspeicherung ist ein wichtiges Ziel der aktuellen Forschung. Bisher existieren eine Vielzahl magnetischer, elektrischer oder optischer Techniken, um Informationen in Abfolgen sogenannter Bits, das heißt, binärer Zustände, die entweder 0 oder 1 rep
Es erscheint widersinnig: Datenübertragung über tausende von Kilometern funktioniert schnell und fehlerfrei. Im Kleinen dagegen – auf dem Board – hapert es. »Board und Stecker im Computer verringern die mögliche Rechnergeschwindigkeit«, erklärt Dr. Michael Popall vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg. Grund ist die konventionelle Fertigungstechnik: Die Chips können nicht direkt miteinander oder mit dem Board vernetzt werden. Zudem kann es bei den vielen Chips auf engem Raum ger
Wissenschaftlern der Universität Bielefeld ist in Zusammenarbeit mit Wiener Kollegen zum ersten Mal die Messung des zeitlichen Verlaufs der Reorganisation der Elektronenhülle eines Atoms nach der Anregung mit einem ultrakurzen Röntgenpuls gelungen.
Wenn durch ionisierende Strahlung Löcher in der Atomhülle entstehen, stellt sich durch Umverteilung der Elektronen ein neues Gleichgewicht ein. Die dabei freiwerdenden Elektronen spielen unter anderem eine entscheidende Rolle bei der Strahl
Unternehmen gibt Kooperation mit Vocent Solutions bekannt
Das Kreditkartenunternehmen Visa International hat seine Kooperation mit dem US-Spezialisten für Spracherkennung Vocent Solutions http://www.vocent.com zur Entwicklung von Sicherheitsanwendungen auf der Basis von Stimmanalysen bekanntgegeben. Visa möchte die menschliche Stimme in Zukunft verstärkt zur Legitimierung von Bezahlvorgängen nutzen, das Sicherheitskonzept soll später im E-
Kooperation soll Entwicklung von Multimedia-Handys beschleunigen
Infineon Technologies gibt seinen Beitritt zum Platinum-Partner-Programm von Symbian bekannt, mit dem die Entwicklung von Mobiltelefonen zu offenen Multimedia-Plattformen vorangetrieben werden soll. Im Rahmen des Programms will Infineon das Betriebssystem Symbian OS in die Basisband- und Applikation-Prozessoren seiner Gold-Produktfamilie einbringen, erklärt das Unternehmen heute, Dienstag, in einer Presseaussendung.