Informationstechnologie

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Fahrkartenkauf ohne Bargeld

»Einsteigen und Fahren« – eine multifunktionale
und kontaktlose Chipkarte soll den Reisenden des Öffentlichen
Personennahverkehrs in Zukunft das Umsteigen zwischen unterschiedlichen
Verkehrssystemen erleichtern.

Mit einer multifunktionalen und kontaktlosen
Chipkarte soll den Reisenden des Öffentlichen Personennahverkehrs ÖPVN
in Zukunft das Umsteigen zwischen unterschiedlichen Verkehrssystemen
erleichtert werden. Nach dem Motto »Einsteigen und Fahren« reicht

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Infrarottechnik: Mobilfunk-Know-how für England

Dass Frequenzen für den Mobilfunk Mangelware und zudem teuer sind, weiß die Öffentlichkeit spätestens seit den Versteigerungen vonUMTS-Bändern. Wer daher Geld für Funkfrequenzen sparen will (oder muss), sucht nach Alternativen – und findet sie in der Infrarotstrahlung als Trägermedium, geeignet zumindest für geschlossene Räume. Dem Laien ist die Informationsübertragung mittels Infrarot von der TV-Fernbedienung oder der “Infrarotmaus” bekannt. Gegenüber diesen Anwendungen sind jed

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CAD-CAM Software unterstützt die Laser-Mikrostrukturierung

Mit Hilfe der Lasertechnik ist es möglich, dreidimensionale
Mikrobauteile flexibel und effizient herzustellen. Das Laser Zentrum
Hannover e.V. (LZH) hat eine verfahrensspezifische CAD-CAM-Software
entwickelt, die optimal für die Herstellung von Mikrobauteilen genutzt
werden kann.

Bisher wurden aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und Qualität für die
Herstellung von Mikrostrukturen zumeist lithographische Verfahren
angewendet. Der Einsatz von diesen Verfahren h

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Hitech-Messgerät für japanisches Mobilfunkunternehmen

Einer der weltweit größten Mobilfunkbetreiber, NTT DoCoMo in Japan,
erhält einen Breitband-Vektor-Channel-Sounder, entwickelt vom Fachgebiet
Elektronische Messtechnik der TU Ilmenau in Zusammenarbeit mit den Firmen
MEDAV, Erlangen, sowie VAD und IRK, beide Dresden. Das mit seinen
technischen Parametern einmalige Hitech-Messgerät wird in Japan zur
Messung der Wellenausbreitung im Mobilfunk eingesetzt, um Mobilfunksysteme
der 3. und 4. Generation entwickeln zu können.

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Ein Supercomputer zum Flohmarktpreis – Chemnitzer Selbstbaurechner gehört zu den schnellsten Europas

Wissenschaftler der Chemnitzer Uni testen seit heute einen Computer der Superlative. Der CLiC (Chemnitzer Linux Cluster) genannte Rechner ist der leistungsfähigste in den neuen Bundesländern und einer der schnellsten Deutschlands und Europas. Der Rechner verfügt über einen Speicher von 264 Gigabyte, die Festplatten fassen mehr als zehn Terabyte an Daten. CLiC kann in einer einzigen Sekunde mehr als 100 Milliarden Berechnungen durchführen. Das Besondere daran: Die Chemnitzer Forscher haben den Rec

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Untersuchung: WAP ist ein Flop

WAP ist die Abkürzung von "Wireless Application Protocol", also ein
drahtloses Anwendungs-Protokoll. Dieses (relativ neue)
Übertragungsprotokoll ermöglicht Besitzern von WAP-fähigen Handys den
eingeschränkten Abruf von ausgewählten Webseiten, die man an der Adresse
"http://wap…….com" erkennt. Der Bremerhavener Informatikprofessor
Edgar Einemann hat mit seinen Mitarbeitern für das Magazin Focus den Stand
der WAP-Nutzungsmöglichkeiten untersucht und zahlreich

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Datenbank über zeitgemäße Bausysteme

Die Studie »Systembauweise im Wohnungsbau« liefert Bauherren,
Architekten, Stadtplanern, Behörden und Baubetrieben sowie Studenten der
entsprechenden Studienrichtungen umfassende Informationen über rationelle
Massivbausysteme für den modernen und kostengünstigen Wohnungsbau.

Sie wurde an der Bauhaus-Universität Weimar von Gerhard Lindner und
Erik Schmitz-Riol im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen
Zementindustrie erstellt. Anhand von 18 hervorragenden

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Urheberschutz durch digitale Wasserzeichen

Völlig unauffällig sollen sie sein, gegen jeden Angriff gewappnet, für Unbefugte nicht zu entschlüsseln und aufnahmefähig für alle notwendigen Informationen: an Wasserzeichen in digitalen Dokumenten werden höhere Ansprüche gestellt als an die eingeprägten Muster im Papier von Geldscheinen, von denen sie den Namen übernommen haben. Doch sind Robustheit, Unbemerkbarkeit, kryptologische Sicherheit und ausreichend hohe Kapazität für solche digitalen Markierungen nicht vollständig miteinander vereinba

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Freudiges Fahren per Fingerabdruck

Fingerabdrücke sind eine sichere Methode, Personen zu
identifizieren. Fraunhofer-Forscher testeten und bewerteten für BMW
unterschiedliche Sensoren. Ziel ist eine elektronische Wegfahrsperre, die
per Fingerabdruck entsichert werden kann.

Fingerabdrücke sind – wenn vorhanden – eine sichere Methode, um
Straftäter zu identifizieren. Demnächst will BMW die markanten Linien der
Finger nutzen, um Straftaten zu erschweren: Der bayerische
Automobilhersteller plant ei

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Virtueller Reiseführer

Für Touristen ist es oft schwer, sich den ursprünglichen Zustand von
zerstörten oder beschädigten Baudenkmälern vorzustellen. Ein tragbares
Touristen-Informationssystem zeigt ihnen virtuell, wie aus Ruinen wieder
prächtige Bauwerke entstehen.

Wer stand nicht schon einmal vor
der Ruine eines bedeutenden Gebäudes und fragte sich: Wie sah das wohl
aus, als noch ein Stein auf dem anderen stand? Den ursprünglichen Zustand
von Baudenkmälern können sich Touristen

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Der Telebuddy – ein Avatar als Medium für den Internet-Chat

Für kurze Zeit in den Körper eines anderen Menschen schlüpfen, die Welt durch seine Augen erleben oder gar durch seine Stimme sprechen: Aus diesem Stoff sind die Träume der Akteure im Film »Being John Malkovich«, der weltweit Millionen Kinobesucher faszinierte. Personen das Gefühl zu vermitteln an entfernten Orten präsent zu sein – diese Idee verfolgt ebenfalls eine interdisziplinäre Forschergruppe am Zentrum für Graphische Datenverarbeitung (ZGDV) in Darmstadt; beteiligt sind auch Wissenschaftle

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Quantencomputer werden leistungsfähiger

Wissenschaftler der Universitäten Frankfurt und München entwickeln die
Technologie für Quantencomputer entscheidend weiter

FRANKFURT. Raimund Marx, Doktorand von Professor Dr. Christian
Griesinger am Institut für Organische Chemie der Universität Frankfurt,
und Professor Dr. Steffen Glaser, Institut für Organische Chemie und
Biochemie II der Technischen Universität München, bis März 1999
Universität Frankfurt, ist es gelungen, die Kapazität von Quantencomputern
von b

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Weltweit größter Quantencomputer realisiert

Rechnen mit Qubits

Wie in der neuesten Ausgabe der renommierten Zeitschrift Physical
Review A ("Approaching Five-Bit NMR Quantum Computing", Vol. 62, Issue 1,
July 2000) berichtet wird, gelang es einem Team von Wissenschaftlern der
TU München in Garching, der Universität Frankfurt, der Bruker Analytik
GmbH und der Harvard University, den weltweit ersten Quantencomputer mit
fünf Quanten-Bits (Qubits) zu realisieren und erste Test-Rechnungen
erfolgreich au

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Software macht Prototypen überflüssig

Neues Kompetenzzentrum zur “Rechnerintegrierten Produktentwicklung”
an der Fachhochschule Koblenz

Wissenschaftlichen Sachverstand bündeln – das ist eines der Ziele,
welche Prof. Dr. Jürgen Zöllner mit der Einrichtung von vorerst 16
Kompetenzzentren an rheinland-pfälzischen Hochschulen verfolgt. Insgesamt
5,6 Mio. Mark macht das Wissenschaftsministerium in der ersten
Antragsrunde dafür locker. An der Fachhochschule Koblenz entsteht ein
Kompetenzzentrum zur “Re

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Forscher tricksen Fälscher aus – Fälschungssichere Signatur für Kreditkarten

Physiker des Forschungszentrums Jülich haben ein neues
Echtheitsmerkmal erfunden, das EC- und Kreditkarten in Zukunft vor
Fälschung schützen kann. Das System, das sich auch für Geldscheine eignet,
basiert auf der ausgeklügelten Kombination hauchdünner Metallschichten. In
diese Schichten wird im Zuge der Herstellung ein digitaler Code
eingebracht, der danach nicht mehr geändert werden kann. Er lässt sich mit
herkömmlicher Magnetlesetechnik entziffern und auf Echtheit prüfen. Da

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Riesenfortschritt bei magnetischen Speichermedien in Sicht

Forschern der Universität Hamburg und des Forschungszentrums Jülich ist ein entscheidender Durchbruch bei der Analyse magnetischer Strukturen auf atomarer Skala gelungen. Wie in dem angesehenen amerikanischen Wissenschaftsmagazin “Science” (Ausgabe vom 9. Juni 2000) berichtet, konnte im Rahmen einer Zusammenarbeit der experimentellen Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Roland Wiesendanger vom Zentrum für Mikrostrukturforschung der Universität Hamburg und der Theorie-Arbeitsgruppe von Dr. Stefan Blügel vo

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