Informationstechnologie

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Ein Brief mit "Köpfchen"

“Schneckenpost” – diesen Begriff kennt jeder, egal wo er zu Hause ist. Die Engländer sagen “Snail mail”, die Italiener “Posta lumaca”, die Spanier “Correo caracol” und die Franzosen nennen es “Poste escargot”. Doch diese “Schneckenpost” kann bald der Vergangenheit angehören. Denn mit Hilfe des neuartigen, vollelektronischen Testbriefs von Siemens stellen Postdienste ganz genau fest, wo es beim Weg vom Einwurf des Testbriefs bis hin zum Briefkasten des Empfängers zu vermeidbaren Verzögerungen kam

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Die intelligente Informationsversorgung der Zukunft

Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik (ISST) legt »Report Informationslogistik« vor Dem Bauteil einer Waschmaschine droht der Defekt und es meldet sich selbständig beim zuständigen Techniker. Ein Weckdienst berechnet einen Stau voraus und klingelt ausschließlich die Pendler für die betroffene Strecke zehn Minuten früher aus dem Bett. Ein Außendienstmitarbeiter ist ohne Pause unterwegs und doch über die Vorgänge im Büro informiert. Ob internetfähige Geräte, wie Waschmaschine

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Software für das elektronische Technologiemanagement: EU-Projekt eTEMsolution gestartet

Bei der Akquisition öffentlich geförderter Forschungsprojekte war die Abteilung Planung und Organisation des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT in Aachen unter Leitung von Prof. Walter Eversheim erneut erfolgreich: Innerhalb des 5. Förderprogrammes IST (Information Society Technologies) der Europäischen Union wurde das Projekt eTEMsolution (elektronisches Technologiemanagement) bewilligt, welches zum 01. Juli 2001 begonnen hat. Ziel dieses Projektes ist es, Anwender in der produz

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Wasserdichte Wasserzeichen

Je größer und unübersichtlicher das Internet wird, desto wichtiger sind digitale Wasserzeichen in Bild-, Ton- und Videodateien. Dazu werden ähnlich wie bei Geldscheinen oberflächlich unsichtbare (oder unhörbare) Informationen eingearbeitet, die Fälschern das Leben schwer machen sollen und ehrlichen, zahlenden Mitmenschen garantieren, dass sie ein Original besitzen. Noch mehr sind Unternehmen der Medienbranche daran interessiert, ihr elektronisches Eigentum zu schützen und nur an ihre Kunden weiterzu

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So werden Mikrosysteme noch kleiner und leichter

Mit Hilfe der Flip-Chip-Technik können Mikrosysteme besonders platzsparend, leicht und kostengünstig gestaltet werden. Gefördert vom BMBF, entwickeln Industrie und Wissenschaft gemeinsam die Flip-Chip-Technik weiter. Am 26. und 27. September werden erste Ergebnisse präsentiert. Mikrosysteme machen unser Leben sicherer und komfortabler, sie verbessern die medizinische Versorgung und die Prozesse in Industrieanlagen und sie helfen beim Schutz der Umwelt. Die Fertigung der kleinen und kompl

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MFH-Professoren entwickeln neuen Starenkasten

Digitale Kameratechnik ermöglicht vandalismussichere Überwachung rund um die Uhr Auch wenn es die Autofahrerinnen und Autofahrer nur ungern hören: eine neue Generation von Starenkästen wird zukünftig die Raser auf Deutschlands Straßen und Autobahnen erfassen. Möglich wird dies durch die Entwicklung der Professoren Dr. Ulrich Kuipers und Dr. Gerhard Neugebauer vom Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der Märkischen Fachhochschule (MFH). In Kooperation mit der Fa. Nemesys G

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Gesundheitscheck mit tragbaren Sensoren

Institut für Technik der Informationsverarbeitung: Personal Health Monitor In Deutschland sind immer mehr ältere Menschen immer häufiger allein – oft ist niemand da, der in Notfällen Hilfe holen könnte. Ihnen bleiben meist nur zwei Möglichkeiten: die ungeliebte Betreuung in Kliniken oder Pflegeheimen – doch die ist teuer. Und die außerklinische medizinische Versorgung und Pflege – aber auch sie hat ihren Preis. Außerdem ist sie umständlich: Um Messwerte zu ermitteln, die über seine Krankheit

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Das mobile Internet ist einen entscheidenen Schritt näher gerückt

Die Telefongesellschaft Manx Telecom, hundertprozentige Tochtergesellschaft vom britischen Mobilfunkbetreiber BT wireless, hat auf der Isle of Man zum ersten Mal einen sogenannten Data Call über das von Siemens und NEC errichtete UMTS-Mobilfunknetz der Insel durchgeführt und damit erstmals den mobilen Internet-Zugang über UMTS hergestellt. Um zu demonstrieren, wie auf der Isle of Man mobil über das UMTS-Netz der Insel im Internet gesurft werden kann, rief Mark Briers, Projektleiter b

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Informations- und Kommunikationstechnologien (I&K-Technologien) – ein Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung?

Die Innovationen im Bereich der I&K-Technologien spielen eine Schlüsselrolle für die technologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung im 21. Jahrhundert. Ihnen wird ein großes Potenzial zugeschrieben, gesellschaftliche Probleme zu entschärfen (Dematerialisierung und Effizienz als Chance zur Verringerung von Umweltauswirkungen, Bündelung von Verkehr aufgrund vermehrter Kooperationen, mehr Demokratie und Entwicklungsmöglichkeiten durch gleichberechtigten Zugang zu Informationen). Ande

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Der digitale Student – Mit der Smart-Card Bücher ausleihen und Essen gehen

Künftig können Studenten der Universität Mannheim ihre Semesterarbeit per E-Mail an den Professor schicken, und dank einer digitalen Unterschrift ist das elektronische Dokument rechts gültig. Die technischen Voraussetzungen dafür schafft eine von Siemens in Erlangen entwickelte Smart-Card, die derzeit an die 12.000 Studenten und Mitarbeiter der Hochschule ausgegeben wird. Die Karte im Scheckkartenformat dient als Studenten- und Bibliotheksausweis. Sie kann aber noch mehr: Der programmierbare Chip öf

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Der schnelle Draht zum Arzt

Mikrosystemtechnik statt Krankenhaus: Klinikaufenthalte, die nur der Beobachtung des Patienten dienen, werden mit Hilfe von modernen auf Mikrosystemtechnik basierenden Monitoringsystemen zunehmend überflüssig. Mit standardisierten Bausteinen sollen diese Monitoringsysteme jetzt kostengünstiger werden. Über Monitoringsysteme kann sich ein Arzt kontinuierlich über den Gesundheitszustand seiner Patienten auf dem Laufenden halten. Die Patienten können dafür in ihrer gewohnten Umgebung bleiben

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Parkplatzsuche mit dem Handy

Die Ersteigerung der Lizenzen für den neuen Mobilfunkstandard UMTS, der im Jahr 2006 in Betrieb gehen soll, hat die großen Netzbetreiber fast 100 Milliarden DM gekostet. Vor diesem Hintergrund ist die Suche nach neuen mobilen Anwendungen und Diensten, auf die der Handybenutzer nicht mehr verzichten will, verständlich. Sogenannte “Standortbezogene Dienste” oder “Location Based Services” werden zur Zeit als kapitalträchtige Zukunftstechnologie gehandelt. Der Nutzer solcher Dienste kann – abhängig von

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Fraunhofer ISST vernetzt Software-Engineering-Kompetenz im Rahmen der Software-Initiative ViSEK

Die ca. 20.000 softwareentwickelnden Unternehmen in Deutschland benötigen praxisorientierte und anwendungsfähige Methoden und Werkzeuge für die Software-Entwicklung. Entscheider in den anwendenden Unternehmen erkennen zunehmend die Bedeutung eines professionellen Projekt- und Qualitätsmanagements für den Erfolg von IT-Projekten. Dieses spezielle Know-how stellt das Fraunhofer ISST im Rahmen der nationalen Software-Initiative ViSEK zur Verfügung. Als Anwendungspartner für das E-Business berät

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Per Infrarot ins Wohnzimmer: Walter Schottky Institut entwickelt universell einsetzbaren Laser

Für die Informationsgesellschaft ist der schnelle Austausch von stetig wachsenden Datenmengen zu einem elementaren Bedürfnis geworden. Jeder, der zu Hause vor seinem Rechner sitzt und per Internet eine beliebige Seite in der Welt anklickt, möchte nicht lange warten, um die gebotenen Inhalte zu sehen. Während auf längeren Strecken die Datenpakete zügig über optische Glasfaserverbindungen laufen, gleicht die Abzweigung zum Endanwender immer noch einem Umstieg vom Überschalljet in ein Leichtflugzeug.

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Computer-Notfallteams für den Mittelstand

Im Rahmen der von Bundeswirtschaftsminister Dr. Werner Müller gegründeten “Partnerschaft sichere Internet-Wirtschaft” ist auch die Verbesserung der Alarmierung über sicherheitsrelevante Vorfälle nicht zuletzt im Mittelstand als wichtiges Thema identifiziert worden. In der Praxis haben sich seit dem ersten großen Internet-Vorfall, dem sogenannten Internet-Wurm, im November 1988 Computer-Notfallteams (engl.: CERT, computer emergency response team) als eine wichtige Komponente bei der Bewältig

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Europäischer Streit um Softwarepatente: Gesellschaft für Informatik bejaht Technizität von Software

Bereits seit einiger Zeit tobt in Europa ein erbitterter Streit um die Patentierung von Software. Die Gesellschaft für Informatik hat nun eine offizielle Stellungnahme zum Sondierungspapier der EU-Kommission vorgelegt. Als “umfassend und tiefgehend” hat der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich C. Mayr, die in Europa laufende Diskussion zur Patentierbarkeit von Software bezeichnet. Die durch das Sondierungspapier der EU-Kommission entstanden

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