Informationstechnologie

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Datenbrücken im Internet: semantic web services

Fraunhofer IAO erforscht in dem auf drei Jahre angelegten Projekt “Ubiquitous Semantic Web Services” (USWS) welche Technologien und Standards eine nahtlose Integration von E-Business-Applikationen ermöglichen.

Das Internet ist als globale Informationsplattform aus der heutigen Geschäftswelt nicht mehr wegzudenken. Viele E-Business-Träume sind jedoch nicht in Erfüllung gegangen, weil die vorhandenen Systeme und Anwendungen extrem heterogen sind und deshalb untereinander nicht kompatibel. In

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Banken können mit dem Cash Management eine Milliarde Euro aus Kapitalbindung lösen

Wieviel Geld muss in einem Geldautomaten sein? Ein neues Prognose-Tool von Siemens auf der Grundlage jüngster Erkenntnisse der Neuroinformatik – das so genannte Intelligente Cash Management – ermöglicht eine exakte Planung der Befüllungsmengen und -zeitpunkte für Geldautomaten. Transport-, Versicherungs- und Kapitalbindungsaufwände können so auf ein Minimum reduziert werden. Arbeiten die Banken mit dem nun verfügbaren Geld, können sie laut Studien verschiedener Kreditinstitute jährlich einen Gewinn

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Mit Sicherheit zufällig – Zahlengenerator für Lotto Hessen

Wöchentlich verfolgen drei bis fünf Millionen Fernsehzuschauer gespannt die Ziehung der Lottozahlen. Ab dem 2. Februar 2004 können Glücksspieler in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland Keno tippen, ein neues Spiel von Lotto Hessen. Kernstück ist ein Computer des Berliner Fraunhofer-Instituts für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik FIRST, der zuverlässig und sicher Zufallszahlen generiert.

“Für die Ziehung der Keno-Zahlen haben wir einen Rechner entwick-elt, der fehlertolerant und au

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Fachhochschule Gelsenkirchen: Simulationssystem für Gasturbinen-Kompressor-Anlagen entwickelt

Jan Hendrik Peters von der Fachhochschule Gelsenkirchen hat ein Simulationssystem für Gasturbinen-Kompressor-Anlagen entwickelt, mit dem man Störungen schneller als bisher und ohne Gefahr für Mensch und Anlage ausprobieren kann.

Gasturbinen mit Kompressoren transportieren Erdgas, verdichtet und durch Pipelines gepresst, oft viele hundert Kilometer weit. Damit der technische Ablauf solcher Anlagen störungsfrei funktioniert, wird er automatisch überwacht. Das Testen aller Funktionen an der An

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Neue Spezifikation für MultiMediaCards

MMCs mit größere Busbreite und höherer Taktfrequenz

Die MultiMediaCard-Association (MMCA) hat eine neue Spezifikation für MultiMediaCards (MMCs) angekündigt. Die Version 4.0 bietet eine größere Busbreite, höhere Taktfrequenzen und erlaubt den Betrieb mit zwei Spannungen.

Die Definition ist eine gemeinsame Arbeit von Nokia, Hewlett-Packard, Renesas Technology, Samsung Electronics, Infineon Technologies Flash, Micron Technology, SanDisk und wurde vom Gremium der MMCA-Executive

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WiMax als Alternative zu DSL und Breitband

Intel glaubt an Siegeszug des 802.16-Standards

Der neue Wireless-Standard WiMax kann sich zur kostengünstigen, effektiven Alternative zu DSL- bzw. Kabelverbindungen entwickeln. Der Standard, der für Worldwide Interoperability for Microwave Access steht, verspricht eine Lösung für die “letzte Meile”, und bringt Highspeed-Internet via Antenne in die Haushalte. Intel-Manager Sean Maloney hat bei einer Tagung der Wireless Communications Association in San Jose eine Roadmap zur weiteren E

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Neuste Technik zur Fußball-WM 2006

Bei der Investitionskonferenz zur FIFA Fußball-WM 2006(TM) in Leipzig stellen sich am 22. und 23. Januar erstmals alle Organisatoren, Investoren und Sponsoren der Öffentlichkeit vor.

Fraunhofer-Wissenschaftler zeigen hier intelligente Ideen und Lösungen für alle Situationen rund um die Spiele. Im Congresscenter stellen sich am Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft S23 elf Fraunhofer-Institute mit ihrer Inititative “Mit Innovation am Ball” vor. Hier ist etwa neueste digitale

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Software zur Regelung standortbezogener Dienste entwickelt

Handy- und PDA-Nutzer können zukünftig über Ortung bestimmen

Handy- und PDA-Nutzern soll es in Zukunft ermöglicht werden, im Rahmen standortbezogener Dienste darüber mit zu entscheiden, wann, von wem und wo sie geortet werden möchten. Eine entsprechende Software haben Forscher des Lucent-Tochter-Unternehmens Bell Labs entwickelt. Die neue Technik soll auf der Konferenz für mobiles Datenmanagement IEEE 2004 vorgestellt werden.

Eine Möglichkeit, die Ortung über das Mobilfunkne

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Softwarewerkzeug zur dreidimensionalen Darstellung von Schäden im Gesichtsbereich

Wissenschaftler der Professur für Konstruktionstechnik/CAD der TU Dresden um Professor Ralph Stelzer entwickeln in Zusammenarbeit mit dem Institut für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Medizinischen Fakultät neue Werkzeuge zur räumlichen Darstellung von Knochenschäden.

Besonders im Bereich des Kopfes lassen sich angeborene oder durch Unfälle verursachte Knochenschäden nur schwierig behandeln. Ebenso schwierig ist es, passgerechte Implantate anzufertigen, da die Schädelknochen eine se

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Bereit für die Praxis: Ein fortschrittliches mobiles Ad-hoc-Protoko

Ein neu entwickeltes Ad-hoc-Protokoll für das Multicast-Routing kann aufgrund seiner speziellen Auslegung in Ad-hoc-Netzwerkerweiterungen betrieben werden, die an bestehende IP-Netze angeschlossen sind. Ein zusätzliches Merkmal dieses Protokolls besteht darin, dass es herkömmlichen IP-Multicast-Endgeräten den Zugang zu Zugangsnetzen ermöglicht, die für IP-Multicast-Betrieb ausgelegt sind.

Das Protokoll mit der Bezeichnung MMARP (Multicast MANET Ad-hoc Routing Protocol) wurde auf der Basis v

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EDS bietet Finanzdienstleistern Lösung für Verlustdatenbanken

EDS in Deutschland bietet Banken einen neuen ASP- Service, der ihnen gewährleistet, dass sie den nach dem Basel II- Abkommen gesetzlich geforderten Eigenkapitalaufwand minimieren. Finanzinstitute können die Datenbank, in der operationelle Risiken und Verluste erfasst und kontrolliert werden, darüber hinaus nutzen, um die Daten ihrer Mandanten mit den Informationen anderer Banken auf anonymisierter Basis zusammenzuführen und zu vergleichen. Sie können damit ihre eigenen Daten – erweitert durch die ve

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Schnittstelle zur CrossroamRoaming-Plattform entwickelt

Der Münchner WLAN-Software-Spezialist Garderos hat eine Schnittstelle zur CrossroamRoaming-Plattform von T-Systems entwickelt. Hotspot-Betreiber, die Garderos-Technologie nutzen, können ihren Kunden jetzt mit der T-Systems-Plattform Roaming anbieten. Die Garderos Software Innovations GmbH hat eine Schnittstelle ihrer Zugangs- und Abrechnungssoftware für Hochgeschwindigkeits-Internetzugänge zur CrossroamRoaming-Plattform von T-Systems entwickelt. Dabei handelt es sich um eine offene WLA

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Neuer "Leitfaden zur Auswahl elektronischer Handelsplattformen für KMU" erschienen

Broschüre des Mannheimer Instituts für Mittelstandsforschung (ifm) hilft mittelständischen Unternehmen bei der Auswahl geeigneter Internet-Angebote

Der neue “Leitfaden zur Auswahl elektronischer Handelsplattformen für KMU” des ifm bietet vor allem kleinen und mittleren mittelständischen Unternehmen anhand von Checklisten und Vergleichstools praxisgerechte Hilfestellung bei der Auswahl geeigneter elektronischer Plattformen für den Handel über das Internet. Dabei werden die unterschied

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Messe-Navigator erleichtert Orientierung für Besucher

Für die Besucher der embedded world 2004 bietet das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS in Kooperation mit der Nürnberg Messe GmbH einen besonderen Service: Ein mobiler elektronischer Personal Digital Assistant (PDA) mit Navigationskomponente führt den Anwender über das Messegelände und versorgt ihn mit relevanten Ausstellerinformationen.

Zu den Inhaltsangeboten des mobilen Begleiters zählen interaktive Pläne der Messehallen sowie eine Übersicht der Aussteller. Durch die Nav

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Solid Edge mit neuen Funktionen für die Entwicklung von Konsumgütern

Flächenerzeugungs-Funktionalität von Rapid Blue erweitert

Die 3D-CAD-Lösung Solid Edge wurde in der kürzlich vorgestellten Version 15 auch für das Design und die Entwicklung von Konsumgütern erweitert. Details darüber gab UGS PLM Solutions, die Tochtergesellschaft von EDS für das Product Lifecycle Management (PLM), jetzt bekannt. Unter anderem wurde die mit der Version 14 eingeführte Rapid-Blue-Technologie zur einfachen und flexiblen Erzeugung von komplexen Flächen weiter optimiert.

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Intelligente End-to-End-Verfolgung von Paketen und Tracing-Systeme

Eine Technologie, bei mit Größenmaßstäben eines Sandkorns gearbeitet wird, ermöglicht jetzt die Verfolgung eines Objekts von seinem Absendeort bis zu dem Moment, an dem es aus dem Supermarktregal genommen wird.

CEN und ISSS haben ein End-to-End-Verfolgungssystem entwickelt und implementiert, mit dem sich der augenblickliche Standort eines beliebigen Pakets überall und jederzeit ausfindig machen lässt. Mit der RFID-Technologie (Radio Frequency IDentification), bei der RFID-Chips nich

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