Med Pilot, die Virtuelle Fachbibliothek Medizin, bietet ihren Nutzern seit kurzem einen weiteren Service: Im Anschluss an die Recherche signalisiert eine Ampelgrafik innerhalb der Trefferliste, ob ein Zeitschriftenartikel vor Ort als Volltext abrufbar ist.
Die Farben der Ampel haben folgende Bedeutung: Grünes Licht zeigt weltweite gebührenfreie Verfügbarkeit an, gelb weist darauf hin, dass der Zugriff auf den Volltext durch eine standortgebundene Lizenz ermöglicht wird, wie sie v
Ferndiagnose verhindert Systemausfälle
Computer Associates (CA) und die Siemens AG Medical Solutions (Med) haben mit Unicenter, der Netzwerk- und Systemmanagement-Lösung von CA, ein Werkzeug zur proaktiven Ferndiagnose entwickelt, mit dem die weltweit installierten medizinischen Systeme des Unternehmens von den Rechenzentren aus überwacht werden können. Mögliche Fehlerquellen werden präventiv erkannt und beseitigt, bevor es zu kritischen Systemausfällen kommt. Komplexe medizinische
Drahtlos verbinden ohne Störungen Babyphones, Computermäuse, WLAN, Handy-Headset oder Auto-Schlüssel – selbst die Mikrowelle mischt in einem der am dichtesten besiedelten Frequenzbänder um 2,4 GHz kräftig störend mit. So schön sich durch Funktechnik der Kabelsalat in Büros und Wohnstuben vermeiden lässt, so sehr droht dadurch das Funkchaos: Wer viele solcher Nahfunktechniken einsetzen will, kann bereits durch geschickte Auswahl bei der Anschaffung einige potenzielle Probleme vermeid
“Turion” soll gegen Intels Centrino-Technologie punkten
Um auf dem lukrativen Notebookmarkt Schritt halten zu können, will der US-Chiphersteller AMD eine Generation von speziell für den Einsatz in mobilen Computern entwickelten Chips auf den Markt bringen. Der Launch ist noch für das laufende erste Halbjahr 2005 geplant, kündigte der Intel-Rivale auf der derzeit stattfindenden Unterhaltungselektronikmesse Consumer Electronics Show (CES) an.
Konkrete Details zu der “
Informatiker der Universität Jena haben Patent auf neue Datenstruktur angemeldet
Es ist heute Alltag im Vertrieb: Zahlreiche Daten werden vor dem Besuch beim Kunden auf den Laptop des Verkäufers oder Service-Technikers überspielt – und müssen meist täglich oder noch häufiger aktualisiert werden. Dies kostet häufig noch sehr viel Zeit. “Wenn die Datenmengen sehr groß sind, dann geht dies auch mit modernster Technik nicht immer in Wunschgeschwindigkeit”, erläutert Prof. Dr. Klaus K
Da sich die Fertigungsindustrie immer mehr markt- als produktionsorientiert entwickelt, müssen sich auch die Anlagen anpassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit Hinblick auf dieses Ziel sollen Softwaretools zur Echtzeit-Optimierung wie D-RTO äußerst hilfreich sein.
Heutzutage muss der ständig wachsende Markt neue Anforderungen an die Herstellungsverfahren stellen, dazu zählen auch zahlreiche Produktklassen mit spezifischen Anforderungen. Bei der Herstellung durchlaufen diese P
Informationsabend im Institut Arbeit und Technik am Donnerstag, 13. Januar 2005
E-Learning bietet – theoretisch – viele Möglichkeiten, sich zeitlich und örtlich flexibel die notwendigen Informationen fürs Geschäft zu besorgen, sich für neue Themen fortzubilden bis hin zum Fernstudium per Internet.
Das Institut Arbeit und Technik in Gelsenkirchen erkundet zurzeit im Rahmen eines europäischen Forschungsprojektes das verfügbare Angebot an E-Learning, speziell für kleine u
Studierende der FH München und des Kwantlen University College in Vancouver entwickeln Software für Robotersteuerung übers Internet
In einem Pilotprojekt haben Studierende der FH München und des Kwantlen University College in Vancouver ein gemeinsames Projekt entwickelt. Am 19. Januar 2005 um 17.30 Uhr zeigen Sie in einem “final run” ihr Können. Sie demonstrieren, wie es möglich ist, einen Roboter interkontinental fernzusteuern. Ein Prototyp in Kanada wird unter Kontrolle der Sof
VCE stellt kostengünstiges Berechnungsprogramm online.
Ein gemeinsam mit dem Fraunhofer IML Dortmund entwickeltes Programm der VCE Dortmund berechnet die zwischen den Auf- und Abfahrten oder meisten Postleitzahlen mautpflichtigen Strecken.
Als besonderes Feature bietet die 250,- Euro preiswerte Vollversion die Möglichkeit, eine Liste von VON-NACH-Relationen im Batchbetrieb durchzurechnen, die in einer Excel- oder Textdatei abgelegt sind. Mühsame Einzeleingaben entfallen d
Neue Programme für Speditionen sind bereits auf die Maut eingestellt. Die VERKEHRSRUNDSCHAU stellt die branchenspezifischen Instrumente vor. Die VERKEHRSRUNDSCHAU erscheint im Verlag Heinrich Vogel. Wer von Toll Collect wissen will, welche Einzelfahrten er gemacht hat, muss sich auf einen Zahlen- und Ziffernwust gefasst machen. Denn der monatlichen Einzelfahrten-Nachweis des Maut-Betreibers kommt als sogenannte csv-Datei ins Haus (comma separated values). Damit kann kein Mensch etw
Deutsche Regulierungsbehörde will “Wildwuchs vermeiden”
Eines der strukturellen Probleme der deutschen Wirtschaft liegt nach Ansicht vieler Experten darin, dass keine zugkräftige und innovative Branche existiert. Hatte in den neunziger Jahren die TK-Branche und in deren Fahrwasser auch die IT-Branche als das Zukunftssegment schlechthin gegolten, ist heute davon in Deutschland nicht viel übrig geblieben.
Als große ITK-Markteilnehmer existieren in Deutschland noch der Ex-
Erste Ergebnisse im europäischen Kooperationsprojekt “Ariel”
Kleine und mittlere Unternehmen setzen bislang E-Learning kaum ein. Zwar gibt es eine Vielzahl von Projekten, in denen Bil-dungsangebote für kleine und mittlere Unternehmen von euro-päischer Seite gefördert werden, sie sind aber oft nicht geeignet und nicht auf die Zielgruppe ausgerichtet. Das zeigen erste Ergebnisse des europäischen Kooperationsprojektes “Ariel” (Analysing and Reporting the Implementation of Electronic L
Unsichtbare Computer, kein Kabelsalat unter dem Schreibtisch, flexible Smartboards, die durch den Raum geschoben werden können, und nicht jeder sitzt vor seinem eigenen Monitor, sondern alle entwickeln Ideen gemeinsam an einem Bildschirm. Gesteuert werden die Rechner nicht durch eine Maus, sondern das Antippen des interaktiven Screens genügt. Es klingt wie das Büro der Zukunft und ist doch schon zum Teil Wirklichkeit im “Mediaspace Interactive Room” des Lehrstuhls für Medieninformatik der RWTH Aa
Entwicklung im laufenden Jahr am Höhepunkt
Die Entwicklung auf dem weltweiten DRAM-Chipmarkt steuert in diesem Jahr auf einen Höhepunkt zu, wird sich 2005 aber stark einbremsen. Wie aus einer Erhebung des kalifornischen Marktforschungsinstitutes iSuppli hervorgeht, werden 2004 rund um den Globus DRAM-Chips im Gesamtwert von 26,7 Mrd. Dollar verkauft werden – ein Plus von satten 54,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im nächsten Jahr soll die Entwicklung aber stark abflauen. 2006 droht
Mit einem neuen Verfahren können Ärzte in Zukunft bessere, dreidimensionale Einblicke in den Körper ihrer Patienten gewinnen. Mithilfe einer dreidimensionalen Maus können sich Radiologen am Computerbildschirm nun schnell und komfortabel gleichsam frei im Körperinneren bewegen und beispielsweise erkranktes Gewebe begutachten.
Das Programm virtusMED nutzt dazu die Aufnahmen aus Computertomographie und Kernspintomographie-Geräten. Für die Entwicklung von virtusMED haben Michael Teistle
Am Institut für angewandte Forschung in der Automatisierung (IFA) der Hochschule Reutlingen ist unter der Leitung von Prof. Rolf Steinbuch ein neues Forschungsprojekt angelaufen. Unter dem Titel “Evolutionsstrategische Optimierung” (EVOOPT) finden im Verbund mit der Sachs Engineering GmbH in Engen (Hohentwiel) Untersuchungen statt, die Prinzipien der aus der Biologie bekannten Begriffe Evolution und Genetik auf die Weiterentwicklung und Verbesserung von Maschinenbaukomponenten übertragen sollen.