Informationstechnologie

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Neuer PackAssistant packt jetzt noch besser

Die aktuelle Version der Software PackAssistant ist durch zusätzliche, neue Funktionen noch flexibler und individueller einsetzbar.

Abstände zwischen Packstücken manuell festlegen, Behälter in Stapeln befüllen und Drehwinkel für Packstücke vorgeben – das sind die neuen, zusätzlichen Funktionen von PackAssistant. Das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI präsentiert die neue Version der erfolgreichen Software auf der Hannover Messe 2005.

Da

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Kleine Speicher mit riesiger Kapazität

Wissenschaftler entwickeln einfach zu produzierende magnetische Massenspeicher, die mit 45 GB/cm2 (250 mal mehr als bisher) Informationsdichte die Daten von ca. 80 DVDs auf den Seiten einer Ein-Euro-Münze speichern können. Zur Bewältigung der stark ansteigenden elektronischen Datenmengen durch Datenbanken und Multimedianwendungen sind immer schnellere und leistungsfähige Speichermedien notwendig. Im Bereich der konventionellen magnetischen Datenspeicher ist kürzlich ein großer Forts

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Staumeldungen aus der Zukunft

Wissen bewegt – Unter diesem Motto präsentieren sich in diesem Jahr Hochschulen und Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen auf der Hannover Messe. Mit 23 Highlights bieten die Hochschulen auf dem Gemeinschaftsstand Forschungsland NRW innovative Spitzenforschung (Halle 2, Stand C 36).

Informationen über den aktuellen Verkehrszustand sind Voraussetzung einer intelligenten Routenplanung. Vorhersagen über die weitere Entwicklung der Straßenlage könnten die Routenplanung noch entscheidend op

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Bezahlen über die SIM-Karte

Siemens hat in Handys eine spezielle RFID-Technik für den Datenaustausch über kurze Entfernungen integriert. Damit könnten Mobiltelefone eine einfache Bezahlfunktion bekommen und versteckte Informationen von speziellen Plakaten lesen. Auf der CeBIT stellten Entwickler von Siemens Communications mehrere Anwendungsszenarien mit einem solchen Handy vor. Siemens hat bereits mehrere Systeme auf dem Markt, die Bezahlen von Parktickets und Fahrscheinen oder auch Einchecken mit dem Handy ermöglicht. Projekt

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Handy mit Gefühl

Jetzt gibt es ein Handy mit einer ganz persönlichen Note: Siemens hat das CX70 Emoty auf den Markt gebracht, mit dem der Besitzer Gefühle ausdrücken und Freunden vermitteln kann. In dem Handy gibt es verschiedene Charaktere, denen der Anwender seine Stimmungen per Tastendruck aufprägen kann. Die Intensität der Gefühle von Laura, Joey oder Wobble steuert der Anwender über seitlich eingebaute Sensoren. Die 3D-Charaktere können zehn Gefühle wie Freude, Liebe, Trauer oder Ärger ausdrücken. Ins Gehäuse si

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Codegenerator erzeugt Software für Industrieanlagen

Wissen bewegt – Unter diesem Motto präsentieren sich in diesem Jahr Hochschulen und Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen auf der Hannover Messe. Mit 23 Highlights bieten die Hochschulen auf dem Gemeinschaftsstand Forschungsland NRW innovative Spitzenforschung (Halle 2, Stand C 36).

Aus einem Modell in der Unified Modeling Language (UML) erzeugt ein Prototyp der Bergischen Universität Wuppertal mit einem Codegenerator Software für Industrieanlagen. Das Modell besteht aus Diagrammen in

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Turbolader HSDPA wird UMTS-Geschwindigkeit verzehnfachen

T-Mobile Austria und Siemens präsentieren erstmals Zukunftstechnologie HSDPA

Dienste mit hohem Datenvolumen damit noch komfortabler nutzbar – HSDPA-Showcase zeigt Video-/Musik-Download in ADSL-Geschwindigkeit

Mit dem österreichweit ersten Showcase zu HSDPA (High Speed Downlink Packet Access), der Weiterentwicklung von UMTS, setzt T-Mobile Austria einen Meilenstein: Nachdem bereits letzte Woche der Showcase erstmals präsentiert wurde, erfolgt heute gemeinsam mit Siemens ei

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Nachrichteninformationssystem für Audio- und Videomeldungen

Bei der ständig wachsenden Menge an Nachrichten benötigen die Nutzer Hilfe, um bei den Themen, die sie interessieren, auf dem Laufenden zu bleiben. Bestehende Nachrichteninformationssysteme filtern ihren Inhalt hauptsächlich aus dem Internet, aus Zeitungs-Websites und Existing aus Nachrichtentelegrammen. Im Rahmen des ALERT-Projektes wurde ein automatisches Nachrichteninformationssystem auf der Basis von E-Mails entwickelt, das bestimmte Themen inmitten der Unmengen an Multimedia-Daten, einschli

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Verbesserung des Datenschutzes und der Sicherheit für Internettransaktionen

Der mangelhafte Datenschutz für Internetnutzer und die fehlende Sicherheit bei den ausgeführten elektronischen Transaktionen wurden als wichtigstes Hindernis für die Ausbreitung von E-Business und E-Government betrachtet. Es wurde eine neue Technologie entwickelt, welche den Datenschutz und die Sicherheit von neuen Kombinationen aus Telekommunikation, Informationstechnologie und Medien für Verbraucher und Bürger fördert.

Bis vor kurzem war die Abfrage von Informationen aus dem Inte

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Die Umwandlung des Kulturerbes in wirtschaftliches Wachstum

Der Socio Economic Analyser (SEA) ist ein neues Softwaretool, das im Rahmen des EU-finanzierten OpenHeritage-Projekts entwickelt wurde und regionale Kulturbehörden bei der Analyse ihrer Ressourcen im Kulturerbe-Bereich unterstützt.

Das lokale Kulturerbe wird zu einer immer wichtigeren Ressource für die regionale Entwicklung, bei der Zugriff und angemessene Werbung für potenzielle Besucher bedeutende Faktoren für Entwicklungsstrategien sind. Das Projektteam kombinierte Informatione

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Intelligente Antennen im Mobilfunk

Jeder Handynutzer hat es schon erlebt: Die große Nachfrage nach Mobilfunkdiensten überlastet die Netze. Abhilfe könnten “intelligente Antennen” schaffen. Diese Technik ist allerdings noch nicht ganz ausgereift. Über die aktuellen Entwicklungen diskutieren rund 90 Mobilfunkexperten aus 13 Ländern am 4. und 5. April an der Universität Duisburg-Essen. Der Workshop “International ITG / IEEE Workshop on Smart Antennas” wird vom Fachgebiet Nachrichtentechnische Systeme am Campus Duisburg im M-Bereich vera

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Angewandte Forschung für Verteidigung und Sicherheit

Fachausstellung AFCEA am 27. und 28. April 2005,
Stadthalle Bonn-Bad Godesberg, Stand T1 und T2

Eine Vielzahl von erdnahen und -fernen Sensoren liefert uns permanent Sichten unseres Planeten. Die darin enthaltenen Informationen werden für unterschiedlichste Zwecke ausgewertet: von Wetterdaten bis zur Einsatzplanung in Katastrophen- und Krisengebieten. Die Auswertung der dabei anfallenden Menge von Daten in den unterschiedlichsten Datenformaten sowie die bedarfsgerechte Vertei

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Fraunhofer-SCAI präsentiert Version 3 des Kopplungsprogramms MpCCI

Eine intuitive Benutzeroberfläche und die Kompatibilität zu führenden Simulationscodes zeichnen die aktuelle Version der Software aus.

Mit MpCCI 3.0.4® liegt eine neue und stark verbesserte Version der erfolgreichen und flexibel einsetzbaren Software zur Kopplung von Simulationsprogrammen vor. Neu an Version MpCCI 3.0® ist die Kompatibilität zu den Simulationscodes von Abaqus, Ansys, Fluent, StarCD, Permas und Radtherm. Künftige Versionen ab MpCCI® 3.0.4 werden auch die Codes von

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Mit Links ins Internet: "Multikids" – ein Angebot für junge Internet-Nutzer

“Multikids” ist eine Linksammlung für Kinder zum Thema Medien. Studierende der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM) surften ein Semester lang im Netz, auf der Suche nach empfehlenswerten Webseiten für Kinder. Ihre Ergebnisse haben sie auf der Seite “Multikids” zusammengestellt. Sie ist nicht nur für junge Internetnutzer ab sechs Jahren gedacht, sondern dient auch Pädagogen, Eltern und Bibliothekaren als Wegweiser.

Die Linksammlung rund um Medien für Kinder umfasst sechs Rubriken:

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Kennzeichnungssysteme, wie KKS oder gemäß DIN 6779 in Rekordzeit umsetzen!

Die systematisierte Kennzeichnung von Anlagen und deren Bestandteilen kommt spätestens dann in die Diskussion, wenn im Rahmen neuer Projekte Nachrüstungen in größerem Umfang erfolgen Automatisierungen einheitliche Schnittstellen zu allen Beteiligten fordern Instandhaltung vereinheitlicht wird Dokumentation in Form von rechnergestützten Zeichnungen und Tabellen mit Dokumentenverwaltungssystemen aufgebaut wird Ein Betriebshandbuch z. B. gemäß DVGW W 1010 erstellt werden soll

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Neuartige Internet-Plattform verknüpft Softwarefunktionen und Computer-Leistung

Die Bordelektronik eines Autos meldet einen Schaden per Mobilfunk an die nächstgelegene Werkstatt. Der Fahrer wird von seinem Navigationssystem automatisch dorthin geführt und erfährt, dass der Werkstatt-Computer das benötigte Ersatzteil bereits übers Internet bestellt und die Reparatur in den Arbeitsablauf eingeplant hat. Später bucht das Abrechnungsprogramm die Reparatur-Kosten vom Kreditkartenkonto des Fahrers ab. Dass dies nicht eine kühne Zukunftsvision bleibt, daran tüfteln derzeit siebe

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