Informationstechnologie

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Wissensmanagement reduziert den Abfall in der Beschichtungsindustrie

Wissensmanagement ist der Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit in allen Geschäftsbereichen der heutigen Informationswirtschaft – die Farb- und Beschichtungsindustrie bildet dabei keine Ausnahme. Im Rahmen des EU-finanzierten KnowCoat-Projekts wurde durch die Nutzung von Internetdiensten eine auf Standards basierende Software-Plattform zum Wissensmanagement entwickelt, die speziell auf die Wertschöpfungskette des Beschichtungssektors ausgerichtet ist.

Die Beschichtungsindustrie umfasst al

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Schluss mit falschen Übersetzungstechniken

Automatische Übersetzungsprogramme, bekannt als maschinelle Übersetzer, sind relativ neue Technologien. Trotzdem sie mittlerweile weit fortgeschritten sind, sind ihre Genauigkeit und vielseitige Anwendbarkeit fragwürdig. An einer spanischen Universität wurde nun ein maschinelles Übersetzungsprogramm entwickelt, das in Bezug auf diese beiden Aspekte sehr viel versprechend ist.

Die größten Schwierigkeiten beim Übersetzen bilden häufig technische Fachbegriffe und die verschiedenen kontext

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Interaktiv, dreidimensional, mobil – Geodaten in neuer Dimension

Fraunhofer IGD auf der INTERGEO 2005 / CityServer3D ermöglicht interaktive, dreidimensionale und mobile Visualisierung von Geodaten

Jeder der schon einmal mit einem Atlas gearbeitet hat, weiß, wie schwierig es ist, sich eine räumliche Vorstellung von zweidimensionalen Plänen, Karten oder Skizzen zu machen. Dreidimensionale Modelle vermitteln dagegen ein eindrucksvolles Bild und werden von den Nutzern besser verstanden. Aus diesem Grund finden 3-D-Modelle vermehrt Einsatz in den unte

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IBC 2005: Fraunhofer IMK präsentiert JAME 2.0

Das Fraunhofer-Institut für Medienkommunikation IMK stellt Version 2.0 des namhaften iTV Produktions- und Autorensystems JAME vor. Die neuen Ergänzungen ermöglichen u. a. die einfache Erstellung und den effizienten Betrieb interaktiver TV-Dienste basierend auf dem Rückkanal.

Auf der IBC vom 9. bis 13. September 2005 in Amsterdam wird das neue System in Kooperation mit dem Partner SysMedia, Ltd. auf dem Stand 3.359 präsentiert. Die Ausstellung umfasst verschiedene Beispielanwendu

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Ratgeber für den Umgang mit Internet-Suchmaschinen

Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) hat den Leipziger Journalistik-Professor Dr. Marcel Machill mit der Entwicklung einer verbraucherschutzorientierten Broschüre über die Herausforderungen im Umgang mit Internet-Suchmaschinen beauftragt. Ziel der Broschüre soll sein, den Internetnutzern eine bessere Orientierung im Netz zu ermöglichen. Machill will deshalb “12 Goldene Regeln” für die sichere Nutzung von Suchmaschinen formulieren.

“Die Regeln sollen zunächst pointie

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Navigationssystem der nächsten Generation

Das Fraunhofer-Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik FIRST hat in Kooperation mit Samsung das dynamische Navigationssystem Dynas entwickelt. Dieses System reagiert auf Behinderungen oder Staus und verändert die geplante Route nach den aktuellen Verkehrsmeldungen. Präsentiert wird Dynas am 03.09.2005 und 05.09.2005 jeweils um 12.30 Uhr auf der Internationalen Funkausstellung IFA 2005 im Technisch-Wissenschaftlichen Forum TWF, Halle 5.3.

Herkömmliche Navigationssysteme berec

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Ökonom der Uni Graz entwickelte Software zur Vermehrung von Wissen in Unternehmen

“Random Communication Program” (RCP) – hinter dem Begriff verbirgt sich eine Softwarelösung, die den informellen Austausch zwischen den MitarbeiterInnen eines Unternehmens bewusst zu fördern versucht. Das Ziel: Wissen und Erfahrungen zu vernetzen und damit den Informationsstand jedes/jeder Einzelnen zu erhöhen. Erfinder des Programms ist Univ.-Ass. Dr. Kurt-Martin Lugger vom Institut für Organisations- und Personalmanagement der Universität Graz.

Kommunikation findet in Betrieben

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Besserer Internet-Zugang mit „Berlin Access“

Wie ins Netz gehen?

Die Daten-Autobahn der Zukunft wird immer leistungsfähiger. Als „Nadelöhr“ gilt weiterhin die „Auffahrt“ auf das Internet. Ein Berliner IT-Konsortium entwickelt jetzt neue Technologien für den Glasfaserteilnehmeranschluss, genannt Fiber-to-the Home (FTTH). Das vom Zukunftsfonds Berlin geförderte Verbundprojekt „Berlin Access“ startete jetzt mit einem Kick-off-Meeting im Heinrich-Hertz-Institut.

Fiber-to-the-Home ist das Motto in allen Industriestaaten,

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Intelcities – Infrastruktur für dezentrale Geodienste

Geodatenportale von Städten und Regionen schießen wie Pilze aus dem Boden, denn mit den elektronischen Daten lassen sich etwa Prozesse der Stadtplanung deutlich effektiver gestalten. So können beispielsweise Tiefbauunternehmen schneller auf Ausschreibungen reagieren, wenn ein elektronisches Kanalkataster die erforderlichen Geodaten für die Entfernungsmessung liefert. Bislang müssen Unternehmen sich solche Informationen aber noch mühsam an verschiedenen Stellen zusammensuchen. Das ändert sich durch di

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"Epidemic Menace" – Pervasive Gaming-Event am Fraunhofer-Institut FIT

Computer- und Konsolenspiele sind nicht nur beliebt, sondern auch volkswirtschaftlich ein wichtiger Faktor. Doch die Zukunft des Spielens heißt “Pervasive Gaming”. Dass das englische Schlagwort für die innovative Spielform nichts mit “pervers” zu tun hat, erfuhren die Testspieler beim ersten internationalen IPerG Cross Media Spiel-Event “Epidemic Menace” am Fraunhofer FIT.

Pervasive Gaming (wörtlich “durchdringendes” Spielen) zielt auf neue Spielformen, in denen Informations- un

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Wenn das Auto mit dem Haus telefoniert

960.000 Euro für neues Verbundprojekt “Vernetztes Fahren”

Wenn das Auto mit dem Haus telefoniert, um die Heizung einzuschalten, wenn mehrere Autos untereinander kommunizieren, um Straßenzustände oder Staus anzukündigen, wenn der Fahrer per Spracheingabe ein Hotel bucht, dann kann man von vernetztem Fahren sprechen. Neue Technologien in der Mobilkommunikation und der verstärkte Einsatz elektronischer Systeme im Automobil bieten neue Möglichkeiten für Kommunikationsdienste, Sicherhe

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Neue Werkstoffdatenbank für Metalle

Ausgehend von den vielfältigen Anforderungen der Praxis hat die IMA GmbH Dresden IMA-Dresden die Werkstoffdatenbank WIAM-METALLINFO entwickelt. Sie befasst sich mit Werkstoffen der Gebiete Stahl, Stahlguss und Gusseisen, NE-Metalle (Knet und Guss) und Sinter-Metalle. Die aufgeführten Daten sind insbesondere für Konstrukteure, Entwickler und Techniker interessant: WIAM-METALLINFO verfügt über mehr als eine Million Informationen zu den Bereichen weltweiter Werkstoffvergleich, mechanische und physikalis

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Ein Netzwerk, das für Sie Informationen findet

In vernetzten Umgebungen wird eine einfache Stichwortsuche nur selten die benötigten Informationen bereitstellen. Im Rahmen des EU-finanzierten SWAP-Projekts wird es den Nutzern durch die Kombination von Semantik und einer Peer-To-Peer-Technologie leichter gemacht, genau das zu finden, wonach sie innerhalb von gemeinsam genutzten, dezentralisierten Informationen suchen.

Peer-To-Peer-Anwendungen (P2P), wie beispielsweise die gemeinsame Dateinutzung, haben die Arbeitsweise des Interne

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Fortschrittliche Systeme für Beschichtungen

Das Projekt KNOWCOAT richtet sich auf die Aufgabe, strukturierte, zuverlässige Informationen zur Nutzung in der Beschichtungsindustrie zu liefern.

Beschichtungen nehmen in zahlreichen Branchen – von Farben- bis hin zu Stahlwerken – einen besonderen Stellenwert ein. In diesem Bereich haben sich zahlreiche Informationen angesammelt, es ist jedoch noch immer schwierig, auf diese zuzugreifen. Das Ziel des KNOWCOAT-Projekts liegt in der Bereitstellung einer Verteilungsplattform mit forts

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Netzwerkwechsel mit einer mobilen Datenstation

Damit kabellose Netzwerke wirklich das halten, was sie versprechen, müssen Nutzer in der Lage sein, ihre mobilen Geräte problemlos mit all den verschiedenen Netzwerken und Standards zu nutzen, die derzeit verfügbar sind. Im Rahmen des europäischen CREDO-Projekts wurde eine Software entwickelt, die die nahtlose Verbindung einer Mobilstation mit einer breiten Vielzahl von kabellosen Netzwerkschnittstellen erlaubt.

Die Software dient als Grundlage für die Übertragungs-, Empfangs-, Bed

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Erweiterte Möglichkeiten für die Raumausstattung

Ein System aus zusammenwirkenden mobilen Komponenten ermöglicht das Einfügen virtueller Objekte zur Einrichtung von Innenräumen mit bislang unerreicht realistischen AR-Effekten (AR – Augmented Reality).

Beim nahtlose Einfügen virtueller Objekte in reale Szenarien bereitet die Darstellung der korrekten, vom virtuellen Objekt ausgehenden, Reflexionen und Beleuchtungseffekte noch immer Schwierigkeiten. Mit dem ARIS-Projekt wurde es möglich, helle Stellen und Reflexionen in der Umgebung

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