Die Erarbeitung dieser “Standard Redewendungen für die Schifffahrt” wurden erforderlich, da international zunehmend Schiffe mit multinationalen und multilingualen Besatzungen fahren. Im Rahmen der Diskussion über Schiffsunfälle der Vergangenheit und menschliches Fehlverhalten, bedingt u.a. auch durch erhebliche Verständigungsschwierigkeiten der Besatzungen untereinander, mit anderen Schiffen oder den Verkehrszentralen an Land hatte sich gezeigt, dass dieser Schritt dringend erforderlich ist. Einem
BMW Group und Magna Steyr unterzeichnen “Letter of Intent” für Serienentwicklung und Lieferung eines Flüssigwasserstofftanks- wichtiger Schritt in Richtung umweltfreundlicher, zukunftsorientierter Automobiltechnologie Die BMW Group und Magna Steyr haben während des CleanEnergy Partner Forums 2001 in München einen “Letter of Intent” für die Entwicklung und Lieferung eines Wasserstofftanks für den neuen 7er BMW unterzeichnet. Damit kommen Erfahrungen aus der Weltraumtechnik ins Auto. “Mit der
Als ersten Schritt zu einem besseren Fußgängerschutz wertete der Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen Kurt Bodewig die ausgehandelte Selbstverpflichtung der europäischen Automobilindustrie. Sie enthalte u.a. Anforderungen für die Gestaltung der Frontbereiche von Personenkraftwagen (bis 2,5 t zul. Gesamtmasse) einschließlich Prüfvorschriften und biomechanische Beurteilungskriterien. Durch diese Vorschriften solle das Risiko für die schwächeren Verkehrsteilnehmer (Fußgänger und Radfahre
VISUM InformationServer, das neue Informations- und Planungssystem der PTV AG, bringt Transparenz in den Planungsprozess der Ämter und Verkehrsunternehmen. Das Tool ist ohne spezielles Fachwissen über Verkehrsmodelle universell und unternehmensweit einsetzbar und erleichtert die Kommunikation und den Zugriff auf aktuelle Daten. Der gesamte Planungsprozess wird auch für den nicht versierten Anwender kommunikativer und durchsichtiger. Zwischenschritte können betrachtet, Annahmen einfach ko
Unter der Federführung der Tegaron Telematics GmbH und der DaimlerChrysler AG stellte die PTV AG für das Mercedes-Benz Portal umfassende Basistechnologien zur Entwicklung innovativer Mobilitätsdienste zur Verfügung. Dynamische Routenplanung, Stadtpläne, Details zu Sehenswürdigkeiten sowie der Varta Hotel- und Restaurantführer sind nur einige der Dienste, die nun über verschiedenste Endgeräte und Medien wie Internet, Call Center, WAP und PDA genutzt werden können. Zusammen mit der Tegaron
Die tatsächliche statt der theoretischen Reisezeit berechnet jetzt der dynamische Router der PTV AG, Karlsruhe. Damit können Content- und Mobilitätsportale sowie Telematikdienstleister ihren Kunden echten Mehrwert bieten. Nicht nur aktuelle Verkehrsmeldungen, Staus oder Straßen-sperren fließen ein, sondern auch spezifische Tageszeiten. So verlängert sich beispielsweise während der Rush-hour die Reisedauer. Zum Einsatz kommt das dynamische Routing bereits in Großstädten wie Berlin oder deutschlan
Mit einer Kapazität für 7.500 Container gehört sie zu den größten Containerschiffen der Welt: Die “Hamburg Express” wurde heute von Lydia Schrempp, Ehefrau des DaimlerChrysler-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Schrempp, in der Hansestadt getauft. Sie ist das neue Flaggschiff der Hapag-Lloyd-Flotte: die “Hamburg Express”. Heute wurde der Neubau am Hamburger Burchardkai von Lydia Schrempp, Ehefrau des DaimlerChrysler-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Schrempp, getauft. DaimlerChrysler gehört seit vielen Ja
Das Zentrum für Verkehr der TU Braunschweig (ZVB) veranstaltet gemeinsam mit dem Gesamtzentrum für Verkehr Braunschweig e.V. (GZVB) am 21. Februar 2002 zum ersten Mal das Symposium “Hybridfahrzeuge und Energiemanagement an der TU Braunschweig”. Das Symposium setzt sich den Möglichkeiten und Grenzen der Verbrauchs- und Emissionsreduzierung sowie flexiblen Betriebsweisen von Verkehrsmitteln verkehrsträgerübergreifend auseinander. In Schienenverkehr haben sich diesel-elektrische Antriebe bereits se
Das Zentrum für Verkehr der TU Braunschweig (ZVB) veranstaltet gemeinsam mit dem Gesamtzentrum für Verkehr Braunschweig e.V. (GZVB) am 27. und 28. Februar 2002 zum dritten Mal das Symposium “Automatisierungs- und Assistenzsysteme für Transportmittel”. Das Symposium widmet sich verkehrsträgerübergreifend den von den rasanten Fortschritten der Elektronik und der Kommunikationstechnik getriebenen, innovativen Zukunftsentwicklungen im Verkehrswesen. In der Luftfahrt mit ihren hohen Sicherheits- und Aus
Siemens Transportation Systems (TS) ist von der Stadt Nürnberg und der Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg (VAG) beauftragt worden, die im Bau befindliche neue U-Bahnlinie U3 mit einem Zugsicherungs- und Betriebsleitsystem für fahrerlosen und vollautomatischen U-Bahnbetrieb auszustatten. Darüber hinaus soll Siemens TS eine bereits bestehende U-Bahn-Linie für den vollautomatisierten Betrieb umrüsten. Der Auftrag enthält auch die Lieferung von 30 Doppeltriebwagen für den fahrerlosen Einsatz. Der
Mit so einem Gerät verläuft sich kein Wanderer mehr, kein Tourist irrt mehr durch fremde Städte und LKW-Fahrer bringen ihre Ladung auch in unbekannten Gegenden zügig zum Empfänger. Schweizer Entwickler von Siemens haben eine Software für Handheld-Computer entwickelt, die dreidimensionale Bilder von der Umgebung darstellen kann und detaillierte Routenvorschläge macht. Das Besondere des Navigators sind die Landschaftssimulationen, da die bisherigen ortsgebundenen Services für Handys keine aufwändigen
Wie wirkt sich die Umgestaltung eines wichtigen Verkehrsknotenpunktes einer Stadt auf den gesamten Verkehr der Region aus? Wie verändert eine Baustelle das Verkehrsgeschehen in der Stadt? Jedes beliebige Verkehrsszenario kann mit dem System City-Traffic simuliert werden.
Mit dieser Technologie, die von den Fraunhofer-Instituten für Autonome Intelligente Systeme AIS und Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI in Kooperation mit der Stadt Bonn entwickelt wird, entsteht bis zum Jahr 200
Verkehrswissenschaftliches Kolloquium an der TU Dresden stellt Drei-Phasen-Theorie vor Autoverkehr auf der Schnellstraße, die Reihe der vorausfahrenden Wagen reicht bis zur fernen Kurve am Horizont. Bisher ging es zügig voran, doch nun plötzlich Stau. Dessen Ursache ist nicht erkennbar. Nun schon eine halbe Stunde lang “Stop and Go”, längst ist man an der ersten, anfangs am Horizont liegenden Kurve vorüber und auch an der nächsten und übernächsten. Plötzlich, nach Kilometern im Kriechtemp
Die Maßnahmen der Luftfahrtindustrie und der Flughäfen zur Verbesserung der Flugsicherheit kommen bei den Passagieren gut an. Laut einer aktuellen von Boeing unterstützten Umfrage unter amerikanischen Passagieren fühlen sich neun von zehn Fluggästen an Bord sicher. An der umfangreichen Befragung im Zeitraum von Ende September bis Ende Oktober 2001 nahmen rund 2000 Fluggäste teil. 91 Prozent der Befragten sind überzeugt, dass das Reisen mit dem Flugzeug sicher ist. Die Freiheit, jederzeit und
Auf deutschen Autobahnen rollt der Verkehr immer dichter. Intelligente Verkehrsleitsysteme helfen dabei, die Fahrzeugkolonnen am Laufen zu halten. Allerdings haben optische Erfassungsanlagen an Brücken den Nachteil, dass sie bei ungünstigen Witterungseinflüssen wie Nebel oder starkem Sonnenschein häufig nicht korrekt arbeiten. Außerdem verschmutzen sie leicht und werden blind. Induktionsschleifen müssen einerseits regelmäßig gewartet werden, zum anderen erkennen sie stehende Fahrzeuge nicht. Wissen
Der unsichere Transport ihrer Waren brennt vielen Unternehmen auf den Nägeln. Schäden an Produkten sind zu befürchten, Gefahren für die Verkehrsteilnehmer zu vermeiden. Auf der Nürnberger Messe “FachPack”, bei der das von Prof. Dr.-Ing. Rolf Jansen geleitete Fachgebiet Logistik der Universität Dortmund mit eigenem Stand vertreten war, zeigte sich dies deutlich. Der neue Leitfaden zur Ladungssicherung musste nachgedruckt werden, die Visitenkarten der Ratsuchenden stapelten sich am Messestand.