Verkehr Logistik

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Fraunhofer IML veröffentlicht Ergebnisse einer Studie zum Softwaremarkt für Transport- und Logistik

Wie setzen Speditionen, Transport- und Logistik-Dienstleister Software ein? Wohin gehen die Anforderungen der Zukunft? Antworten auf diese und damit zusammenhängende Fragen präsentiert eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik, die von Prof. Dr.-Ing. Uwe Clausen und seinem Team in Dortmund im Herbst 2001 begonnen und nun abgeschlossen wurde. Die Antworten der Transport- und Logistikunternehmen geben wichtige Anregungen für die weitere Diskussion von Praxis und W

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Uni Kassel: Europa-Flugzeug der Zukunft ist sparsamer

Mit leiseren und vor allem sparsameren Flugzeugen will die europäische Flugzeugindustrie nach dem Schock des 11. September ihre Führungsposition im Wettbewerb mit den Amerikanern behaupten. “Power Optimised Aircraft” heißt das ehrgeizige Projekt, das mit Jahresbeginn gestartet wurde und den Flugzeugbau revolutionieren will. Über 40 europäische Luftfahrtunternehmen und Forschungsinstitute ziehen dabei an einem Strang. In Kassel beteiligt: das Fachgebiet Antriebstechnik im Institut für Elektrische E

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Mehr Sicherheit bei Gefahr- und Wertguttransporten

Ein neues EU-Forschungsprojekt befasst sich mit der Siche-rung und Sendungsverfolgung von Gefahr- und Wertguttrans-porten in ganz Europa. Dazu entwickelt das Konsortium von Asset Surveillance And Protection (ASAP) binnen zwei Jahren eine Lösung zur Überwachung — online und in Echtzeit. Der Logistik-Software-Experte im Team ist die PTV AG, Karlsruhe, die ein GeoInformationssystem für das Projekt realisiert. Das Konsortium besteht aus Spediteuren, Logistik- und Verkehrs-experten sowie Technologieen

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DOM – Der Orientierte Mensch – jetzt online

Das Mobilitätsportal DOM – Der Orientierte Mensch – ging am 21. Januar 2002 erstmals in den Produktivbetrieb. Endkunden wie Firmenkunden können hier auf einen umfangreichen Verbund an mobilitätsbezogenen Web- und WAP-Diensten für die persönliche Reiseplanung und -begleitung zugreifen. Das Dienstepaket birgt für den Anwen-der dabei mehrfachen Nutzen: Zusätzlich zu der Abfrage aktu-eller Informationen in Abhängigkeit der augenblicklichen Posi-tion und Situation werden die persönlichen Angaben und

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28 Millionen Euro für eines der europaweit führenden Verkehrsleitsysteme

Bundesverkehrsminister Kurt Bodewig, der bayerische Innenminister Dr. Günther Beckstein, Oberbürgermeister Ludwig Scholz und Bernd A. Diederichs, Geschäftsführer der NürnbergMesse, haben heute den Startschuss für ein beispiellos großräumiges und ebenen-übergreifendes Verkehrsleitsystem in und um Nürnberg gegeben. Im Zuge des Gemeinschaftsprojektes wird die bisherige Wegweisung auf einer Strecke von 100 Straßenkilometern durch rund 200 neue (Wechsel-)Wegweiser mit veränderlichen Zielangaben ergänzt

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Studierende beraten die Deutsche Bahn

Studierende der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster haben für die Nachtzüge der Deutschen Bahn ein Kundenprofil erstellt und die Zufriedenheit der Kunden analysiert. Ein zentrales Ergebnis war, dass die Zufriedenheit der Reisenden für die Kundenbindung nur eine untergeordnete Rolle spielt, da im Nachtverkehr kaum vergleichbare Alternativen bei den Verkehrsmitteln bestehen. Die seit mehreren Jahren am Institut für Marketing der Universität Münster durchgeführte “Projekt

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71 Prozent der Deutschen begrüßen härtere Strafen für Handynutzung am Steuer

Ablehnung für Nachtfahrverbot ab 65 und Führerschein mit 17 Telefonieren beim Autofahren ist gefährlich. Das finden laut einer repräsentativen EMNID-Umfrage im Auftrag der Freizeit – und Fernsehillustrierten auf einen Blick fast zwei Drittel der Deutschen (71 Prozent) und fordern härtere Strafen für die Handy-Nutzung am Steuer. 27 Prozent der 1007 Befragten sprechen sich gegen höhere Strafen aus. Bei den jüngeren (14 bis 29 Jahre) sind sogar 40 Prozent gegen Bußgeld oder Punkte beim Tele

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Verkehrszahlen zeigen positiven Trend am Frankfurter Flughafen

Die Januar-Verkehrszahlen am Frankfurter Flughafen machen deutlich: Die Talsohle an Deutschlands größtem Airport ist durchschritten. Zwar weist der erste Monat 2002 mit 3,3 Millionen Passagieren noch ein Minus von 6,2 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat aus, der seinerseits aber mit rund 3,5 Millionen Fluggästen und einem Plus von rund zehn Prozent gegenüber Januar 2000 ein überdurchschnittlicher Wachstumsmonat war. Im Oktober und November 2001 verzeichnete die Fraport AG noch Rü

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Weltweit modernstes Schifffahrtsinformationssystem für die Donau beauftragt

Realisierung des Schifffahrtsinformationssystems DoRIS durch Avitech/Frequentis Was in der Luftfahrt bereits Standard ist, wird nun auch für die Binnenschifffahrt realisiert. Modernste Technologien erhöhen Wirtschaftlichkeit und Sicherheit der Donauschifffahrt. Koordiniert werden die Entwicklungs- und Implementierungsarbeiten von via donau – Donau Transport Entwicklungsgesellschaft mbH im Auftrag des Verkehrsministeriums (bmvit). Den Auftrag für die Realisierung des Schifffahrtsinformati

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Fraunhofer IML plante Verpackung für die Baugruppen des Desiro UK Triebzuges

Produktneuentwicklungen, veränderte Anforderungen und Randbedingungen der logistischen Prozesskette oder mangelnde Wirtschaftlichkeit: die Gründe Verpackungen neu zu entwickeln oder auch zu verändern/zu verbessern sind vielfältig. Basis der Verpackungsentwicklung sind die produkt- und kundenspezifischen Anforderungen. Die Siemens Duewag Schienenfahrzeuge GmbH zugehörig zum Geschäftsgebiet Transportation Systems-Trains der Siemens AG produziert Triebzüge für den Hochgeschwindigkeits-, Int

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Untersuchung der Kooperationsmöglichkeiten der Häfen Düsseldorf und Neuss

Die Häfen in Düsseldorf und Neuss, nur durch den Rhein voneinander getrennt, müssen sich einem starken Wettbewerb durch die umliegenden Häfen stellen. Die geographische Nähe bietet Ansatzpunkte für eine Kooperation beider Häfen. Ziel des Projektes war daher, die Entwicklungsmöglichkeiten beider Häfen zu untersuchen und mögliche Synergiepotenziale durch eine Kooperation zu identifizieren, um durch die Ausnutzung dieser Synergiepotenziale die Stellung beider Häfen im Markt zu verbessern und innova

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Eiserner Rhein – Infrastruktur besser nutzen

Mehr Gütertransport von der Straße auf die Schiene zu bringen – diese häufig geäußerte Forderung kann in die Tat umgesetzt werden, sogar über Ländergrenzen hinweg. Dabei muss nicht Alles neu sein; stillgelegte Infrastruktur kann ebenfalls wiederbelebt werden. Das Beispiel “Eiserner Rhein” zeigt, wie es auch europaweit gehen könnte. Nachgewiesen haben dies das Fraunhofer IML in Kooperation mit Baasch Consulting, Brüssel, die eine Machbarkeitsstudie für ein neuartiges Angebot im kombinierten Ve

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Schlaue Mathematik findet den kürzesten Weg

Mit dem Problem des Handlungsreisenden beschäftigen sich Mathematiker in aller Welt seit langem: Ein Vertreter soll eine Rundreise durch mehrere Städte machen und dabei jede Stadt einmal besuchen. Wie muss er fahren, damit der Gesamtweg möglichst kurz wird? Das ist nur auf den ersten Blick eine einfach zu lösende Aufgabe. Mit zunehmender Zahl der Reiseziele steigt die Zahl möglicher Kombinationen ins Unermessliche. Ähnliche Schierigkeiten stellen sich in der Praxis häufig wenn komplexe Aufgabenstel

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Mit dreidimensionalen Karten sicher durchs Verkehrsgewühl

Verstopfte Straßen, ein verwirrender Schilderwald und keine Möglichkeit, das Fahrzeug kurz zu parken, um einen Blick auf die Straßenkarte zu werfen. So etwas ist nicht nur frustrierend, sondern führt auch oft zu Verkehrsunfällen. Siemens-Ingenieure haben nun ein Navigationssystem entwickelt, das das Fahren nicht nur einfacher und sicherer macht, sondern auch hilft, kritische Situationen verkehrsgerecht zu meistern. Dem Fahrzeuglenker eröffnen sich mit der “Vision 3 D-Navigation” völlig neue

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Stressfrei parken: Zürcher Hochschule Winterthur entwickelt Parkautomaten

Das Institut für Mechatronische Systeme IMS der Zürcher Hochschule Winterthur (Schweiz) hat mit dem SmartParking ein System entwickelt, das Fahrzeuge automatisch seitlich einparkt. Das IMS hat für dieses Projekt den bedeutenden Innovationspreis von “Technologiestandort Schweiz” erhalten. Die Lücke ist eng, die Sicht schlecht, der Hintermann hupt: Für viele AutofahrerInnen ist das Einparken ein lästiger Teil der täglichen Fahrpraxis. Das Institut für Mechatronische Systeme IMS der Zürcher

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Logistik-Kongress: Tansponder versus Barcode

Verdrängt der Einsatz von Transpondern die EAN-Strichcodierung? Diese und andere Fragen diskutierten die 150 Teilnehmer des 5. IIR Logistik-Kongress Toplog 2002 im Januar in Rüsselsheim. Die Vorteile der neuen Radiofrequenz-Identifikation (RFID) liegen sind bekannt: Schnelle und zuverlässige Identifikation durch Transpondertechnologie, komfortabel und dabei robust gegenüber Schmutz oder Nässe. Dennoch ist er nach Ansicht von Andreas Füßler von der Centrale für Coorganisation, kein Allhei

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