Verfahrenstechnologie

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Virtuelle Gestaltung reduziert die Kosten für die Herstellung von Kunststoffkomponenten

Die Polymerindustrie erlebt besonders wegen der steigenden Bedeutung von leichtgewichtigen Fahrzeugkomponenten einen zunehmenden Aufschwung. Während ein geringes Gewicht und die damit verbundenen Vorteile leicht zu realisieren sind, gestaltet sich die Herstellung von Qualitätsprodukten mit einer ansprechenden Ästhetik und geringen Umweltauswirkungen nicht immer so problemlos.

Deshalb wurde ein Projekt für virtuelles Prototyping zur Herstellung von Kunststoffkomponenten initiiert. Im Rahmen

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Nano Filtertechnologie: Neues Highlight für Drahterodierer sorgt für höchste Reinheit von Arbeitsprozesswasser

Wasser ist als Spülmedium beim funkenerosiven Bearbeiten unerlässlich. Damit Funkenerosionsanlagen einwandfrei arbeiten, wird deionisiertes Wasser, das sogenannte „Dielektrikum“ benötigt. Diese Flüssigkeit schirmt den Erodierprozess vor Umgebungseinflüssen ab, sorgt für die nötige Kühlung des Prozesses, sowie für die thermische Stabilisierung des Werkstücks und spült den Abbrand aus dem Erodierspalt.

Als eine bessere, innovative Alternative für bisher übliche Filter bieten wir jetzt die Fil

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Filtertechnologie: Soldaten-Nahrung im Urin gekocht

Trockenfutter mit Osmosemembran soll bei Einsatz im Feld Gewicht sparen

Lebensmitteltechniker haben eine drastische Methode zur Herstellung für Soldatennahrung im Feld entwickelt: Trockenfutter, das selbst in schmutzigstem Wasser oder auch im eigenen Urin aufgekocht werden kann und genießbar sein soll, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist.

Der neuartige Filter kann 99,9 Prozent aller Bakterien und toxischen Rückstände aus dem Wasser entfernen. So kann das Wasser

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Hochleistungs-Nd:YAG-Laser für die nächste Generation erdgebundener Gravitationswellendetektoren

Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) entwickelt zur Zeit einen extrem schmalbandigen Hochleistungslaser für den Einsatz in erdgebundenen Gravitationswellendetektoren.

Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) entwickelt zur Zeit einen extrem schmalbandigen (“einfrequenten”) Hochleistungslaser für den Einsatz in erdgebundenen Gravitationswellendetektoren, welche auf Michelson-Interferometern mit bis zu 4 km Armlänge beruhen. Gravitationswellen, von Albert Einstein im Rahmen seiner Allgem

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Charakterisierung optischer Komponenten und Systeme für Scheibenlaser höchster Brillanz

Im Rahmen des Verbundvorhabens “Scheibenlaser höchster Brillanz” arbeitet das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) daran, ein umfangreiches und belastbares Instrumentarium für die Charakterisierung optischer Schlüsselkomponenten für Scheibenlaser zu erarbeiten.

Charakterisierung optischer Komponenten und Systeme für Scheibenlaser höchster Brillanz

Im Rahmen des Verbundvorhabens “Scheibenlaser höchster Brillanz” übernahm das LZH die Aufgabe, neuartige Charakterisierungsverfa

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Innovative Technologien für optische Filter: Rugate-Filter

In einem Forschungsprojekt befasst sich das Laser Zentrum Hannover (LZH) mit der Entwicklung der theoretischen Grundlagen von neuartigen optischen Dünnschichtfiltern, sogenannten Rugate-Filtern*. Ziel des Verbundvorhabens ist die Entwicklung von Verfahren zum Design, zur Herstellung und zur Anwendung solcher Filter. Rugate-Filter können möglicherweise die immer höheren Leistungsansprüche der modernen Optik in spektraler (optischer) Hinsicht wie auch in Bezug auf die mechanischen und thermischen Eige

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Aktualisierte Datenbank "Lasersicherheit" geht online

Das LZH stellt eine aktualisierte Datenbank “Lasersicherheit” auf www.lzh.de zur Verfügung. Die Datenbank nennt gas- und partikelförmige Schadstoffe, die bei der Laserstrahlmaterialbearbeitung entstehen. Laseranwender können sich detailliert über die entstehenden Gefahrstoffe in Abhängigkeit von den Laserprozessparametern bei verschiedenen Laserbearbeitungsverfahren informieren.
Die Charakterisierung von Gefahrstoffen bei der industriellen Laserstrahlmaterialbearbeitung ist thematischer Schwer

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Laserstrahllöten von Hartmetallschneiden an Kreissägeblättern

Ein lasergestützter Lötprozess für die Bestückung von Sägeblättern mit Hartmetallschneiden wurde am Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) entwickelt und qualifiziert. Neben der Verbesserung der mechanisch-technologischen Eigenschaften des Sägeblattes trägt das Laserstrahllöten auch zu einer Verringerung der Gesamtfertigungskosten bei entsprechenden Stückzahlen bei.

Kreissägeblätter werden zur Erhöhung ihrer Verschleißbeständigkeit und Standzeit mit Hartmetallschneiden bestückt. Konven

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Rohrgläser fügen und formen mit CO2-Lasern

Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) arbeitet zur Zeit an einem Forschungsprojekt mit dem Ziel, Rohrgläser mit dem CO2-Laser zu fügen und zu formen. Mit dem Laser und einer geeigneten Prozessentwicklung und Automatisierung sollen neue Produktionsmöglichkeiten für technische Glasbauteile wie z.B. Thermometer und Aräometer ermöglicht werden.

Die steigenden Anforderungen an die Produktqualität in der Glasbearbeitung verlangen nach einer Automatisierung des Fügens und Formens von Rohrgl

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Rechnend auf dem Weg zum selbstbügelnden Hemd

Bestimmte Materiallegierungen kehren in bestimmten Temperaturbereichen nach Verformungen in ihre Ausgangslage zurück. An der Uni kassel werden die zugehörigen mathematischen Grundlagen erarbeitet.

Das wäre doch sehr praktisch: Einen Fön daran halten und schon ist die Kleidung knitterfrei, die Autobeule fort und die Brille, auf die man versehentlich getreten ist, wieder brauchbar. Im Prinzip gibt es das auch bereits – doch warum die so genannten Formgedächtnislegierungen diese Mat

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Effiziente Hochdruckreinigung

Zur Optimierung der industriellen Reinigung und Desinfektion wurde eine wassersparende Hochdruckpumpe entwickelt.

Bestimmte Branchen wie die Nahrungsmittelindustrie, die Landwirtschaft und die Pharmazie nutzen regelmäßig große Mengen von Wasser zur Reinigung und Desinfektion, insbesondere für die Beseitigung von Schadstoffen, Mikroorganismen und Bakterien. Diese Hochdruckpumpe besitzt eine Spritzpistole ohne Abzug und kann an verschiedene Wasserführungen und -drücke angepasst werden

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Mikroskopische Abbildungen ohne fluoreszierende Farbstoffe

Mikroskopische Abbildungen ohne fluoreszierende Farbstoffe

Die herkömmliche Methode zum Färben von mikroskopischen Objekten zur räumlichen Visualisierung nutzte fluoreszierende Farbstoffe. Eine deutsche Universität bietet jetzt aber ein innovatives Verfahren an, bei dem zusätzliche fluoreszierende Farbstoffe nicht erforderlich sind.

Die direkte konfokale Absorptionsmikroskopie (dCAM) ist ein neuer dreidimensionaler mikroskopischer Abbildungsprozess, bei dem die Eigenabsorpti

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Besser fräsen mit Bochumer Verfahren

Sein Verfahren macht Schneckengetriebe tragfähiger und wirtschaftlicher: Der Bochumer Maschinenbauer Dipl.-Ing. Jörg Hermes entwickelte in seiner Diplomarbeit “Optimierung des Fräsprozesses von Schneckenrädern” ein Verfahren, das Schneckenradfräser wesentlich effektiver ausnutzt als bisher und die Qualität der Schneckenräder deutlich erhöht. Für diese Arbeit erhielt er am 22. Juni 2004 den Gustav-Niemann-Förderpreis des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI), der mit 5.000 Euro dotiert ist. Erstmals prä

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XXL-Laserschweißanlage für das Fügen großer 3D-Teile für die Luft- und Raumfahrt

Technologieentwicklungen für die Luft- und Raumfahrt sind damit möglich

Am 25. Juni 2004 wurde im Beisein von Vertretern von Airbus Deutschland, des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit sowie der Sächsischen Ministerien für Wissenschaft und Kunst sowie Wirtschaft und Arbeit eine neue Laserstrahlschweißanlage für das Fügen großer 3D-Teile für die Luft- und Raumfahrt eingeweiht.

Mit dieser neuen Laserschweißanlage ist am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahl

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Mikrospiegel korrigieren Knick in der Optik

»Geht die unterste Reihe noch? – Nicht? – So besser?« Brillenträger kennen das Spiel: Der Augenarzt projiziert Buchstabenreihen an die Wand. In jeder Reihe werden die Lettern kleiner und unleserlicher – bis sie einer geordneten Ameisenstraße gleichen. Schiebt der Arzt die richtigen Korrekturlinsen vors Auge, formen sich aus den schummrigen Punkten plötzlich filigrane Buchstaben. Bisher sind Optiker bei dieser Untersuchung auf die subjektiven Aussagen des Patienten angewiesen. Mit Hilfe der Wellenfron

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Die flüssige Feile

In der Industrie haben Bearbeitungsmaschinen die Handwerker in vielen Bereichen ersetzt. Doch gerade bei komplexen Arbeiten zeigt sich, dass die automatischen Gesellen zehn linke Daumen haben können. Filigrane Werkzeuge, die etwa Aluminium- oder Kunststoffprofile umformen, werden daher oft noch von Meisterhand poliert. So können ein bis zwei Tage vergehen, bis ein Werkzeug fertig bearbeitet ist. Mit einer »flüssigen Feile« ist die gleiche Arbeit dagegen in dreißig bis vierzig Minuten getan.

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