Verfahrenstechnologie

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Punktionsnadeln von der Rolle

Bei minimalinvasiven Eingriffen kann der Operateur seine Arbeit mit Magnetresonanz-Tomographie kontrollieren. Doch wird das Bild von Metallbestecken gestört. Besser eignen sich Geräte aus faserverstärkten Kunststoffen – etwa eine endlos gefertigte, multifunktionale Nadel. Für diese Entwicklungen wird heute in Dresden der Joseph-von-Fraunhofer-Preis verliehen.

Dank des Fortschritts in der Medizintechnik arbeiten Chirurgen heute sehr präzise, schonend und effektiv – selbst in komple

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Mikrotechnisch gefertigter Druck mit TopSpot

Microarrays sind Biochips, die aus ausgewählten miniaturisierten Prüfstellen auf einem robusten Träger bestehen. TopSpot ist eine innovative berührungslose Drucktechnik, die eine hohe Durchsatzproduktion von Microarrays mit geringer und mittlerer Dichte ermöglicht.

Microarrays bestehen aus vielen kleinen Spots mit einem Durchmesser von 200µm. Jeder Spot dient als Reservoir einer Reagenz, die empfindlich auf ein bestimmtes Biomolekül reagiert. So kann die Zusammensetzung eines unbe

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Verringerung der Produktionslaufzeiten um 50 Prozent

In Großbritannien wurde eine umfassende Strategie zur Verringerung der Durchlaufzeiten beim Kunststoff-Rotationsgießen erarbeitet, die die Produktivität um 40 Prozent erhöht.

Die in Fachkreisen als Rotomoulding bezeichnete Kunststoff-Produktionsmethode eignet sich besonders für große Hohlkörper, die eine spannungsfreie Festigkeit mit konstanter Dichte erfordern. Wassertanks sind dafür ein typisches Beispiel. Der Prozess besteht zwar aus sechs Grundschritten, im Rahmen des Projekt

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Blitze im Nanokosmos – in Millisekunden auf 2000°C

Das Erzielen hoher Temperaturen in immer kürzeren Zeiten spielt eine Schlüsselrolle für die Produktion zukünftiger Chip-Generationen und bei Anwendungen in der Nanotechnologie. Im Dresdner Forschungszentrum Rossendorf (FZR) ist Europas erste kommerzielle Anlage für die blitzschnelle Wärmebehandlung (Temperung) von Halbleiter- und anderen Materialien im Millisekunden-Bereich entwickelt worden. Dies gelang in enger Zusammenarbeit mit zwei sächsischen Firmen, der FHR Anlagenbau GmbH aus Ottendorf-O

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Garantierte Qualitätssicherung beim Punktschweißen

Eines der vielen Probleme beim Schweißen ist die Garantie eines zuverlässigen Qualitätssicherungssystems. Ein deutsches Unternehmen hat jedoch ein System entwickelt, mit dem solche Sicherheiten für das Punktschweißen geboten werden können.

Punktschweißen gilt als eines der wichtigsten Schweißverfahren und findet in der Automobilindustrie bei der Massenproduktion mit Schweißrobotern breite Anwendung. Zu den weiteren Anwendungsbereichen gehören die Erstellung von Manual Sheets, die

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Verpackungsfolien als keimfreie Zone

Schimmelige Nahrung will niemand – schon gar nicht bei eben gekauften Produkten. Doch auch Konservierungsstoffe lassen Verbraucher nicht in Begeisterungsstürme ausbrechen. Verpackungsforscher überlassen jetzt beschichteten Folien den Kampf gegen Keime. Vorgestellt werden solche Produkte auf der Messe “K” in Düsseldorf.

Ein Operationssaal und die Lebensmittelverpackung haben auf den ersten Blick nicht viel gemein. Doch sieht man den enormen Aufwand, mit dem Verpackungsmaterialie

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Die hochauflösende ThermaCAM P65 von FLIR Systems für den Instandhaltungs-Profi

Für Anwender in der Instandhaltung, Qualtätssicherung und im Brandschutz stellt FLIR Systems, der weltweit führende Hersteller von Infrarot-Kameras, Anfang Juni die neue Generation der erfolgreichen P-Serie vor. Die ThermaCAM P65 ist eine hochleistungsfähige Infrarotkamera mit modernen Leistungsmerkmalen wie der Bluetooth-Technologie für drahtlose Kommunikation, einer integrierten Tageslichtkamera für Vergleichsbilder und einer Funktion für die Aufzeichnung von Infrarot-Film-Sequenzen.

Ther

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Knochenersatz aus dem 3D-Printer

Fertigungsexperten aus Chemnitz, Lichtenstein und Kleinostheim optimieren die Herstellung patientenspezifischer Implantate

Um medizinische Implantate herzustellen, brauchte es bislang vor allem eines: Zeit. Mehrere Tage konnten vergehen, bis medizinisch einsetzbare Implantate aufwändig in mehreren Prozessschritten gefertigt wurden. Ziel der Forschung ist es deshalb, mittels der Rapid Prototyping Technologie – etwa mit einem 3D-Drucker – Implantate direkt und binnen weniger Stunden pa

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Bearbeitung der Sol-Gel-Methode für bessere Nano-Verbundstoffe

Fortschritt basiert nicht immer gänzlich auf Erfindung. Manchmal werden bestehende Prozesse nochmals überarbeitet und verbessert. So wurde auch die Sol-Gel-Methode modifiziert, um Nano-Verbundstoffe aus Indium und Eisenoxid für die Schadstoffaufspürung herzustellen.

Chemische Ingenieure aus Weißrussland haben sich durch die Arbeit im Nanometerbereich erfolgreich der Herausforderung gestellt, neue Mikrosensoren für schädliche Gase zu entwickeln. Aus Indium und Eisenoxid bestehende Na

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Verbesserte Ausrüstung – SUMICAP Projekt

Mikro-elektromechanische Systeme (MEMS) sind Miniatursysteme, die in Silizium mittels Mikrobearbeitung mit elektrischen, mechanischen, optischen und biochemischen Komponenten eingearbeitet werden. Einer der wichtigsten Einflussfaktoren auf das weitere Wachstum dieser Branche ist die Verpackung von MEMS.

MEMS sollen bei der Entwicklung und Weiterführung intelligenter Geräte eine tragende Rolle spielen. Im Vergleich zu normalen integrierten Schaltkreisen handelt es sich dabei um kom

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Verfahren zur Verbindung einzelner Moleküle

Angetrieben von ständig kleiner werdenden elektronischen Bauteilen wie Transistoren, hat sich die elektronische Technologie in den vergangenen Jahrzehnten rasant entwickelt. Die neuesten Fortschritte in der Molekularelektronik lösen verlockende Aussichten für die weitere Miniaturisierung bis hin zur Nanoskala aus.

Die Nachfrage nach immer besseren, schnelleren und kleineren elektronischen Geräten hat zur Weiterentwicklung der Elektronik zur Mikroelektronik geführt. Dabei kommen in

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Wiedergewinnung und Wiederverwendung von Kohleflugascheelementen

Ungefähr die Hälfte der durch Kohleverbrennung in der EU produzierten Kohleflugasche wird in der Zement- und Betonbranche verwendet. Die Entsorgung der verbleibenden Hälfte ist mit zunehmenden Kosten verbunden. Es wurde jedoch ein neues Verfahren zur Verbesserung der Wiedergewinnung von Flugasche entdeckt.

Die meisten der in Kohleflugasche vorkommenden Komponenten sind sehr nützlich. 70 bis 80 Prozent bestehen beispielsweise aus glasartigen Aluminium-Silikon-Kombinationen. Es kommt

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Weltweit neuartiges Entsorgungsfahrzeug entwickelt

Ein weltweit einzigartiges Entsorgungsfahrzeug haben Ingenieure des Instituts für Fördertechnik und Logistik (IFT) der Universität Stuttgart entwickelt.

Das innerhalb eines Verbundprojekts in Zusammenarbeit mit DaimlerChrysler und der Firma Zentek entwickelte Fahrzeug ermöglicht durch einen geteilten Aufbau die Sammlung so genannter Schütt- und Stückgüter in einem Arbeitsgang und im Einmannbetrieb. Bislang müssen Entsorgungsfirmen für den Abtransport verschiedener Stoffe unterschiedl

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Bundesumweltministerium fördert umweltfreundliches Verfahren zur Beschichtung von Aluminium

Bessere Qualität, geringere Kosten und halbierter Energiebedarf

Für ein neuartiges Verfahren zur Beschichtung von Aluminiumbändern hat Bundesumweltminister Jürgen Trittin rund 1,75 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Das neue Verfahren arbeitet abluft- und abwasserfrei, spart Energie, erzeugt bessere Beschichtungen und dies alles zu geringeren Kosten. “Diese Kombination von Vorteilen ist zukunftsweisend. Ich erwarte, dass sich dieses Verfahren rasch am Markt durchsetzen wird”, sa

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Halogeneffekt schützt Leichtbauwerkstoffe vor Oxidation

AiF verleiht Otto von Guericke-Preis 2004

Im Motoren- und Turbinenbau möchte die Industrie verstärkt neue Hochtemperatur-Leichtbauwerkstoffe einsetzen. Deren Festigkeitspotenzial reicht für Anwendungen bis zu 1000 Grad Celsius, aber bereits ab 700 Grad Celsius oxidieren sie zu stark. Professor Dr. Michael Schütze vom Karl-Winnacker-Institut der Dechema in Frankfurt am Main hat mit Hilfe des Halogeneffektes einen innovativen Oxidationsschutz für diese Hochtemperatur-Leichtbauwerkstof

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InnoNet Projekt CERPOR verhilft Porenbrennertechnologie zu Marktreife

Die Porenbrennertechnologie, am Lehrstuhl für Strömungsmechanik der Universität Erlangen-Nürnberg maßgeblich mitentwickelt, steht an der Schwelle zur Marktreife. Damit diese schneller überschritten werden kann, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit das Verbundprojekt CERPOR ins Leben gerufen. Insgesamt 1,2 Millionen Euro werden bereitgestellt, weitere 210.000 Euro bringen die beteiligten Unternehmen auf.

Im Rahmen von CERPOR sollen Keramikkomponenten für diese neuartige und vi

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