Verfahrenstechnologie

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EMO 2005: Unrunde Bauteile schnell und kostengünstig drehen

Mit einer hochdynamischen Drehmaschine zur Fertigung unrunder Bauteile präsentiert sich das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT auf der Werkzeugmaschinen-Fachmesse EMO 2005 in Hannover. Auf dem Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft in Halle 12, Stand B63, stellt das Fraunhofer IPT das Thema “Neue Maschinenkonzepte” in den Mittelpunkt seines Messeauftritts. Mit der vorgestellten Maschine lassen sich beispielsweise Kolben für Verbrennungsmotoren mit elliptischem Querschnitt s

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EMO 2005: Fertigung komplexer Strömungsflächen für die Luft- und Raumfahrt

Neue Bearbeitungsstrategien für die Herstellung von Strömungsflächen, präsentieren das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, die ALZMETALL GmbH & Co. KG und die CAMAIX GmbH vom 14. bis 21. September 2005 am Beispiel von Flugtriebwerksverdichtern auf der Werkzeugmaschinen-Fachmesse EMO in Hannover. Auf dem ALZMETALL-Stand in Halle 12, Stand C85, demonstrieren die Partner Verfahren wie das Restmaterial-optimierte 5-achsige Bohrschruppen und Schlichten auf einem Bearbeitungszentru

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Schweizer Uhren mit Karlsruher Technologie

Mit LIGA hergestellte Zahnräder verleihen mechanischen Uhrwerken eine bisher nicht gekannte Präzision – Durchbruch in der Kommerzialisierung des LIGA-Verfahrens

Innovative Hochtechnologie aus dem Forschungszentrum Karlsruhe findet sich seit kurzem im Inneren von Schweizer Luxusuhren. Anker und Ankerräder, die wichtigsten Bauteile in mechanischen Uhrwerken, werden serienmäßig im LIGA-Verfahren hergestellt. LIGA ist ein im Forschungszentrum Karlsruhe entwickeltes Verfahren zur Herst

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Spitzenforschung auf dem Vulkan – FH Düsseldorf rüstet sich für große Messkampagne auf Teneriffa

Aufbruchstimmung im Labor für Umweltmesstechnik im Fachbereich Maschinenbau- und Verfahrenstechnik: Studierende des Studienganges Prozess-, Energie – und Umweltmesstechnik und Wissenschaftler schnüren das Rüstwerkzeug für eine groß angelegte Messkampagne auf dem Vulkan Teide auf der kanarischen Insel Teneriffa. Unter Leitung von Prof. Dr. Konradin Weber sollen dort ab dem 29. August über einen Zeitraum von vier Wochen mit modernstem Equipment der Fachhochschule Düsseldorf die Emissionen von Gase

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Neues Messgerät für MEMS und Wafer

In der Waferprozeßtechnik erhalten die Wafer unabhängig vom Basismaterial durch verschiedene Ätz-, Schleif- und Polierprozesse eine nahezu perfekt ebene Oberfläche mit Unebenheiten in der Größenordnung von wenigen nm. Die Dickenschwankungen (TTV, Total Thickness Variation) liegen heute im Bereich von wenigen Mikrometern. Mit feineren Strukturen auf bzw. in den Wafern steigt die Anforderung an die Maßhaltigkeit für TTV. Auf diesen Wafern werden durch eine wiederholte Folge von Strukturierungs-, Ätz-,

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H2B Photonics vermarktet weltweit Laser – Trenntechnologie für Glas

Mit dem so genannten Multiple Laser Beam Absorption Verfahren trennt die junge Hannoveraner Firma H2B Photonics Glaswerkstoffe in einem Arbeitsgang – nachgeschaltete teure Brech- und Schleifprozesse entfallen.

Noch vor einem halben Jahr waren Michael Haase, Oliver Haupt und Carsten Büsching ’ganz normale’ Forscher am Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH). Doch ihre Idee, mit einem Festkörperlaser und einer besonderen Anordnung reflektiver Optiken Glas zu schneiden, sollte a

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Verschleißschutz durch Hartinchromieren

Die Oberfläche wird hart, ihre Struktur ist sehr dicht und besitzt gute Laufeigenschaften. Die mit diesem Verfahren bevorzugt behandelten Teile für die Textilindustrie sind Fadenstützbügel, Fadenrotoren, Faserbartstützen, Fadenösen und Drahtkämme. Außerdem wird dieses Verfahren auch im Maschinenbau eingesetzt.

Es werden Lagerbuchsen von rotierenden Dichtungen, Kugelventile, Kolben für Pumpen sowie Rohre für den Stoff- und Nahrungsmitteltransport behandelt. Das Verfahren eignet sich für alle

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Multiparameteroptimierung: Effizientes Verfahren für die Wirkstoffsuche

Mit dem Einsatz von CADDIS eine neuartige Klasse von Thrombinhemmern identifiziert

Eine neuartige Wirkstoffklasse von Thrombinhemmern wurde von den Firmen Novel Science International GmbH/Matrix Advanced Solutions Germany GmbH und der Universität Göttingen gemeinschaftlich entwickelt. Zum Einsatz kam hierbei das von Dr. Marcel Thürk, Matrix Advanced Solutions, entworfene computerbasierte Verfahren, mit dem gleichzeitig mehrere Eigenschaften von Molekülen optimiert werden können.

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Deutsches Unternehmen gewinnt Trinkwasser aus der Luft

Blaues Gold: Wasser ist kostbarer denn je Die kommenden zehn Jahre sind von der Unesco zur Dekade des Wassers erklärt worden. Unter dem Titel “Wasser zum Leben” wird das Problem der weltweiten Wasserknappheit somit international thematisiert. Demnach fehlt mehr als einer Milliarde Menschen der Zugang zu sauberem Trinkwasser. Diese Zahl zu halbieren, ist Zielvorgabe des UN-Gipfels, der im Jahr 2000 die Millenniumsentwicklungsziele für 2015 festgelegt hat. Einen entscheidenden Beitrag

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Strategiekonzepte für den hybriden Leichtbau

Anlässlich des Congress “Intelligente Leichtbau Systeme” ILS am 7. September 2005 in Dorint Novotel Hildesheim präsentiert das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF seine Kompetenz im betriebsfesten Leichtbau. Das Institut ist seit mehreren Jahren Kooperationspartner des Congress ILS. Von den Entwicklungen und Forschungsergebnissen im Intelligenten Leichtbau profitieren innovative Unternehmen branchenübergreifend.

In Hildesheim diskutieren Expe

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Auf drei Beinen schnell durch den Raum

Je nach Bauweise können Werkzeugmaschinen ihre Bewegungen nacheinander oder gleichzeitig durchführen. Parallelkinematiken sind aufwändiger zu steuern, aber schneller und präziser. Auf der Messe EMO in Hannover stellen Ingenieure ihren “Tripod” vor.

“Seriell” und “parallel” sind Begriffe, die am ehesten von Schnittstellen am PC bekannt sind. Seriell heißt, Vorgänge wie das Übertragen von Daten nacheinander ablaufen zu lassen und parallel eben gleichzeitig und nebeneinander. Ein

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Multiparameteroptimierung: Effizientes Verfahren für die Wirkstoffsuche

Ein computerbasiertes Verfahren, mit dem gleichzeitig mehrere Eigenschaften von Molekülen optimiert werden können, haben Wissenschaftler der Universität Göttingen entwickelt. Ihr Ansatz der Multiparameteroptimierung beruht auf einer neuen Technologieplattform, die Verfahren der Künstlichen Intelligenz, der kombinatorischen Chemie und des Hochdurchsatzscreenings kombiniert und im Wirkstoffdesign in der Pharmaforschung zum Einsatz kommt. Mit Hilfe des Computer-assisted Drug Discovery (CADDIS) werden au

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Exotische Maschinen-Ehe

Forscher untersuchen Kombination von Mikrogasturbine und Kältemaschine

Wissenschaftler der Universität Karlsruhe arbeiten an einer “exotischen” Geräte-Kopplung: Sie untersuchen eine Anlage, die eine Mikrogasturbine mit einer Absorptionskältemaschine verbindet. “Diese Kombination ist absolut neu, die gibt es noch nirgends”, erklärt Professor Dr. Hans-Jörg Bauer, Leiter des Instituts für Thermische Strömungsmaschinen. Die Anlage wird nach der Karlsruher Testphase auf die Antillen vers

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Montage in der Tischfabrik: Neuartige Fertigungstechnik für mikrooptische Sensoren

Gemeinsam mit mehreren mittelständischen Unternehmen haben Wissenschaftler des Forschungszentrums Karlsruhe die Fertigungstechnik für einen modular aufgebauten Abstandssensor entwickelt. Im Rahmen des vom BMBF mit 1,4 Millionen Euro geförderten Projektes wurden sämtliche industriellen Fertigungsschritte realisiert. Mit dem modularen Konzept erschließt sich auch für kleine und mittlere Unternehmen eine wirtschaftliche Mikrofertigung innovativer Produkte.

Die Mikrooptik erschließt

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Nanoskalpell – Genauigkeit wird weiter gesteigert

Die Nachfrage ist groß: Fraunhofer IWM betreibt im Industrieauftrag Fehleranalyse und Verfahrensentwicklung – Zusammenarbeit mit Carl Zeiss zur Anlagenentwicklung

Wenn mikroelektronische Bauelemente versagen, dann steckt der Teufel im nur nanometerkleinen Detail. Den Fehler zu finden, seine Ursachen festzustellen und den Herstellern Änderungen vorzuschlagen, ist eine Kernaufgabe des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik IWM in Halle.

Gemeinsam mit der Firma Carl Zeiss

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Wasseranalyse vor Ort

Die Fähigkeit sicherzustellen, dass Wasservorkommen zu einem bestimmten Zeitpunkt unverschmutzt sind, ist unentbehrlich, wenn die Sicherheit des Wassers gewährleistet werden soll. Dies wird nun zur Realität durch die Entwicklung von Sonden, die eine Überwachung der Wasservorkommen vor Ort zulassen.

Die meisten derzeit genutzten Methoden zur Wasseranalyse beinhalten die Probeentnahme von der Quelle und deren Weiterleitung an ein Labor zur Untersuchung der Probe. Diese Methode der Fer

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