Sowohl als Kühlschmierstoff wie auch als Betriebsstoff für die
Hydraulik lässt sich ein neues Universalfluid für die Werkzeugmaschine
einsetzen. Das mit Unterstützung der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe
entwickelte Pflanzenölprodukt verknüpft nicht nur zwei bislang
unvereinbare Anwendungsbereiche, sondern bietet auch besondere Vorteile
für die Umwelt – es ist schnell biologisch abbaubar und nicht Wasser
gefährdend. Das Interesse der Industrie bestätigt seine Qualität:
Dai
Die Pläne für die Forschungsanlage KSTAR stellten vergangene Woche hochrangige Vertreter der südkoreanischen Fusionsforschung, der zuständigen Aufsichtsgremien und der Industrie im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching bei München in einem Workshop vor europäischen Fusionsforschern vor. Dies war die erste ausführliche Präsentation der Anlage in Europa. Ziel des Treffens war es, die Planungen zu diskutieren, eine mögliche Zusammenarbeit mit dem europäischen Fusionsprogramm vorzuberei
IMM und mikroglas AG stellen neue Mischertypen auf der MICRO.tec
2000 vor. Der Einblick in einen Mischprozess via optische Analytik und die
Prozesskontrolle war bei Mikromischern bisher nur schwer möglich. Das
haben die mikroglas AG und das Institut für Mikrotechnik Mainz GmbH (IMM)
mit Mischern aus Glas jetzt geändert.
Auf der MICRO.tec in Hannover
werden am 26.9.2000 neue Foturan-Mischertypen vorgestellt. Foturan ist ein
Glastyp, der mikrostrukturiert werden
Materialica, Werkstoff-Messe in München (25. bis 28. September 2000)
Kohlenstofffasern in Form: High-Tech-Hochleistungsrotoren für die Gen-
und Biotechnologie
Hochleistungsrotoren kommen in Schwungrädern von Fahrzeugen oder in
extra schnellen Zentrifugen bei der Lebensmittel- und
Arzneimittelherstellung sowie der Gen- und Biotechnologie zum Einsatz. Je
weniger sie wiegen, desto schneller drehen sich die Rotoren. Einen
Kohlenstofffaser verstärkten Hochgeschwindigke
Formaldehyd – eine unserer wichtigsten Chemikalien – kommt bei
vielen Prozessen vor allem in der Produktionsabluft vor und stellt dort
eine Gefahr für Mensch und Umwelt dar. Fraunhofer-Wissenschaftler haben
jetzt erstmals eine hocheffiziente und kostengünstige Technik entwickelt,
mit der sich formaldehydbelastete Abluft biologisch reinigen lässt.
Zur Veredelung von Textilfasern
wird es ebenso eingesetzt wie zur Beschichtung von Spanplatten oder zur
Schichten schützen Dosen oder Karosserieteile vor Rost und
verbessern die Haftung von Lacken und Farben. Mit einer
In-line-Beschichtungsanlage lassen sich im Vakuum hauchdünne Schutz- oder
Funktionsschichten auf metallische Bänder und Platten aufbringen.
Damit Cola
nach Cola, Wasser nach Wasser oder Bier nach Bier und nicht nach »Dose«
schmeckt, wird das Blech mit einer hauchdünnen Schutzschicht überzogen.
Das schützt die Dosen gleichzeitig vor Rost.
Ein Flüssigkeitsfilm auf Metall oder Keramik sorgt dafür, dass die Ergebnisse sehr viel exakter ausfallen, wenn diese Werkstoffe mit Laserstrahlen bearbeitet werden. Die Qualität kleinster Bauteile, die mit hoher Präzision gefertigt werden müssen, ist dadurch deutlich zu steigern. An der Universität Erlangen-Nürnberg erprobt Dipl.-Ing. Stephan Roth am Lehrstuhl für Fertigungstechnologie von Prof. Dr.-Ing. Manfred Geiger die Möglichkeiten des dort entwickelten neuen Verfahrens, das winzige Splitte
Einen präzisen und umfassenden Überblick über den deutschen Maschinenbau in den vergangenen zehn Jahren bietet das kürzlich erschienene Buch “Der deutsche Maschinenbau in den neunziger Jahren. Kontinuität und Wandel einer Branche”, das die elfjährige Arbeit des Projekts im DFG-Sonderforschungsbereich (SFB 187): “Neue Informationstechnologien und Flexible Arbeitssysteme” (Projektleiter: Prof. Dr. Ulrich Widmaier) dokumentiert. Die Ergebnisse aus acht jährlichen Befragungen von ca. 5000 Unternehmen
Für sein Buch “Learning to See” bekam Prof. Mike Rother 1999 den Shingo-Preis für “Excellence in Manufacturing Research”. Die deutsche Übersetzung seines neuesten Werkes erscheint in einer Kooperation mit dem Fraunhofer IPA, wo er ab September für ein Jahr als Gastwissenschaftler tätig sein wird. Seine Forschung konzentriert sich auf den Kern der Lean-Production-Philosophie. Sein Ziel: die gesamte Wertschöpfungskette effizienter gestalten und damit die Kosten senken. Prof. Mike R
Forschungszentrum Karlsruhe schließt Lizenzvertrag mit amerikanischem Unternehmen Die US-Firma MACH 1 Inc. mit Sitz in King of Prussia, Pennsylvania, hat soeben mit dem Forschungszentrum Karlsruhe einen Lizenzvertrag über ein Verfahren zur Erzeugung von Nanopartikeln abgeschlossen. Mit dem vom Forschungszentrum entwickelten Verfahren können nackte und beschichtete Nanopartikel mit hoher Ausbeute hergestellt werden. Nach dem Aufbau einer Produktionsanlage will MACH 1 Nanopartikel für
Beliebig konfigurierbare, modulare Fertigungssysteme bereits in der Planungsphase kostengünstig und realitätsnah auf ihre spätere Produktivität und Wirtschaftlichkeit hin zu analysieren, ermöglicht der am Fraunhofer IPA entwickelte Simulationsbaukasten. Mikrosysteme setzen sich größtenteils aus hybriden Komponenten wie optischen oder sensortechnischen Teilsystemen zusammen. Deren Einzelteile zu fertigen ist meist aufwendig und teuer. Um auch bei kleinen Stückzahlen flexibel auf K
Immer mehr kleine und mittlere Unternehmen bieten als Laser-Lohnfertiger (Laser-Jobshops) Dienstleistungen für die
Blechbearbeitung an. Hierbei haben insbesondere kurze Lieferzeiten sowie
die Qualität einen großen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit dieser
Unternehmen. Steigende Auftragsvolumina und die Forderung nach immer
kürzeren Lieferzeiten führen jedoch zu Problemen bei der Einhaltung der
Liefertermine. Diese Schwierigkeiten sind zum Teil auf die unzureichende
Leistungsfä
In Hochgeschwindigkeitszügen ist ab Tempo 200
km/h oft ein Brummen oder Dröhnen zu hören. Unrundheiten in Rädern
versetzen den Zug in Schwingung, verursachen die Geräusche und einen
erhöhten Materialverschleiß. Ein mechatronisches Konzept wirkt aktiv
dagegen.
Wenn Hochgeschwindigkeitszüge mit einem Tempo von
200 km/h über die Schienen sausen, ist im Innern oft ein Brummen oder
Dröhnen zu hören. Grund dafür sind kleinste Unrundheiten der Räder.
Diese vers
Durch undichte Stellen in Fernwärmenetzen versickert Energie ungenutzt im Boden. Fraunhofer-Forscher entwickeln ein neues und kostengünstiges Verfahren, das selbst kleine Löcher während des Betriebs aufspürt. Durch Lecks in den Rohren von Fernwärmenetzen gehen Energie und teuer aufbereitetes Wasser verloren. Zusätzlich zerstören Feuchtigkeit und eindringende Luft nach und nach die Wärmeisolierung und das Rohrmaterial. Ein neues Verfahren erlaubt es, selbst kleine Löcher zu orten, oh
Markteinführungsprogramm biogene Treib- und Schmierstoffe angelaufen
Stand der Technik sind sie schon lange, auf dem Markt durchgesetzt
haben sich biogene Treib- und Schmierstoffe jedoch noch nicht. Dafür legt
das Bundesministerium für Ernährung, Land-wirtschaft und Forsten (BML) mit
seinem Markteinführungsprogramm nun den Grund-stein. Zwei im
Bundesanzeiger veröffentlichte Förderrichtlinien geben den Auftakt.
Markteinführungsprogramm biogene Treib- und Schmi
Schweißen, Löten, Härten oder Beschichten – die Bedeutung des Hochleistungs-Diodenlasers in den verschiedensten Bereichen der Materialbearbeitung wächst stetig. Laseranwender, Neueinsteiger sowie Komponenten- und Anlagenhersteller treffen sich am 14./15. September 2000 zum 3. Workshop “Anwendung von Hochleistungs-Diodenlasern” (Bild 1) im Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS in Dresden. Ein Schwerpunkt dieses Workshops liegt auf diodengepumpten Nd:YAG-Lasern. So werden